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Arcadipane

Diese Serie entführt Leser in die raue Schönheit der piemontesischen Berge, wo Verbrechen und Mysterien mit der Natur verschmelzen. Verfolgen Sie fesselnde Ermittlungen, die dunkle Geheimnisse und lang gehütete Wunden aufdecken. Im Zentrum der Erzählung steht ein schweigsamer, charismatischer Protagonist, der sich seiner Vergangenheit stellt, um die Wahrheit zu finden. Es ist eine packende Erkundung von Widerstandsfähigkeit und Erlösung vor einer atemberaubenden, abgelegenen Kulisse.

Die jungen Bestien
Der Fall Bramard

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Nach seinem beeindruckenden Italienpanorama kehrt Davide Longo in die piemontesischen Berge zurück. „Der Fall Bramard“ schließt an seinen vorherigen Roman an, in dem ein außergewöhnlicher Kriminalfall im Piemont behandelt wird. Corso Bramard lebt in einem Dorf am schönsten Wanderweg der Alpen, der GTA. Unaufgeklärte Verbrechen belasten die Dorfbewohner. Bramard, ein schweigsamer und charismatischer Mann, war als Kommissar einem Frauenmörder auf der Spur, als seine eigene Frau zum Opfer fiel und seine Tochter verschwand. Zwanzig Jahre später erhält er einen anonymen Brief des Mörders, der ein Zitat aus einem Leonard-Cohen-Song enthält. Mittlerweile Lehrer und in einer zarten Beziehung mit der Rumänin Elena, nimmt Bramard die Herausforderung an. Er begibt sich auf die Suche nach dem Mann, der sein Leben beinahe zerstörte, und setzt die Erinnerungen der Dorfbewohner zusammen, bis es zu einer überraschenden Begegnung kommt. Der Roman thematisiert die Nähe von Schönheit und Verbrechen sowie die Verletzungen, die man lange in sich trägt, bis der Moment kommt, sich ihnen zu stellen. Longo gehört zu den renommiertesten italienischen Autoren der jüngeren Generation, und seine Prosa hinterlässt unauslöschliche Eindrücke.

    Der Fall Bramard1
    3,5
  2. Die jungen Bestien

    Ein Krimi aus dem Piemont

    Ein neuer Kriminalfall aus Piemont, in dem der schweigsame Bergkauz und heimliche Menschenkenner Corso Bramard ermittelt: Bei dem Bau einer Bahnschnellstrecke zwischen Mailand und Turin werden die Überreste von zwölf Leichen gefunden, und eine Spur führt in die Zeit des italienischen Terrorismus, der Brigate Rosse.Im Turiner Herbst 1977 hatten ein paar Jugendliche den Parteisitz der rechten MSI in Brand gesetzt. Dabei war ein Mann ums Leben gekommen, der sich nachts in den Räumen aufhielt. Wussten die Jugendlichen, dass ein Mensch im Gebäude war? War alles nur ein Spiel der jungen Leute, in jenen aufgeheizten Zeiten, oder wollten sie wirklich einen Mord begehen? Niemand kennt die Antwort, die Jugendlichen sind seitdem spurlos verschwunden.Fast vierzig Jahre später suchen zwei Kommissare und ihr ehemaliger Kollege Corso Bramard nach einer Verbindung zu jenem Fall. Die Drei geraten in einen schier unbezwingbaren Strudel aus italienischer omertà und Lüge. Und doch nähern sie sich beharrlich einer Wahrheit, die von der Politik unter den Teppich gekehrt wurde.

    Die jungen Bestien2
    3,5