Zum Totlachen komisch! Der 12-jährige Dummikus will unbedingt ein berühmter römischer Held werden, so wie sein großer Bruder. Leider ist er ein wenig ungeschickt, körperlich nicht der Kräftigste und auch nicht der Allerhellste. Dazu kommt, dass sein Vater ihm nie zuhört, seine Freunde ihn ständig piesacken und seine Mutter sich mehr für ihre heiligen Hühner als für ihn interessiert. Aber Dummikus weiß, ganz tief in ihm steckt ein wahrer Held der für Großes bestimmt ist. Und tatsächlich gelingt es ihm Julius Cäsar vor einem Attentat zu bewahren. Zwar mehr aus Versehen, aber was solls… Ein Held ist er trotzdem. Irgendwie… Mit vielen lustigen Illustrationen! Ausstattung: Mit s/w Illustrationen
Dorkius Maximus Reihe
Diese humorvolle Reihe begleitet einen Jungen, der im alten Rom zum Helden aufsteigen möchte. Trotz seiner tollpatschigen Versuche und alltäglichen Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen und Familie, hält er an seinem Traum von Größe fest. Voller urkomischer Momente und mit geistreichen Illustrationen bieten diese Geschichten Kindern einen einzigartigen Einblick in das antike Leben. Es ist eine Erzählung über Ausdauer und die Entdeckung des eigenen Potenzials, selbst wenn das bedeutet, ein liebenswerter Außenseiter zu sein.



Empfohlene Lesereihenfolge
Das Tagebuch des Dummikus Maximus im alten Ägypten
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
Durchgeknallt und zum KaputtlachenDummikus hat es geschafft: Er ist ein römischer Held, weil er Julius Caesar vor einem Attentat bewahrt hat. Zum Dank lädt Caesar ihn zu einem Trip nach Ägypten ein, bei dem Dummikus den 13-jährigen Pharao davon überzeugen soll, Ägyptens Schulden an Rom zurückzuzahlen. Nichts leichter als das, denkt sich Dummikus, schließlich ist er auch ein absolutes Redetalent! Mit den billigen Tricks des Pharaos hat er allerdings nicht gerechnet … Am Ende scheint ihm nur noch Kleopatra aus der Patsche helfen zu können, die angeblich schönste Frau des Landes …
Er kam, sah und versagte: Klassischer Dummkopf in HochformDummikus findet es ziemlich nervig, dass er den Sommer mit seiner Familie in Pompeji verbringen soll. Rom ist einfach viel cooler als das langweilige Kaff am Vesuv! Einziger Lichtblick ist das Mädchen Decima. Die ist jedoch überzeugt, dass der Vesuv von einem Dämon heimgesucht wird, und deshalb machen sich die beiden auf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dummikus findet schnell heraus, dass das unheimliche Gerumpel nicht von einem Dämon stammt, sondern aus dem Inneren des Berges kommt. Doch die Pompejaner ignorieren Dummikus‘ Warnungen. Typisch!