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Italien und Italiener

Diese Serie taucht tief in die reiche Geschichte, Kultur und das Leben Italiens und seiner Menschen ein. Sie erkundet die vielfältigen Regionen des Landes, von geschäftigen Städten bis hin zu malerischen Landschaften. Leser werden faszinierende Geschichten über die Menschen, Traditionen und die Küche entdecken, die die italienische Identität prägen. Es ist eine Feier von allem Italienischen, perfekt für diejenigen, die eine Leidenschaft für diese fesselnde Nation haben.

Das Geld der Medici
Mein Leben im Veneto
Eine Saison mit Verona
Italien in vollen Zügen
  • In diesem äußerst unterhaltsamen Reisebericht zeichnet Tim Parks ein authentisches Portrait italienischer Lebensweise – wie es sich auf Zugfahrten durch das Land erschließt. Ob als Pendler im Regionalzug, beim Kampf mit dem Fahrkartenautomaten oder auf der Suche nach dem richtigen Gleis in Mailands Hauptbahnhof. In Begegnungen mit pedantischen Schaffnern und kauzigen Mitreisenden, mit Priestern und Prostituierten auf spektakulären Bahnstrecken fängt Parks ein, was für das italienische Leben so charakteristisch ist: rasantes Tempo und zugleich der Sinn für entspannte Entschleunigung sowie die unsterbliche Begeisterung für ein gutes Argument und den perfekten Cappuccino.

    Italien in vollen Zügen
    3,8
  • Seit zwanzig Jahren lebt Tim Parks nun im Veneto, und noch immer ist ihm die italienische Seele ein Rätsel. Was liegt also näher, als sich endlich mit dem Wichtigsten im Leben eines Italieners zu beschäftigen, dem Fußball? Eine Saison lang reist Parks mit den Fans des Vereins Hellas Verona von Spiel zu Spiel. Der Leser erfährt nicht nur Erstaunliches über Land und Leute, sondern fiebert auch von Kapitel zu Kapitel mehr dem Ausgang der Spiele entgegen.

    Eine Saison mit Verona
    4,2
  • Tim Parks hat sich einen Traum erfüllt und ist mit Frau und Kindern nach Verona gezogen. Augenzwinkernd berichtet er vom Alltag in Italien zwischen Chaos und Komik, von der Macht und den Marotten einer italienischen Familie und davon, was die Italiener so italienisch erscheinen lässt.

    Mein Leben im Veneto
    3,7
  • Die Medici umgibt bis heute ein Mythos: der einer Dynastie unermesslich reicher und kunstsinniger Herrscher, die das moderne Bankwesen erfanden und ihre Heimatstadt Florenz mit den schönsten Werken der Renaissance schmückten. Tatsächlich brauchte man im Florenz des 15. Jahrhunderts mehr als finanzielles Geschick, um sich an der Macht zu halten: Geld gegen Zins zu verleihen, galt der Kirche als Wucher, es konnte einen das Seelenheil – und die soziale Stellung kosten. Andererseits brauchten die Päpste ständig Geld, und im politischen Ränkespiel war Mäzenatentum, war schon der schöne Schein der Macht Gold wert. Die Macht der Medici stand auf schwankendem Boden, wie Tim Parks zeigt. Die Bank, 1397 gegründet, brach bereits 1494 endgültig zusammen. Knapp 100 Jahre, die jedoch unser Verständnis der Beziehung zwischen Hochkultur und Kreditwesen entscheidend prägen sollten – ebenso wie unser anhaltendes Misstrauen gegenüber dem internationalen Finanzwesen und seiner Verquickung mit Religion und Politik. Tim Parks hat eine kurze Geschichte der Medici geschrieben, in der dennoch alles enthalten ist. Mit seinem heutigen Blick auf das Florenz der Renaissance, dem Blick eines Literaten und zugleich gründlichen Rechercheurs, lässt er die Mythen der Historiker hinter sich und legt als Geschichts-Erzähler eine wahre Goldader frei.

    Das Geld der Medici
    3,5