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The Big Short

Michael Lewis’ „Big-Short“-Reihe öffnet den Vorhang für die Hypothekenblase an der Wall Street und ihren Zusammenbruch. „The Big Short“ begleitet einige Außenseiter, die das systemische Risiko früh erkannten und gegen den Markt wetteten. „Liar’s Poker“ ist ein schonungsloser Insiderbericht über Salomon Brothers, Gier und die risikoreiche Kultur der 1980er. Zusammen zeichnen die Bücher ein packendes Porträt von Finanzwelt, Fehlleistungen und den wenigen, die die Zeichen verstanden.

The big short
Liar's Poker

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Liar's Poker

    • 304 Seiten
    • 11 Lesestunden

    From mere trainee, to triumphal Big Swinging Dick: that was Michael Lewis' pell-mell progress through the dealing rooms of Salomon Brothers in New York and London during the heady mid-1980s when they were probably the world's most powerful and profitable merchant bank. This is a tale of greed and ambition set in an obsessed, enclosed world.

    Liar's Poker1
    4,1
  2. „The Big Short“ erzählt von der Erfindung einer monströsen Geldmaschine: Ein paar Hedgefond-Manager sehen das katastrophale Platzen der amerikanischen Immobilienblase nicht nur voraus, sondern sie wetten sogar im ganz großen Stil darauf. Den Kollaps des Systems befördern sie unter anderem mittels des sogenannten „shortings“, Leerverkäufen von Aktien großer Investmentbanken. Doch zu jeder Wette gehört auf der anderen Seite auch einer, der sie hält. Lewis entlarvt anhand seiner Protagonisten ein System, das sich verselbständigt und mit moralischen Kategorien wie Habgier oder Maßlosigkeit längst nicht mehr zu fassen ist. Der Zusammenbruch der Finanzmärkte, so lernen wir in diesem Buch, war ein kurzer Moment der Vernunft: Der Wahnsinn hatte sich in den Jahren davor abgespielt.

    The big short2
    4,4