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Bookbot

Ulrich Sachsse

    Proxy - dunkle Seite der Mütterlichkeit
    Traumazentrierte Psychotherapie
    Traumatherapie - was ist erfolgreich?
    Trauma und Justiz
    Selbstverletzendes Verhalten
    • Selbstverletzendes Verhalten

      Psychodynamik – Psychotherapie. Das Trauma, die Dissoziation und die Behandlung

      • 209 Seiten
      • 8 Lesestunden
      Selbstverletzendes Verhalten
      3,7
    • Trauma und Justiz

      Juristische Grundlagen für Psychotherapeuten - psychotherapeutische Grundlagen für Juristen

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Fachübergreifend: Werk einer Juristin und eines Psychotherapeuten Eingänglich: Juristische Grundlagen verständlich aufbereitet Anwendungsbezogen: Mit realistischen Praxisbeispielen Anzeigen? Anzeigen! Fachübergreifend: Von einer Juristin und einem Psychotherapeuten Eingänglich: Juristische Grundlagen verständlich aufbereitet Anwendungsbezogen: Mit realistischen Praxisbeispielen Dieses vollständig überarbeitete Referenzwerk stattet Psychotherapeut:innen mit juristischem Grundwissen aus, sodass sie ihren Patient:innen fundierte Empfehlungen geben können, ob eine Anzeige sinnvoll ist oder eher retraumatisierend wirkt. Weiterhin geht es um Aspekte wie Gutachten, Zeugenaussagen von Therapeut:innen, Akteneinsicht und Kooperation. Für den Fall einer Anzeige vermitteln Kirsten Böök und Ulrich Sachsse wichtige Hilfestellungen für die weitere psychotherapeutische Behandlung während des Strafverfahrens und danach. Die Neuauflage ergänzt das Werk um aktuelle Gesetzesänderungen (psychosoziale Prozessbegleitung, Opferentschädigung) und nimmt Stellung zur vieldiskutierten Problematik der vermeintlichen Konkurrenz zwischen Traumatherapie und Gerichtsverfahren, Suggestion und Glaubhaftigkeit. Ein notwendiges Buch sowohl für Psychotherapeut:innen als auch für Jurist:innen - und ein gesellschaftspolitischer Diskussionsbeitrag.

      Trauma und Justiz
    • Seit gut einem Jahrzehnt werden Verständnismodelle und Psychotherapiestrategien für posttraumatische Belastungsstörungen entwickelt. Nun wird eine erste Bilanz vorgelegt zu den zentralen Fragen: Was ist erfolgreich? Was hat sich bewährt? Sind Therapeuten unterschiedlicher Orientierung zu vergleichbaren Resultaten gelangt?Das Buch bietet einen reichhaltigen Einblick in verschiedenste Ansätze und Methoden der Traumatherapie: ambulante und stationäre Behandlung, Gestalttherapie, EMDR (eine Kurzbehandlungstechnik mit Hilfe von Augenbewegungen), Gestalttherapie, Bioenergetik, Hypnotherapie, Neurolinguistisches Programmieren.Schulenübergreifend zeigt sich, dass stabilisierende Ressourcenorientierung und vorsichtig gesteuerte Begegnung mit den traumatischen Erfahrungen therapeutisch erfolgreich sind und den betroffenen Patienten eine neue Lebensqualität geben können.

      Traumatherapie - was ist erfolgreich?
    • Traumazentrierte Psychotherapie

      • 470 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Die Evidenz, dass traumatisierende Einflüsse in Kindheit und Jugend einen wesentlichen Faktor bei der Entwicklung schwerer Störungen im Erwachsenenalter darstellen, hat die Psychotherapie grundlegend verändert. Im Mittelpunkt steht die Behandlung von Traumatisierungen, wobei Strategien zur Behandlung von Bindungs- und Beziehungstraumata sowie traumatisierenden Einzelereignissen vermittelt werden. Wissenschaftlich orientierte Texte, wie zur Stressphysiologie und Ergebnisforschung, bilden das Fundament der „Traumazentrierten Psychotherapie“. Alle Elemente, Interventions- und Behandlungsstrategien werden ausführlich begründet und durch klinische Beispiele veranschaulicht. Ulrich Sachsse bringt 25 Jahre Erfahrung in der Behandlung komplex traumatisierter Patientinnen und Patienten ein. Sein Stil ist direkt, offen und klar, oft provokant, dabei stets praxisorientiert und gut lesbar. Unterstützt wird er von einem ausgewählten Team von Coautoren, die sicherstellen, dass das Fachgebiet umfassend behandelt wird. Das Werk deckt die gesamte Bandbreite der Traumatherapie ab – von den neurobiologischen Grundlagen bis hin zu konkreten psychotherapeutischen Interventionen. Es ist fundiert, umfassend, praxisorientiert und flüssig geschrieben, ergänzt durch eine Stellungnahme der International Society for Traumatic Stress Studies zum aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand und dessen Anwendungen.

      Traumazentrierte Psychotherapie
    • Mütter, die unter dem Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom (MBPS) leiden, fügen ihren gesunden Kindern heimlich Schaden zu, um medizinische Aufmerksamkeit zu erlangen. Eine betroffene Mutter, Frau „Proxy“, schildert ihren jahrzehntelangen Leidensweg, geprägt von schwerem sexuellem Missbrauch in der Kindheit, der sie zur Täterin machte. Sie beschreibt, wie sie ihre Tochter absichtlich in Lebensgefahr brachte, nur um sich anschließend als aufopfernde Retterin zu inszenieren. Für ihre Tochter war sie sowohl Täterin als auch Retterin, Teufelin und Engel. Der Erfahrungsbericht wird durch die Perspektiven von Experten ergänzt, darunter ein Medizin-Ethiker, eine Fachfrau für weibliche Kriminalität, eine Staatsanwältin, ein Pädiater sowie ein Psychiater und Psychotherapeut. Frau Proxy möchte mit ihrer Geschichte anderen Betroffenen Mut machen, sich einer Therapie zu öffnen, da diese sowohl ihrer Tochter als auch ihr selbst das Leben gerettet haben. Die Autoren beleuchten ein schockierendes Thema wissenschaftlich und allgemeinverständlich. Ein fesselndes Buch, das zum Nachdenken anregt und nicht aus der Hand gelegt werden kann. Keywords: Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom, Kindesmisshandlung, Traumatisierung durch Missbrauch, Mutter-Kind-Beziehung.

      Proxy - dunkle Seite der Mütterlichkeit