Ein Buch für die Lebenslust im AlterWas hindert uns daran, unser Alter zu genießen? Wieso denken wir bei alt werden vor allem an Mängel, klagen über Verlorenes und trauern Ungelebtem nach? Erwartet uns nicht auch eine neue Freiheit: Viele Dinge müssen nicht mehr getan werden, mit gesellschaftlichen Konventionen können wir lockerer umgehen. Ein breiter Fächer an Gestaltungsmöglichkeiten tut sich für die späten Jahre auf. Lassen Sie sich von der Autorin einladen, die Freiheiten des Alters zu entdecken. »Wenn ich einst alt bin, trage ich Mohnrot, weil ich das Brennen nicht missen möchte, in meinen Gliedern, in meinem Herz.« Mit diesen schwungvollen Worten beginnt Elisabeth Schlumpf ihr liebevolles Buch über das Altwerden.
Elisabeth Schlumpf Bücher





Frauen können lernen, nein zu sagen! Die Autorinnen kennen das Phänomen, es allen recht machen zu wollen und nie Nein sagen zu können, aus ihrer langjährigen therapeutischen Praxis nur zu gut. Mit diesem Buch hinterfragen sie diese Lebenshaltung, die für die meisten zur selbstverständlichen Gewohnheit geworden ist. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis zeigen die Autorinnen Wege auf, die eingefahrenen Gleise zu verlassen. Anschaulich, praxisnah und leicht verständlich.
Ich hör nicht auf, ich fang erst an. Die Kunst des guten Alterns
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
Die Autorin ermutigt dazu, das Leben als kostbare Antiquität zu betrachten, die durch Erfahrungen an Leuchtkraft gewinnt. Sie beschreibt, wie Liebe, Leidenschaft und Lebendigkeit entfaltet werden, um diese Lebensphase zu genießen, trotz notwendiger Veränderungen. Mit zahlreichen s/w-Fotos.
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Tagebuch einer Neunzigjährigen
Enkel sind ein Geschenk
- 191 Seiten
- 7 Lesestunden
Gespickt mit vielen realen Geschichten und Zitaten von Großeltern und Enkeln, zeigt die Schweizer Psychotherapeutin Elisabeth Schlumpf, warum diese Beziehung zwischen Jung und Alt etwas ganz Besonderes ist: Die Kleinen erfahren über ihre Großeltern viel über ihre Wurzeln und bekommen von ihnen Sicherheit und Geborgenheit. Wie gut, dass es Oma und Opa gibt! Über die vielfältige Gestaltung heutiger Großelternschaft