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Die Klippen des Todes. Inspector Grants zweiter Fall

"Wie Agatha Christie, aber viel subversiver" FAZ

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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<b>Cosy Crime mit britischem Charme aus der goldenen Zeit des Kriminalromans</b> Die schöne Filmschauspielerin Christine Clay liegt tot am Strand. Sie ist wohl nicht freiwillig aus dem Leben geschieden, in ihrem Haar hat sich ein Knopf verheddert. Inspector Alan Grant von Scotland Yard muss zunächst einfach den dazugehörigen Mantel finden. Sein Weg dahin ist wendungsreich und führt von einem verdächtigen Hausgast zu einer Wahrsagerin und von ihr – aber lesen Sie selbst. Ein clever konstruierter Fall der wiederentdeckten schottischen Kriminalautorin Josephine Tey, ganz nach dem Geschmack des jungen Alfred Hitchcock, der diese Story verfilmt hat. <ul> <li>»Wie Agatha Christie, aber viel subversiver.« FAZ</li> <li>Ein Klassiker des Golden Age der Kriminalliteratur und zweiter Band der sechsteiligen Alan-Grant-Reihe</li> <li>»Inspektor Alan Grant, ein super Typ und die Bücher sind richtig gut geschrieben.« NDR</li> <li>»Josephine Tey war schon immer absolut zuverlässig, wenn es darum ging, originelle und mysteriöse Plots mit interessanten Figuren und unvorhersehbaren Enden zu entwickeln.« The Spectator</li></ul>

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Die Klippen des Todes. Inspector Grants zweiter Fall, Josephine Tey

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Titel
Die Klippen des Todes. Inspector Grants zweiter Fall
Untertitel
"Wie Agatha Christie, aber viel subversiver" FAZ
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Josephine Tey
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
256
ISBN10
3730615661
ISBN13
9783730615669
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
<b>Cosy Crime mit britischem Charme aus der goldenen Zeit des Kriminalromans</b> Die schöne Filmschauspielerin Christine Clay liegt tot am Strand. Sie ist wohl nicht freiwillig aus dem Leben geschieden, in ihrem Haar hat sich ein Knopf verheddert. Inspector Alan Grant von Scotland Yard muss zunächst einfach den dazugehörigen Mantel finden. Sein Weg dahin ist wendungsreich und führt von einem verdächtigen Hausgast zu einer Wahrsagerin und von ihr – aber lesen Sie selbst. Ein clever konstruierter Fall der wiederentdeckten schottischen Kriminalautorin Josephine Tey, ganz nach dem Geschmack des jungen Alfred Hitchcock, der diese Story verfilmt hat. <ul> <li>»Wie Agatha Christie, aber viel subversiver.« FAZ</li> <li>Ein Klassiker des Golden Age der Kriminalliteratur und zweiter Band der sechsteiligen Alan-Grant-Reihe</li> <li>»Inspektor Alan Grant, ein super Typ und die Bücher sind richtig gut geschrieben.« NDR</li> <li>»Josephine Tey war schon immer absolut zuverlässig, wenn es darum ging, originelle und mysteriöse Plots mit interessanten Figuren und unvorhersehbaren Enden zu entwickeln.« The Spectator</li></ul>