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Bookbot

Florian Steger

    1. Juli 1974
    Disziplinierung durch Medizin
    Jahrbuch Literatur und Medizin Bd. XII
    Praxisbuch Familien-Kulturen. Kultur-, religions- und migrationssensibles Handeln in Kita und Schule
    Ludwig Heilmeyer
    Vertuschter Skandal
    Am Skalpell war noch Tinte
    • 2025

      Praxisbuch Familien-Kulturen. Kultur-, religions- und migrationssensibles Handeln in Kita und Schule

      Handreichung für Fortbildungen. Mit Online-Materialien

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Kultur lässt sich in einem weiten Sinn als »Lebenspraxis« verstehen, die neben der regionalen bzw. nationalen oder religiösen Herkunft durch viele weitere Aspekte geprägt wird. Das modular aufgebaute und durch umfangreiches Online-Material ergänzte Praxisbuch bietet die Basis zur Gestaltung von bedarfsorientierten Fortbildungen für Fach- und Lehrkräfte in Kitas und Schulen. Ziel ist, dass sich Fach- und Lehrkräfte ihrer eigenen soziokulturellen »Normalität« bewusster werden und lernen, kulturelle Vielfalt als Ressource zu nutzen und gegen Ausgrenzungen präventiv und aktiv vorzugehen. Dies fördert die physische und psychische Gesundheit aller Beteiligten.

      Praxisbuch Familien-Kulturen. Kultur-, religions- und migrationssensibles Handeln in Kita und Schule
    • 2023
    • 2023

      With the changing composition of societies, there is growing consideration of questions of social diversity and equal access to healthcare for minority groups. Despite raised attention to this topic in recent years, there are still debates regarding implementation of healthcare equality in practice. Therefore, the aim of the contributions presented in this volume is a better understanding of the phenomenon of inequity and discrimination of minority groups in accessing healthcare from interdisciplinary perspectives of medical ethics, public health, and law. Such an understanding can lead to the determination of minorities’ special needs concerning healthcare and barriers precluding them from benefitting from existing opportunities.

      Equal Access to Healthcare in Socially Diverse Societies
    • 2021

      Ludwig Heilmeyer

      Eine politische Biographie

      • 326 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Karrieren im Nationalsozialismus und in der Frühen Bundesrepublik geben bis heute immer wieder Anlass zu Diskussionen. Dies gilt auch für den angesehenen Internisten Ludwig Heilmeyer (1899-1969), der in der Bundesrepublik vielfach für sein Lebenswerk gewürdigt wurde. Über seine Einstellung und sein Handeln im Nationalsozialismus sowie Heilmeyers Unterstützung von NS-Ärzten - gerade nach Kriegsende - wurde wenig gesprochen. In den letzten Jahren ändert sich dies: Die Städte Freiburg im Breisgau, Günzburg und Ulm benannten Straßen um, die Heilmeyers Namen trugen und in Jena wurde eine 1994 zu seinen Ehren gestiftete Gedenktafel abgehangen. Florian Steger und Jan Jeskow arbeiten das Leben, Schaffen und die Karriere von Ludwig Heilmeyer auf. War Heilmeyer überzeugter Fanatiker oder Mitläufer, Opportunist oder Widerstandskämpfer? Welche Konsequenzen zog er nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges für sich und sein Handeln? Die Autoren untersuchen auch die Lebenswege und politischen Beweggründe seiner Freunde, Kollegen und Bekannten. Gerade bei den für eine akademische Karriere so bedeutenden sozialen Netzwerken zeigt sich das besondere Talent von Ludwig Heilmeyer. Gleichzeitig wird vieles seiner Persönlichkeit deutlich. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

      Ludwig Heilmeyer
    • 2020

      Der zwolfte Band des 'Jahrbuchs Literatur und Medizin' beginnt mit Originalbeitragen, in denen die literarisch gestaltete Wahrnehmung von Krankheit und Tod eine zentrale Rolle einnimmt. Einerseits wird auf Aspekte von Kindertotenliedern im 18. und 19. Jahrhundert und dann auf die Bedeutung der Syphilis bei Arthur Schnitzler, spater auch noch auf Friedrich Nietzsches Syphilis eingegangen. Andererseits stehen zeitgenossische Werke im Fokus: Die therapeutische Funktion der Literatur auf gesellschaftlicher Ebene wird am Beispiel des japanischen Schriftstellers Atushi Nakajima (1909-1942) diskutiert; die narrative Verarbeitung der eigenen Krankheit wird anhand von Siri Hustvedts Buch 'The Shaking Woman' (2010) analysiert. Die aktuelle Corona-Pandemie wird in den Essays aufgegriffen, wenn Darstellungen von Seuchen in der Geschichte in den Blick kommen. Daruber hinaus werden aber auch verschiedene Formen der Literarisierung des bevorstehenden Todes in zeitgenossischer Literatur vertieft und mit der Frage nach der Selbstbestimmung enggefuhrt. Rezensionen beschliessen den Band.

