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"Ahnenlehre" in kritischer Absicht

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Hans Carossa (1878-1956) zählt zu den wenigen bedeutenden Schriftstellern in Deutschland, die 1933 nicht emigrierten und doch zum herrschenden Regime Distanz hielten, ohne dabei aus der literarischen Öffentlichkeit zu verschwinden. Die vorliegende Untersuchung zeigt, wie Carossas autobiographisches Erzählen auf diese Situation reagiert und von ihr bestimmt wird. Am Beispiel der Friedberger Episode aus dem Jahr der schönen Täuschungen werden historischer Sachverhalt, äussere und persönliche Determinanten der literarischen Gestaltung analysiert und damit die kritischen Absichten des Textes erkennbar.

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"Ahnenlehre" in kritischer Absicht, Erich Unglaub

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Erscheinungsdatum
1985
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