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Echnaton

Ägyptens falscher Prophet

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  • 238 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Wer war der Mensch hinter dem Namen Echnaton und was wollte dieser wirklich? Dieser Frage geht Nicholas Reeves in seinem neuesten Werk über eine der schillerndsten und umstrittensten Figuren der ägyptischen Geschichte, den als "Ketzerkönig" bekannten Pharao Amenophis IV./Echnaton nach. Der Autor läßt gängige Echnaton-Interpretationen Revue passieren und kommt zu einer gänzlich neuen Beurteilung der dramatischen, 17 Jahre währenden Regierung. Reeves hält Echnaton für einen machtbesessenen, stahlhart kalkulierenden Politiker, der zusammen mit seiner schönen Frau Nofretete die Religion - und die darauf fixierten Menschen - für seine eigenen Interessen manipuliert und mißbraucht hat. Manifest werden diese Veränderungen in der Aufgabe Thebens und der Gründung Amarnas als neuer Hauptstadt, in der Verordnung der Verehrung nur eines einzigen Gottes und am augenscheinlichsten in der Kunst, die mit der heraldischen Königsdarstellung der Vergangenheit total bricht und mit ihrem manierier ten Stil wilde Spekulationen über die körperliche Befindlichkeit des Königs hervorgerufen hat.

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Echnaton, Nicholas Reevesr

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
Einband
(Hardcover)
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Titel
Echnaton
Untertitel
Ägyptens falscher Prophet
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nicholas Reevesr
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
238
ISBN10
3805328281
ISBN13
9783805328289
Reihe
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Wer war der Mensch hinter dem Namen Echnaton und was wollte dieser wirklich? Dieser Frage geht Nicholas Reeves in seinem neuesten Werk über eine der schillerndsten und umstrittensten Figuren der ägyptischen Geschichte, den als "Ketzerkönig" bekannten Pharao Amenophis IV./Echnaton nach. Der Autor läßt gängige Echnaton-Interpretationen Revue passieren und kommt zu einer gänzlich neuen Beurteilung der dramatischen, 17 Jahre währenden Regierung. Reeves hält Echnaton für einen machtbesessenen, stahlhart kalkulierenden Politiker, der zusammen mit seiner schönen Frau Nofretete die Religion - und die darauf fixierten Menschen - für seine eigenen Interessen manipuliert und mißbraucht hat. Manifest werden diese Veränderungen in der Aufgabe Thebens und der Gründung Amarnas als neuer Hauptstadt, in der Verordnung der Verehrung nur eines einzigen Gottes und am augenscheinlichsten in der Kunst, die mit der heraldischen Königsdarstellung der Vergangenheit total bricht und mit ihrem manierier ten Stil wilde Spekulationen über die körperliche Befindlichkeit des Königs hervorgerufen hat.