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Bookbot

Mathias Schmoeckel

    1. Jänner 1963
    Herausforderung der Rechtsordnung durch die Pandemie
    Das Bonner Juristische Forum
    Die Jugend der Justitia
    Kanonisches Recht
    Das Recht der Reformation in Frankreich und die Vollendung des modernen Staates
    Vertragsschluss - Vertragstreue - Vertragskontrolle
    • 2024

      Die Analyse der französischen Rechtsgeschichte beleuchtet die oft übersehene Rolle von Claude de Seyssel und Jean Calvin in der Entwicklung der Gewaltentrennung und der Grundrechte. Mathias Schmoeckel zeigt, wie die Reformation die Rechtsordnung beeinflusste und neue Perspektiven für Katholiken und Protestanten schuf. Er untersucht das "mos gallicus" und die Veränderungen in der Jurisprudenz, die durch Humanismus und lokale Rechtstraditionen geprägt wurden. Diese Forschung stellt die französische Reformation als gleichwertig zu den deutschen und englischen Reformbewegungen dar und betont ihre Bedeutung für die europäische Geistesgeschichte.

      Das Recht der Reformation in Frankreich und die Vollendung des modernen Staates
    • 2023

      Uberall zeigen sich Tendenzen zur Bundelung von Datenbereitstellung, -zugang und -verarbeitung. Dem gegenuber stehen die Rechte der Burger, zum Schutz ihrer Daten vor der allgemeinen Weitergabe. Wenn es im Registerrecht um die notwendigen Informationen fur den Staat in seinen verschiedenen Dienststellen, Behorden etc. geht, mussen zentral die Kriterien entwickelt werden, welche diese Notwendigkeit definieren. Dieser Tagungsband bietet die Moglichkeit durch die Darstellung vier unterschiedlicher Register, die verschiedenen Materien als Regelungsbereiche zu verstehen, die Informationen eines Ressorts im Sinne einer verantwortungsvollen Verwaltung zu sammeln.

      Das Registerrecht aus vergleichender Perspektive
    • 2023

      Durch neue gesellschaftliche Praktiken wie Car-Sharing oder den Einbau von Photovoltaikanlagen auf Hausgrundstücken entstehen Probleme, die bei Entwurf des BGB kaum vorstellbar waren und somit keine Beachtung fanden. Nun muss das Sachenrecht mit dem ihm innewohnenden Material Wege finden, mit diesen Problemen umzugehen und sie zu lösen. Für diese Aufgabe soll der Tagungsband vor allem als Anregung dienen und behandelt in fünf Beiträgen verschiedene Fragestellungen in diesem Bereich, in denen mögliche Herangehensweisen detailliert dargestellt werden. Mit Beiträgen von Notar Dr. Leif Böttcher, LL. M. (Miami); Notar a. D. Dr. Julius Forschner; Notar PD Dr. Patrick Meier; Notar Dr. Klaus Oertel, LL. M. (London); Dr. Johannes Richter, B. A. und Prof. Dr. Mathias Schmoeckel.

      Das Sachenrecht vor modernen Herausforderungen
    • 2023

      In diesem Lehrbuch wird das aktuelle Kirchenrecht im Kontext seiner historischen Entwicklung während der Reformation analysiert. Diese Perspektive eröffnet neue Einsichten und regt zur Diskussion an. Zunächst wird der Begriff der Kirche definiert, gefolgt von der Rolle des Rechts und den Veränderungen der Rechtswissenschaft im Dienst der Kirche. Die inneren Organisationsstrukturen, insbesondere die monokratischen und synodalen Elemente, werden behandelt. Hierbei stehen sich lutherische und reformierte Konzepte gegenüber, wobei letztere zuletzt an Einfluss gewonnen haben. Die Relevanz der Kirche zeigt sich in ihren Hauptarbeitsfeldern, darunter Staat, Familie und Wirtschaft, sowie im Verhältnis zu Judentum und Islam. Das deutsche Recht weist Vorteile im Vergleich zur strikten französischen Trennung von Staat und Kirche auf. Protestantische Kirchen spielen im öffentlichen Leben eine bedeutende Rolle, sowohl durch ihre praktischen Leistungen als auch durch ihre Beiträge zu ethischen Diskussionen, die für den Staat oft herausfordernd sind. Das Buch leistet einen Beitrag zur Diskussion über die anhaltende Bedeutung der Kirchen in der Gesellschaft und Rechtsordnung und bietet einen Überblick über das aktuelle evangelische Kirchenrecht, einschließlich einer Probeklausur zur Prüfungsvorbereitung.

      Grundfragen des evangelischen Kirchenrechts
    • 2021

      Das Bonner Juristische Forum

      Festschrift zum fünfzigjährigen Bestehen

      Der Band versammelt Beiträge, die einen Einblick in die Tätigkeit des "Bonner Juristischen Forums" und seine Beteiligung an den rechtspolitischen Debatten der letzten 50 Jahre gewähren. So wird die Geschichte des Vereins aufgearbeitet, was einen besonderen Einblick in die Rechtsentwicklungen der "Bonner Republik", seiner Themen und seiner AkteurInnen gewährt. Hinzu kommen Texte, die sich auch mit jüngeren rechtspolitischen Debatten mit Bonner Bezug auseinandersetzen. Mit Beiträgen von Helena Falke, Heinz-Josef Friehe, Wolfgang Heyde, Gerd Landsberg, Konstantin Musolf, Mathias Schmoeckel, Christian Schubert, Alexander Wehde und Stefan Weismann.