      Jahrbuch Literatur und Medizin Bd. XII
    • 2020

      Max Mohr

      Arzt und rastloser Literat

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Max Mohr
    • 2020

      Wo ist mein Kind?

      Familien auf der Suche nach der Wahrheit. Ein Beitrag zur Aufarbeitung

      "Während der spanischen Franco-Diktatur und darüber hinaus wurden tausende Säuglinge unmittelbar nach der Entbindung für tot erklärt und an kinderlose Eltern vermittelt. Vor dem Hintergrund dieses historischen Beispiels wird mit dem vorliegenden Buch die Frage diskutiert, ob ähnliche Vorgänge auch in der zweiten deutschen Diktatur stattgefunden haben. Im Mittelpunkt stehen Interviews mit Frauen bzw. Geschwistern, die in der DDR gelebt haben und nach der politischen Wende nicht mehr glauben, ihr Kind oder Geschwister sei vor, während oder nach der Geburt gestorben. Die Mütter dieser Kinder haben meistens in den 1970er oder 1980er Jahren in der DDR ihr Kind entbunden. Heute stellen viele Betroffene Fragen. Sie halten es für möglich, dass dieses Kind nicht gestorben ist, sondern lebt und nicht über seine Herkunft informiert ist. Unter medizinhistorischen Aspekten und ethischer Abwägung werden die Ängste, Befürchtungen und häufig lebenslang prägenden Erfahrungen aufgearbeitet, ein Kind verloren zu haben."--Back cover

      Wo ist mein Kind?
    • 2020

      Ethik in der psychotherapeutischen Praxis

      Integrativ - fallorientiert - werteplural

      In der psychotherapeutischen Praxis ergeben sich haufig ethische Konstellationen, die auch den Rechtsrahmen beruhren. Hierfur bietet das Werk konkrete Klarungs- und Losungsoptionen. Folgende Themenfelder werden u.a. aufgegriffen: Selbstbestimmung, Aufklarung und Einwilligung, Schweigepflicht, Datenschutz, Grenzverletzungen, Interkulturalitat, Unabhangigkeit und Interessenkonflikte. Praxisnah wird aufgezeigt, nach welchen modernen und allgemein akzeptierten ethischen Prinzipien in einer wertepluralen Gesellschaft eine ethische Fallanalyse mit konkreten Losungsoptionen durchgefuhrt werden kann.

      Ethik in der psychotherapeutischen Praxis
    • 2019

      Konfrontiert mit eigener oder fremder Krankheit fehlen oft die Worte, um sich anderen mitzuteilen. Die Lyrik bietet gerade dann, wenn die Alltagssprache an ihre Grenzen stößt, alternative Wege der Kommunikation: Die spezifische Semantik der poetischen Sprache oder das Verhältnis von Schrift, Versbruch und Papier machen es möglich, vermeintlich unsagbare Leidenserfahrungen zwischen den Zeilen zum Ausdruck zu bringen. In der Literaturgeschichte findet sich eine Fülle an Dichterinnen und Dichtern wie etwa Ingeborg Bachmann, die sich in ihren Werken mit medizinischen Themen befasst haben. Ärzteliteratinnen und -literaten wie Gottfried Benn legen wiederum beredtes Zeugnis davon ab, welchen Reiz das poetische Wort umgekehrt auf die Medizin ausübt. Die Beziehung zwischen Medizin und Lyrik wurde in der Forschung bisher nur zurückhaltend in den Blick genommen. Mit dem vorliegenden Band soll vor diesem Hintergrund ein wichtiger Schritt getan werden, diesen Wechselwirkungen ein Stück weit näher zu kommen.

      Lyrik und Medizin
    • 2019

      Obwohl Diversität seit einigen Jahren als wichtiges Thema im Gesundheitswesen erkannt ist, gibt es immer noch Kontroversen über dieses Konzept und dessen Umsetzung. So gilt es, u. a. folgende Fragen im Hinblick auf ihre ethischen Implikationen zu diskutieren: 1. Wie kann ein gleichberechtigter Zugang zum Gesundheitswesen für alle garantiert werden, unabhängig von Herkunft, Kultur, Sprache, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung? 2. Welche Veränderungen sind erforderlich, um Migranten und Frauen eine Teilhabe auf allen Ebenen der Gesundheitsberufe zu ermöglichen? 3. Wie wirken sich gesellschaftliche Einstellungen zu homosexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen sowie Menschen mit Behinderung auf die Gesundheitsversorgung dieser Gruppen aus? Mit Beiträgen von Michael Coors, Katharina Fürholzer, Susan Hall, Frank Kressing, Christian Lenk, Karl-Heinz Menzen, Eva Meschede, Josef N. Neumann, Marcin Orzechowski, Richard Peter, Martin Plöderl, Livia Prüll, Giovanni Rubeis, Sara Lena Schröder, Florian Steger, Doris Titze, Manuel Willer und Roman Winkler.

      Diversität im Gesundheitswesen