Tommaso Pincio, ein italienischer Romanautor, etablierte sich nach einer prägenden Zeit in New York Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre als bedeutende literarische Stimme. Seine Werke befassen sich oft mit Themen wie Verlust, dem Nachklang von Träumen und der Entstehung moderner Mythen. Mit einem Hintergrund in bildender Kunst und einem ausgeprägten Erzählstil schafft Pincio nachdenkliche und fesselnde Erzählungen. Er untersucht kritisch die anhaltende Anziehungskraft von Idealen vergangener Jahrzehnte und die Auswirkungen zeitgenössischer Konzepte auf die menschliche Psyche, insbesondere durch die Brille der amerikanischen Kultur und Literatur.
Die geheimnisvolle Spur des Idols einer ganzen Generation: Kurt Cobain.§§Der Sänger der Kult-Band 'Nirvana' adressiert 1994 seinen Abschiedsbrief an seinen imaginären Jugendfreund Homer B. Alienson und jagt sich dann eine Kugel durch den Kopf.
Gäbe es Frisbee-Scheiben, den Hoola-Hoop-Reifen und den „Big Mac“, wenn nicht das Ufo als formale Inspiration dafür Pate gestanden hätte? Wäre Kalifornien ohne Fliegende Untertassen das Mekka der Freaks? Wusste Marylin Monroe zu viel? Zu viel über Außerirdische? Wieso nannte man das 20. Jahrhundert das „Jahrhundert des Unsichtbaren“? Wegen der Entdeckung des Unbewussten, wegen der Relativitätstheorie oder wegen der Außerirdischen, deren Unbekannte Flugobjekte sich stets nur als unscharfe Schemen fotografieren lassen? Tommaso Pincio erklärt uns, warum die Amerikaner mit den Ufos die Bilderwelt des Unterbewussten geprägt haben. Warum sie sich Bunker in ihren Garten bauen, Massenselbstmorde verüben, Geheimdienstberichte fälschen und Versicherungen gegen Invasionen aus dem Weltraum abschließen. Sein Buch ist eine Zeitreise durch die kollektiven (Alp-)Träume der Nachkriegszeit, deren Nachthimmel von kleinen Grünen Männchen bevölkert wird, die nur dann auf die Erde kommen, wenn sie Mülleimer aus den Straßen New Yorks stehlen oder eine amerikanische Jungfrau in die Geheimnisse der kosmischen Liebe einweihen wollen. Die Außerirdischen besuchen uns viel zu selten, um uns wirklich vertraut zu sein, oder erkennen wir sie deshalb so schlecht, weil sie längst unter uns leben?
Laïka Orbit : une jeune femme de notre temps, déboussolée, qui ne se rappelle même plus son véritable nom... Avec son mystérieux compagnon, elle erre dans un monde de diners et de motels sur lequel elle sait au moins une chose : cela ne peut pas être la réalité. Kinky Baboosian : une jeune femme rebelle des années 1960, au nom improbable... Assoiffée de liberté, elle fugue à seize ans et prend la route. Par la suite, Kinky découvre la communauté hippie, se familiarise avec les drogues et pratique l’amour libre. Quel est le lien entre ces deux femmes ? Les Fleurs du karma est une fresque se déroulant dans deux espaces-temps, peuplée de personnages étranges et attachants malmenés par l’Histoire. Un livre psychédélique sur la fuite dans tous ses états.
Die Kellnerin Sookie Stackhouse hat eine Pechsträhne. Zuerst wird einer ihrer Kollegen ermordet und es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter. Kurz darauf steht sie einer Bestie gegenüber, die ihr mit giftigen Krallen schmerzhafte Wunden zufügt. Dann: Auftritt der Vampire, die ihr nicht ganz uneigennützig das Gift aus den Adern saugen ... und das ist erst der Anfang.
Lunga, clamorosa ed eternamente eccitante è la relazione tra la rivista "RollingStone" e la scrittura. Fin dalla sua prima uscita, quarant'anni fa, la testata americana si è data l'obiettivo di svecchiare lo stile giornalistico, raccontando in prima persona gli eventi dell'entertainment e della politica. Ne risulta una letteratura elettrizzante, che è rock'n'roll allo stato puro e vanta i contributi di autori quali Hunter S. Thompson, Bret Easton Ellis, Jonathan Franzen e Tom Wolfe (su "RollingStone" è uscita a puntate la prima edizione del "Falò delle vanità"). La versione italiana della rivista, nata nel 2003, ha ereditato una precisa attenzione alla scrittura, coinvolgendo fin da subito i migliori narratori italiani under 45 e autori sempre giovani nello spirito. Sono i loro scritti che trovano spazio in questa antologia: un "best of' di quelli pieni di tracce inedite, versioni alternative, strumentazioni inattese; un libro altalenante tra cronaca, finzione, commento, zingarata, delirio. Come la vita.
SHORTLISTED FOR THE BAILEYS WOMEN'S PRIZE FOR FICTION 2017 and GOLDSMITHS PRIZE 2017 - A tightly-wound, razor-sharp novel that questions our competing desires for intimacy and for freedom.
Die neu entdeckte Biographie von Jack Kerouac über den historischen Buddha, Siddhartha Gautama, und den Weg zur Erleuchtung. In den 50er Jahren entdeckte Jack Kerouac seine Faszination für den Buddhismus. Diese spirituelle Erweckung fand ihre literarische Form in Lebendiger Buddha. Mit großer poetischer Ausdruckskraft erzählt er nicht nur das Leben des Siddhartha Gautama, sondern schreibt gleichzeitig eine Einführung in die buddhistische Lehre. Lebendiger Buddha ist das amerikanische Pendant zu Hermann Hesses Siddhartha.