      Das Bonner Juristische Forum
    • 2021

      Die Corona-Pandemie könnte die Rechtsordnung in Deutschland verändern. Eine juristische Aufarbeitung soll zeigen, inwieweit sich unser Rechtsstaat bewährt hat oder wie wir uns künftigen Herausforderungen stellen müssen. Dabei geht es zunächst um einen Abriss der juristischen Bekämpfung der Pandemie aus unterschiedlicher Sichtweise. Danach folgen Grundfragen zur Rolle des Staates, der Bewältigung des Ausnahmezustands oder der Verschuldung. Schließlich werden die Auswirkungen auf die verschiedenen Fächer der Jurisprudenz aufgezeigt. Insbesondere Digitalisierung und Flexibilisierungen haben dabei wohl schon jetzt viele Materien dauerhaft verändert. Mit Beiträgen von Malte Becker, Stefan Greiner, Ulrich Kelber, Jens Koch, Günter Krings, Alexander Kustermann, David von Mayenburg, Foroud Shirvani, Eberhard Schilken, Mathias Schmoeckel, Peter Stelmaszczyk, Gregor Thüsing und Thorsten Verrel.

      Herausforderung der Rechtsordnung durch die Pandemie
    • 2020

      Kanonisches Recht

      Geschichte und Inhalt des Corpus iuris canonici

      • 337 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Das klassische kanonische Recht bildet die Grundlage für die europäische Rechtsordnung und die Entwicklung der europäischen Staaten. Es entstand im ersten Jahrtausend durch die Auseinandersetzung mit dem römischen Recht und beeinflusste die rechtlichen Strukturen der mittelalterlichen Kirche sowie die nachfolgenden Jahrhunderte. Die Regeln und Prinzipien, die hier formuliert wurden, sind entscheidend für das Verständnis der heutigen Rechtskultur in Europa.

      Kanonisches Recht
    • 2019

      Form - Verfahren - Struktur

      Entwicklungen im Notarberuf seit 1800

      Die Autoren beleuchten aus rechtshistorischer Perspektive das Berufsrecht der Notare im Rahmen des Forschungsprojektes Form – Verfahren – Struktur anlässlich der Tagung des Rheinischen Instituts für Notarrecht „Berufsrecht der Notare seit 1800“. Prof. em. Dr. Schubert untersucht mit europäischen Bezügen die Notarkammern, Qualifizierung zum Notar und Disziplinarverfahren. Notar Dr. Vossius betrachtet umfassend das Bild des Notars in verschiedenen Erzähllinien schwerpunktmäßig im 19. und 20. Jahrhundert. Prof. Dr. Schmoeckel geht auf die Entwicklung des Beurkundungswesens im 19. und 20. Jahrhundert ein. Prof. Dr. Schäfer, LL. M. (Cambridge) arbeitet die Notarausbildung auf. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Schmoeckel, Universität Bonn; Prof. em. Dr. Schubert, Universität Kiel; Prof. Dr. Schäfer, Mag. iur. (Heidelberg), LL. M. (Cambridge); Notar Dr. Vossius, München

      Form - Verfahren - Struktur
    • 2018

      Die Übertragung von Land erfordert komplexe juristische Strukturen, was durch die Beiträge einer internationalen Tagung in Bonn verdeutlicht wird. Der rechtsvergleichende Ansatz zeigt erhebliche Unterschiede in der Praxis und den Erwartungen an Grundstücksregister. Während solche Register seit der Antike bekannt sind, variieren ihre Implementierungen stark. In Österreich wird das Register als Mittel zur staatlichen Kontrolle und Rechtsgewährleistung geschätzt, während es in England als Instrument zur Vermeidung staatlicher Einmischung betrachtet wird. Diese kulturellen Differenzen beeinflussen auch den Zugang zu den Registern: Estland bietet beispielsweise einen umfassenden Internetzugang, der es jedem ermöglicht, die finanziellen Verhältnisse anderer einzusehen. Der Überblick über Regelungen in verschiedenen europäischen Staaten offenbart eine bemerkenswerte Uneinheitlichkeit, da oft alte, heterogene Traditionen vorherrschen, die zahlreiche funktionierende Modelle hervorbringen. Die Beiträge stammen von Experten aus verschiedenen Institutionen, darunter das Rheinische Institut für Notarrecht, das Institut für Rechtsgeschichte in Gent, die Universität Southampton, die Universität Ankara, und weitere renommierte Einrichtungen.

      Übertragung von Immobilienrechten im internationalen Vergleich
    • 2018

      Der Tagungsband „Aktuelle Fragen der Notarhaftung“ beleuchtet Haftungsfragen der Notare, die sich in jüngerer Zeit stellen und beruht auf den Beiträgen zu der gleichnamigen Tagung des Rheinischen Instituts für Notarrecht. Prof. Dr. von Coelln beleuchtet in seinem Beitrag die Notarhaftung aus staatshaftungsrechtlicher Perspektive. Dr. Andreas Remmert, RiBGH stellt drei aktuelle notarhaftungsspezifische Revisionsurteile des für die Notarhaftung zuständigen III. Zivilsenates des Bundesgerichtshofs dar. Prof. Dr. Hanns Prütting untersucht Kausalität und Beweisfragen im Recht der Notarhaftung auch anhand eines konkreten Falls. Damit kombinieren die Beiträge gegenwärtige Fallgestaltungen für den Rechtsanwender mit grundlegenden Fragen zu der Notarhaftung aus Wissenschaft und Praxis. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Christian von Coelln, RiBGH Dr. Andreas Remmert, Prof. Dr. Hans Prütting

      Aktuelle Fragen zur Notarhaftung