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Chiara Frugoni

    4. Februar 1940 – 9. April 2022

    Chiara Frugoni ist eine italienische Historikerin, die sich auf das Mittelalter und die Kirchengeschichte spezialisiert hat. Ihre Arbeit legt einen Schwerpunkt auf die Analyse von Bildern und Artefakten, da sie davon überzeugt ist, dass "das Bild spricht". Sie hat das Leben und Wirken des Heiligen Franz von Assisi eingehend erforscht, insbesondere wie seine Handlungen auf die damaligen Institutionen trafen.

    Mondi svelati. Atlante
    Mondi svelati 1. Dalla preistoria all’età di Cesare
    Medioevo. Storia di voci, racconto di immagini
    Fratelli tutti
    Quale Francesco? : il messaggio nascosto negli affreschi della Basilica superiore ad Assisi
    Das Mittelalter auf der Nase
    • Was verdanken wir dem Mittelalter? Zum Beispiel die Brille, das Papier,die Universität, die Tonleiter und das Leihhaus. Das Mittelalter hat unsmit Knöpfen, Hosen und auch mit Unterhosen versehen, mit Spielkarten, Tarockund Schach; es hat mit der Erfindung des Karnevals für unsere Unterhaltunggesorgt, mit Betäubungsmitteln den Schmerz gelindert. Im Haus hat das Mittelalterdas Fensterglas, den Kamin und die Katze gebracht; es hat die Nudel erfundenund die Gabel gleich mit dazu. Das Mehl für den Teig wurde von Wasser-und Windmühlen gemahlen, die im Mittelalter den großen Aufschwung erlebten,denn man lernte, die Wasserkraft zu nutzen. Das Mittelalter erfand dieSchubkarre und die Wagenachse, den Kompaß und die Räderuhr, die wiederumden Zeitbegriff veränderte und das Stundenzählen erst ermöglichte. Aberauch das Jenseits wurde revolutioniert durch die Entdeckung des Fegefeuers,von dessen Existenz man bis dahin nicht wußte und das den armen Seelenein Zwischenreich bot, das vor der ewigen Verdammnis bewahren konnte. Schließlichkümmerte sich das Mittelalter auch um die Kinder und erschuf für sie denWeihnachtsmann. Das Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit - esbietet einen bunten Strauß überraschender Einsichten in die Welt des Mittelaltersund zeigt in zahlreichen Abbildungen, wie das Mittelalter seine Erfindungenzu präsentieren wußte.

      Das Mittelalter auf der Nase
    • Fratelli tutti

      Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft. Enzyklika

      »Wir sitzen alle in einem Boot!« – Der Ausruf von Franziskus angesichts der Coronakrise ist heute schon legendär und fasst viel von dem zusammen, was den Papst nicht nur in diesen turbulenten Tagen umtreibt. In seiner neuen Enzyklika stellt er die Zusammenhänge von den konkreten Erfahrungen im Alltag und den globalen Entwicklungen her, immer wieder auch mit Blick auf Corona. Der Papst fragt: Wie kann sich die Welt nach der Pandemie weiterentwickeln? Wie können wir den sozialen Zusammenhalt weiter pflegen, der sich in so vielen Facetten geäußert hat? Welche Schwachstellen unserer Gesellschaft hat die Pandemie offengelegt, im Kleinen wie im Großen? Und was kann die Kirche und jeder Einzelne tun?Gewohnt leidenschaftlich, einfühlsam und visionär kämpft Franziskus um eine bessere Lebensweise, die allen Menschen zugutekommt. So ist auch das titelgebende Zitat seines Namenspatrons Franz von Assisi zu verstehen: Das Schreiben richtet sich an »alle Geschwister« nicht nur innerhalb der Kirche, sondern der ganzen Menschheitsfamilie. Eine bahnbrechende Enzyklika, die Herzen erreichen und die Welt verändern will.

      Fratelli tutti
      4,4
    • Ascoltare e vedere il Medioevo, attraverso i suoi testi e i suoi affreschi, mosaici, miniature, sculture. Un nuovo modo di raccontare mille anni di storia dell'Occidente.

      Medioevo. Storia di voci, racconto di immagini
      4,2
    • Una solitudine abitata

      Chiara d'Assisi

      • 292 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Chiara d'Assisi fu la prima donna a scrivere una regola originale per le donne, rifiutandosi di declinare al femminile una preesistente regola maschile, una regola stupefacente, piena di dolcezza, tesa a comprendere più che a giudicare e punire. Di lei scrissero soprattutto il biografo, il papa e le gerarchie ecclesiastiche, scrivendo per farla dimenticare. Chiara consumò la vita dietro le mura del monastero di San Damiano. Contrariamente a quanto avrebbe desiderato, fu costretta alla clausura, ma la sua solitudine fu abitata da molti affetti e da una fortissima tensione spirituale. Nelle pagine di Chiara Frugoni, le voci fresche e vivaci delle consorelle e dei testimoni laici del processo di canonizzazione raccontano una santa assai diversa dal ritratto agiografico ufficiale. Accanto a loro, parla Chiara stessa, ascoltata con orecchio fine di storica dalla Frugoni, che intreccia fonti scritte e miniature, tavole, affreschi, alcuni dei quali restaurati con risultati sorprendenti. Documenti noti, tra le cui pieghe si nascondeva una biografia diversa.

      Una solitudine abitata
    • Una prosa lieve e arguta fatta di descrizioni minute e deliziose ci accompagna a vagabondare dall'alba al tramonto in una immaginaria città del Due-Trecento: una finestra sulla vita medievale.

      Storia di un giorno in una città medievale
    • Noi di ieri, noi di domani

      Il Stttecento e l'Ottocento. Per le Scuole superiori. Con e-book. Con espansione online.

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden
      Noi di ieri, noi di domani