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Meine Mutter ist in Amerika und trifft Buffalo Bill

ist in Amerika und hat Buffalo Bill getroffen

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  • 128 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Frankreich 70-er Jahre: Der kleine Jean kommt in die Schule. Trotz der alten hässlichen Lehrerin und der Angst vor allen zu sprechen, findet er einen neuen Freund. Jean lebt mit seinem jüngeren Bruder bei seinem Vater, der eine Firma leitet und kaum da ist. Yvette, eine junge Frau kümmert sich um die Kinder und ersetzt ihnen die Mutter. Wo die Mama steckt, weiss Jean nicht. Das Nachbarsmädchen liest ihm öfters Briefe vor, die sie angeblich von ihren Reisen geschickt haben soll. Sie fehlt ihm, aber Jean kann sich beim besten Willen nicht mehr erinnern, wie sie aussieht. Jeans Alltag ist durchzogen von Spielen, Prügeleien, Ängsten und Erlebnissen in der Schule und daheim. Auf warmherzige und humorvolle Art betrachten wir Jeans Welt durch Kinderaugen und versetzen uns nochmals in die Siebziger Jahre zurück. Die Zeichnungen dieses Graphic Novels sind in den für die Zeit typischen Brauntönen gehalten. Die Texte sind in grösserer Schrift auch gut für Kinder lesbar und von der Sprache her nicht kompliziert. Eine herzerwärmende bebilderte Kindheitsgeschichte für Gross und Klein. Ab 8 Jahren, *****, Denise Racine.

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Meine Mutter ist in Amerika und trifft Buffalo Bill, Émile Bravo

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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Titel
Meine Mutter ist in Amerika und trifft Buffalo Bill
Untertitel
ist in Amerika und hat Buffalo Bill getroffen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Émile Bravo
Verlag
Carlsen
Erscheinungsdatum
2009
Seitenzahl
128
ISBN10
355177790X
ISBN13
9783551777904
Reihe
Beschreibung
Frankreich 70-er Jahre: Der kleine Jean kommt in die Schule. Trotz der alten hässlichen Lehrerin und der Angst vor allen zu sprechen, findet er einen neuen Freund. Jean lebt mit seinem jüngeren Bruder bei seinem Vater, der eine Firma leitet und kaum da ist. Yvette, eine junge Frau kümmert sich um die Kinder und ersetzt ihnen die Mutter. Wo die Mama steckt, weiss Jean nicht. Das Nachbarsmädchen liest ihm öfters Briefe vor, die sie angeblich von ihren Reisen geschickt haben soll. Sie fehlt ihm, aber Jean kann sich beim besten Willen nicht mehr erinnern, wie sie aussieht. Jeans Alltag ist durchzogen von Spielen, Prügeleien, Ängsten und Erlebnissen in der Schule und daheim. Auf warmherzige und humorvolle Art betrachten wir Jeans Welt durch Kinderaugen und versetzen uns nochmals in die Siebziger Jahre zurück. Die Zeichnungen dieses Graphic Novels sind in den für die Zeit typischen Brauntönen gehalten. Die Texte sind in grösserer Schrift auch gut für Kinder lesbar und von der Sprache her nicht kompliziert. Eine herzerwärmende bebilderte Kindheitsgeschichte für Gross und Klein. Ab 8 Jahren, *****, Denise Racine.