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Die Ökologie der Freiheit

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Für alle, die Möglichkeiten zur Bekämpfung der tatsächlichen Ursachen der Klimakatastrophe suchen, ist dieses Buch eine radikale Orientierungshilfe. "Die Ökologie der Freiheit" ist ein Gründungsmanifest und gleichzeitig ein Klassiker der Sozialen Ökologie. Es gilt als Hauptwerk Bookchins, einem Vordenker der politischen Ökologiebewegung, das zeitgenössisch breit rezipiert wurde. In der freiheitlichen Tradition des linken Denkens stehend – von den Früh­sozialisten, über den Anarchismus, den linken Marxismus bis zur Frankfurter Schule –, bricht er mit der Vorstellung, dass der Mensch ›die Natur‹ beherrschen müsse und damit auch mit einigen Dogmen ebenjener Denkrichtungen. Er beschreibt die Entstehung von Herrschaft und Patriarchat sowie die konfliktreichen Vermächtnisse von Hierarchie und Freiheit in unserer Gesellschaft, um zu zeigen, dass die katastrophalen ökologischen Probleme unserer Zeit letztlich in der Herrschaft des Menschen über den Menschen, in sozialen Problemen wurzeln. Er verbindet anthropologische, sozial- und geisteswissenschaftliche Zugänge um eine ökologisch-libertäre Ethik und die Grundzüge einer ökologischen Gesellschaft zu skizzieren. Denn nur, wenn wir mit der Herrschaft brechen, werden wir die ökologischen Probleme in den Griff bekommen. Erstmalig liegt "Die Ökologie der Freiheit" in vollständiger deutscher Übersetzung vor – inklusive Bookchins letztem Vorwort.

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Die Ökologie der Freiheit, Murray Bookchin

Sprache
Erscheinungsdatum
1985
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(Hardcover)
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Titel
Die Ökologie der Freiheit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Murray Bookchin
Verlag
Beltz
Erscheinungsdatum
1985
Einband
Hardcover
ISBN10
3407850573
ISBN13
9783407850577
Reihe
Originaltitel
The ecology of freedom
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Für alle, die Möglichkeiten zur Bekämpfung der tatsächlichen Ursachen der Klimakatastrophe suchen, ist dieses Buch eine radikale Orientierungshilfe. "Die Ökologie der Freiheit" ist ein Gründungsmanifest und gleichzeitig ein Klassiker der Sozialen Ökologie. Es gilt als Hauptwerk Bookchins, einem Vordenker der politischen Ökologiebewegung, das zeitgenössisch breit rezipiert wurde. In der freiheitlichen Tradition des linken Denkens stehend – von den Früh­sozialisten, über den Anarchismus, den linken Marxismus bis zur Frankfurter Schule –, bricht er mit der Vorstellung, dass der Mensch ›die Natur‹ beherrschen müsse und damit auch mit einigen Dogmen ebenjener Denkrichtungen. Er beschreibt die Entstehung von Herrschaft und Patriarchat sowie die konfliktreichen Vermächtnisse von Hierarchie und Freiheit in unserer Gesellschaft, um zu zeigen, dass die katastrophalen ökologischen Probleme unserer Zeit letztlich in der Herrschaft des Menschen über den Menschen, in sozialen Problemen wurzeln. Er verbindet anthropologische, sozial- und geisteswissenschaftliche Zugänge um eine ökologisch-libertäre Ethik und die Grundzüge einer ökologischen Gesellschaft zu skizzieren. Denn nur, wenn wir mit der Herrschaft brechen, werden wir die ökologischen Probleme in den Griff bekommen. Erstmalig liegt "Die Ökologie der Freiheit" in vollständiger deutscher Übersetzung vor – inklusive Bookchins letztem Vorwort.