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Neue Wege in der Behandlung Suchtkranker in der frühen Sekundärprävention

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  • 92 Seiten
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In Praxen und Krankenhäusern ist es möglich, Menschen mit Suchtproblemen frühzeitig zu erreichen. Auch Patienten, die derzeit zu keiner spezifischen Suchtbehandung bereit sind, können dort durch Kurzinterventionen behandelt werden. Diese (Früh-)Erkennung des Missbrauchs bzw. der Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen und die mögliche Intervention in diesem Rahmen ist in den Fokus der Suchtforschung und -behandlung gerückt. Dieses Buch enthält Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung eines Projekts, in dem ein im klinischen Suchtbereich tätiger Psychiater die internistischen und chirurgischen Abteilungen der regionalen Allgemeinkrankenhäuser regelmäßig zur Kurzzeittherapie aufsucht. Die Autoren beschreiben, welche Ziele für derartige Projekte erreichbar sind, schildern die Dokumentation des Behandlungsverlaufs, die organisatorischen und institutionellen Rahmenbedingungen und geben Anregungen, zur Durchführung der sekundärpräventiven Maßnahmen. Umfangreiches statistisches Material untermauert und verdeutlicht diese Ausführungen ergänzend

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Neue Wege in der Behandlung Suchtkranker in der frühen Sekundärprävention, Wilfried Görgen, Rüdiger Hartmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback),
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Titel
Neue Wege in der Behandlung Suchtkranker in der frühen Sekundärprävention
Sprache
Deutsch
Verlag
Neuland
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
92
ISBN10
3875812204
ISBN13
9783875812206
Reihe
Beschreibung
In Praxen und Krankenhäusern ist es möglich, Menschen mit Suchtproblemen frühzeitig zu erreichen. Auch Patienten, die derzeit zu keiner spezifischen Suchtbehandung bereit sind, können dort durch Kurzinterventionen behandelt werden. Diese (Früh-)Erkennung des Missbrauchs bzw. der Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen und die mögliche Intervention in diesem Rahmen ist in den Fokus der Suchtforschung und -behandlung gerückt. Dieses Buch enthält Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung eines Projekts, in dem ein im klinischen Suchtbereich tätiger Psychiater die internistischen und chirurgischen Abteilungen der regionalen Allgemeinkrankenhäuser regelmäßig zur Kurzzeittherapie aufsucht. Die Autoren beschreiben, welche Ziele für derartige Projekte erreichbar sind, schildern die Dokumentation des Behandlungsverlaufs, die organisatorischen und institutionellen Rahmenbedingungen und geben Anregungen, zur Durchführung der sekundärpräventiven Maßnahmen. Umfangreiches statistisches Material untermauert und verdeutlicht diese Ausführungen ergänzend