Un homme seul, obèse et sale est amené au commissariat. Au cours de l'interrogatoire, il livre sa vie et explique comment il a, un jour, lâché prise, et est parti sur les routes à la recherche du Blast, cet instant magique où tout s'illumine et où la vie devient parfaite.
Blast Reihe
Diese Serie visuell beeindruckender Graphic Novels entführt die Leser in eine Welt roher Emotionen und existenzieller Kontemplation. Begleiten Sie den Protagonisten auf seiner Reise der Selbstfindung, auf der sich die Realität mit inneren Dämonen vermischt. Jede Folge bietet eine tiefgründige Meditation über die menschliche Verfassung, oft angesiedelt in trostlosen, aber dennoch poetischen Landschaften. Es ist ein Werk, das die dunkleren Facetten der Psyche mit schonungsloser Ehrlichkeit und künstlerischer Präzision erforscht.





Empfohlene Lesereihenfolge
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Je mens. Je mens toujours. Je dis que je ne me souviens de rien, que je suis né du matin. Je dis que je comprends, qu'à votre place, sans doute, j'aurais ri aussi. Je mens pour un peu de repos, d'indulgence, pour le pardon de ma dissemblance. Je mens aussi pour ne pas vous massacrer à mon tour. Je mens toujours car, en réalité, je me souviens de tout.
- 3
Wahnsinniger Psychopath oder gerissener Killer? Polza Manzini steht unter Mordverdacht und zieht die Ermittler immer tiefer in seine Welt. Scheinbar ungerührt berichtet er über Suizid, Missbrauch und körperliche Gewalt. Nur der Name Carole Oudinet scheint die Selbstbeherrschung des unförmigen Riesen einen Moment lang ins Wanken zu bringen. Das psychologische „Katz-und-Maus-Spiel“ mit der Polizei steuert auf seinen Höhepunkt zu. „Blast“ ist eine Erzählung der Extreme, die den Leser an die Grenzen des Erträglichen führt. Fragile Schönheit und exzessive Gewalt werden von Manu Larcenet auch im dritten Band der Reihe zu einem einzigartigen Stimmungsbild verwoben, das niemanden unberührt lässt.
- 4
Die Qualen des unförmigen Riesen Polza Mancini und jene seiner Opfer werden am Ende der Reise nebeneinandergestellt: Jahre nach Mancinis Verhör lässt Manu Larcenet die beiden Polizisten einem Fernsehteam von ihren Ermittlungen berichten – und stellt damit die Eindrücke und Erwartungen des Lesers auf den Kopf. Wie ein Puzzlespiel fügen sich die einzelnen Teile der Erzählung zu einem einheitlichen Ganzen und lassen Polza Mancinis abgründige Seele erahnen.
- 4
"Un vento greve, che puzza di cadaveri e fuliggine, incombe sulla strada e mi gela le ossa. II temporale si avvicina. Non cerco riparo, tanto non ce ne sono di adatti alla mia statura. Zoppico lungo il ciglio della strada, ubriaco come sempre, e intanto spero che lo distanza fra noi si accorci, che finalmente lo nostra pelle si tocchi. Sporco, sconfitto, sconvolto, rimando il momento in cui, senza più fiato e con i piedi martoriati dalle scarpe sbagliate, dovrò fermarmi. Sarò ancora abbastanza vivo da rimettermi in viaggio?"