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5150 - Das Haus des Wahnsinns

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  • 384 Seiten
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Ein echter Senécal: Spannend, knallhart, brutal. Nach einem Fahrradunfall sucht der Student Yannick Hilfe im Haus 5150. Doch Schreie aus dem ersten Stock führen dazu, dass er vom Sadisten Jacques Beaulieu und seiner Familie gefangen genommen wird, um ihr Geheimnis zu bewahren. Gequält und gefoltert ist Yannick dem Wahnsinn der Familie ausgeliefert. Da er kein 'Böser' ist, können sie ihn nicht einfach töten; stattdessen muss er sich in einer Schachpartie mit dem Vater messen. Der Einsatz: sein Leben. Der erste Zug ist gemacht, doch die wahren Pläne seines Peinigers erkennt Yannick erst allmählich während seines Martyriums. Verfilmt als "5150 Elm's Way – Spiel um dein Leben", wird die Geschichte als einer der besten franko-kanadischen Schocker seit "Martyrs" beschrieben. Für Liebhaber von Horror und verstörenden Erzählungen bietet die Geschichte eine auf entsetzliche Weise irre Handlung, die lange nach dem Lesen verfolgt. Patrick Senécal schafft es, die Leser zu fesseln, ohne Stephen Kings Stil zu imitieren. Er betont, dass ein guter Horrorroman verstören muss und die Leser über das Böse, Grauen und den schmalen Grat zwischen seelischem Gleichgewicht und Ungleichgewicht nachdenken lässt. Was ihn am meisten ängstigt, sind nicht Monster, sondern die Menschen selbst.

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5150 - Das Haus des Wahnsinns, Patrick Senécal

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
Einband
(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
5150 - Das Haus des Wahnsinns
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Patrick Senécal
Verlag
Festa
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
384
ISBN10
386552351X
ISBN13
9783865523518
Reihe
Originaltitel
5150, rue des Ormes
Bewertung
4,1 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein echter Senécal: Spannend, knallhart, brutal. Nach einem Fahrradunfall sucht der Student Yannick Hilfe im Haus 5150. Doch Schreie aus dem ersten Stock führen dazu, dass er vom Sadisten Jacques Beaulieu und seiner Familie gefangen genommen wird, um ihr Geheimnis zu bewahren. Gequält und gefoltert ist Yannick dem Wahnsinn der Familie ausgeliefert. Da er kein 'Böser' ist, können sie ihn nicht einfach töten; stattdessen muss er sich in einer Schachpartie mit dem Vater messen. Der Einsatz: sein Leben. Der erste Zug ist gemacht, doch die wahren Pläne seines Peinigers erkennt Yannick erst allmählich während seines Martyriums. Verfilmt als "5150 Elm's Way – Spiel um dein Leben", wird die Geschichte als einer der besten franko-kanadischen Schocker seit "Martyrs" beschrieben. Für Liebhaber von Horror und verstörenden Erzählungen bietet die Geschichte eine auf entsetzliche Weise irre Handlung, die lange nach dem Lesen verfolgt. Patrick Senécal schafft es, die Leser zu fesseln, ohne Stephen Kings Stil zu imitieren. Er betont, dass ein guter Horrorroman verstören muss und die Leser über das Böse, Grauen und den schmalen Grat zwischen seelischem Gleichgewicht und Ungleichgewicht nachdenken lässt. Was ihn am meisten ängstigt, sind nicht Monster, sondern die Menschen selbst.