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Claudia Rusch

    Als freie Schriftstellerin, die Germanistik und Romanistik studierte, konzentriert sie sich in ihrer Arbeit auf die Reflexion deutscher Identität und Geschichte, insbesondere im Kontext der ostdeutschen Erfahrung. Ihr Stil ist eindringlich und persönlich, wobei persönliche Erinnerungen oft mit breiteren gesellschaftlichen und politischen Themen verwoben werden. Sie schreibt in einem eindringlichen und persönlichen Stil, der die Komplexität des Lebens im wiedervereinigten Deutschland offenbart. Ihr Werk wird für seine Ehrlichkeit und seine Fähigkeit geschätzt, tiefe Reflexionen über Vergangenheit und Gegenwart anzuregen.

    Meine freie deutsche Jugend
    Zapotek und die strafende Hand
    Zapotek und die schlafenden Hunde
    Aufbau Ost
    Mein Rugen
    • Zapotek und die schlafenden Hunde

      Der zweite Fall

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      'Ein Kommissar, in den man sich sofort verknallt.' Brigitte über Henning Zapotek Kriminalhauptkommissar Henning Zapotek geht es prächtig: Der Hamburger Sommer zeigt sich von seiner besten Seite, die Arbeit hält sich in Grenzen, und selbst die Wochenendbeziehung zu seiner Jugendliebe Ulrike läuft erstaunlich gut. Seit sich die beiden dreißig Jahre nach Zapoteks Flucht aus der DDR wiederbegegnet sind, bewohnt Ulrike sein Elternhaus in dem Ostseedorf Klokenzin. Doch eines Tages erhält Zapotek überraschend Nachricht von seiner alten Bekannten Gitti, durch die er einst in Ermittlungen in seinem Heimatort verwickelt wurde. Nun wendet sie sich erneut hilfesuchend an Zapotek, weil ihr geliebter Hund entführt wurde und sie eine Million Euro Lösegeld zahlen soll. Zapotek kann ihr seine Unterstützung nicht abschlagen - nicht ahnend, dass er durch seine Nachforschungen in dieser Sache schlafende Hunde ganz anderer Art wecken und es bald mit einem Verbrechen größerer Dimension zu tun haben wird: Gitti verschwindet, und in Klokenzin geschieht ein brutaler Mord. Henning Zapotek, in seiner Freizeit segelnder, alltags Motorrad fahrender Hamburger Kommissar, ermittelt in seinem neuen Fall wieder unfreiwillig und außerdienstlich in seinem Heimatdorf vor Rügen - und wird von einem fatalen Fehler aus seiner Vergangenheit eingeholt.

      Zapotek und die schlafenden Hunde2015
      3,5
    • Zapotek und die strafende Hand

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      So hat Henning Zapotek, Hamburger Kriminalhauptkommissar, sich sein Sabbatjahr nicht vorgestellt: Statt mit Kurs aufs Nordpolarmeer der drohenden Midlife-Crisis davonzusegeln, findet er sich in seinem ungeliebten Heimatdorf Klokenzin bei Stralsund wieder, aus dem er vor siebenundzwanzig Jahren in den Westen geflohen ist. Dort ist der Mieter seines Elternhauses erhängt aufgefunden worden. Gleich in der zweiten Nacht nach Zapoteks Ankunft wird in das alte Gutshaus eingebrochen. Zu fehlen scheint nichts, allerdings ist das Schlafzimmer des Mieters durchwühlt. Ehe er sich versieht, ermittelt Zapotek außerdienstlich in zwei Todesfällen. Als er dann noch seine Jugendliebe Ulrike wiedertrifft, die er seit der Flucht nicht mehr gesehen hat, verabschiedet er sich endgültig von der Hoffnung auf ein ruhiges Sabbatjahr. Ein charismatischer Kommissar, ein spannender Fall, frische Ostseeluft, authentische Figuren und Hintergründe sowie Dialoge voller Witz und Tempo – das sind die Zutaten für diesen charmanten Krimi im unverwechselbaren Rusch-Rhythmus.

      Zapotek und die strafende Hand2013
      3,3
    • Mein Rugen

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      »Heimat ist, wonach das Herz sich sehnt.«Immer wieder zieht es die Schriftstellerin Claudia Rusch auf die Insel ihrer Kindheit. Begeistert, heiter und bestens informiert erzählt sie vom Aufwachsen am Ostseestrand, der wilden Schönheit des Nordens, von Hühnergöttern, Piraten und dem Geräusch des Meeres. Eine persönliche Hommage, die Sagen und Fakten über Rügen verdichtet.

      Mein Rugen2010
      3,9
    • Aufbau Ost

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Claudia Rusch war zwischen Zinnowitz und Zwickau unterwegs, sie hat in allen 15 ehemaligen DDR-Bezirken von Rostock bis Gera Geschichten gefunden, die eine neue Realität erzählen, ohne die alte zu vergessen: Von Zonenrandgebieten, Flucht über die Ostsee, „Hamwa nich jewußt“ und veränderte Alltagsgewohnheiten über Gewinner und Verlierer der Wende bis hin zu einer Liebeserklärung an Berlin, ihre Stadt, die nur deshalb so wild und bunt ist, weil sich alles ständig verändert – und weil Ost und West hier wirklich zusammenkommen. Claudia Rusch erzählt Geschichten und Geschichte mit einem Blick, der weder sentimental noch hämisch, weder nostalgisch noch verbittert ist: Eine Reise durch ein nur manchmal blühendes Land, das gewendet, wiedervereinigt und aufgebaut wurde.

      Aufbau Ost2009
      3,8
    • Meine freie deutsche Jugend

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Was passiert, wenn man in dem festen Glauben aufwächst, Kakerlaken seien Stasi-Spitzel? Und wie fühlt man sich, wenn man als Kind mit einem „Schwerter-zu-Pflugscharen“-Aufnäher in die Schule gehen muss? Claudia Rusch, die im Umfeld der DDR-Bürgerrechtsbewegung aufwuchs, erzählt in ihren Erinnerungsgeschichten pointiert und mit Herz und Humor, wie sie unter kaum glücklich zu nennenden Umständen eine glückliche Kindheit verlebte, auch wenn die bitteren Erfahrungen nicht ausblieben: Der Großvater starb in Stasi-Untersuchungshaft, die Familie lebte unter andauernder Beschattung, eine enge Freundin der Mutter entpuppte sich als IM „Buche“. Doch was übrigbleibt, sind überwiegend schöne Erinnerungen an eine fast normale Kindheit.

      Meine freie deutsche Jugend2003
      3,3