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Stephen Jay Gould

    10. September 1941 – 20. Mai 2002

    Stephen Jay Gould war ein herausragender amerikanischer Paläontologe und Evolutionsbiologe, der für seine fesselnden populärwissenschaftlichen Schriften bekannt wurde. Seine empirische Forschung konzentrierte sich hauptsächlich auf Landschnecken, und er entwickelte die Theorie des "punctuated equilibrium", die evolutionäre Stabilität durch schnelle Veränderungen kennzeichnet. Gould lehnte strikten Selektionismus und Soziobiologie ab und setzte sich für die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Religion als sich nicht überschneidende "Magisterien" ein. Seine Essays und Bücher machten komplexe wissenschaftliche Konzepte einem breiten Publikum zugänglich.

    Stephen Jay Gould
    Wie das Zebra zu seinen Streifen kommt
    Der Daumen des Panda
    Ein Dinosaurier im Heuhaufen
    Zufall Mensch
    Das Ende vom Anfang der Naturgeschichte
    Das Lächeln des Flamingos
    • Das Lächeln des Flamingos

      • 374 Seiten
      • 14 Lesestunden

      »Wenn meine Bücher etwas taugen, dann verdanken sie ihre Reputation allein dem ihnen gemeinsamen Thema, nämlich der Evolutionstheorie. Anderen Essayisten gegenüber habe ich einen unschätzbaren Vorteil, denn kein anderes Thema verbindet faszinierende Details und lehrreiche allgemeine Prinzipien so organisch miteinander. Die Evolutionstheorie ist eine der wenigen revolutionären und einleuchtenden Theorien, die die Wissenschaft hervorgebracht hat, um alte Hoffnungen und Vorstellungen über den Haufen zu werfen. Diese Theorie steht uns näher als die Quantentheorie oder Himmelsmechanik. Sie gibt uns eine Antwort auf die faszinierenden Fragen nach unserer Herkunft.«

      Das Lächeln des Flamingos
      4,2
    • Dieses Buch versammelt die letzten naturwissenschaftlichen Essays des großen Evolutionsbiologen. Die Antworten sind erheiternd, verwirrend, erhellend und immer auch unterhaltsam. In diesen Texten zeigt sich erneut, mit welcher Virtuosität und Klarheit der 2002 verstorbene Naturwissenschaftler uns an der gesamten Breite und Komplexität seines Wissens teilhaben lässt und welch ein Optimismus aus den Texten spricht. Eine intelligente und spannende Reise quer durch die Evolutionsgeschichte und zugleich das persönlichstes Buch von Gould.

      Das Ende vom Anfang der Naturgeschichte
      4,1
    • Zufall Mensch

      • 390 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Hoch in den kanadischen Rocky Mountains liegt ein kleiner Kalksteinbruch, der vor 530 Millionen Jahren entstand und als Burgess Shale bekannt ist. Er enthält die Überreste eines uralten Meeres, in dem Dutzende seltsamer Kreaturen lebten – eine vergessene Ecke der Evolution, die in beeindruckenden Details erhalten geblieben ist. In diesem Buch untersucht Stephen Jay Gould, was der Burgess Shale uns über die Evolution und die Natur der Geschichte erzählt.

      Zufall Mensch
      4,2
    • Ein Dinosaurier im Heuhaufen

      • 604 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Wie kann eine 1842 ausgestellte Quittung über den Kauf von Bier und Wurst die Herkunft einer ausgestorbenen Antilopenart belegen? Anhand solcher überraschender Fragen, deren Antworten sich spannend wie Detektivgeschichten lesen, erläutert Gould, der große naturwissenschaftliche Essayist, seine Theorien, ohne seine großen Themen - Zeit, Geschichte, Evolution - aus den Augen zu verlieren. „einfallsreich, witzig und wortgewaltig“ Michael Hampe, Neue Zürcher Zeitung

      Ein Dinosaurier im Heuhaufen
      4,1
    • Der Daumen des Panda

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Waren die Dinosaurier wirklich dümmer als Eidechsen? Warum werden eigentlich immer ungefähr gleich viele Männer wie Frauen geboren? Wie kam der berühmte Dr. Down zu seiner »Mongolismus«-Theorie und ihren rassistischen Implikationen? Inwiefern spiegelt die Entwicklung der Mickey Mouse unsere eigene Entwicklung wider? Was erzählen uns der magische »Daumen« des Pandas und die endlose Wanderung der Seeschildkröte über die Unvollkommenheiten, die die Evolution beweisen? Bei aller Vielfalt ihrer Themen stehen die brillanten Essays Stephen Jay Goulds doch in einem präzisen Zusammenhang: in ihrem Bezug zur Evolutionstheorie, die Gould in ihrer avanciertesten Version vertritt.

      Der Daumen des Panda
      3,8
    • Stephen Jay Goulds Essays zur Evolution thematisieren den politischen Streit, den die Kreationslehre entfacht hat, sowie die aktuelle Debatte innerhalb der Evolutionstheorie. Er zeigt, wie evolutionäre Fragen in scheinbar unverbundene politische Diskussionen einfließen, was das weitreichende Ausmaß dieser Lebenseinstellung und den untrennbaren Zusammenhang zwischen wissenschaftlichen und sozialen Fragen verdeutlicht. Die Evolutionstheorie bietet eine tiefere Perspektive auf Wissenschaft und Erklärungsprozesse, indem sie die Zufälligkeit der Geschichte und plötzliche Veränderungen betont, im Gegensatz zur Vorstellung einer vorhersehbaren, regelmäßigen Welt, die oft mit „harten“ Wissenschaften assoziiert wird. Goulds Sammlung behandelt dieses Thema umfassend. Seine Fähigkeit, wissenschaftliche Inhalte klar und prägnant zu präsentieren, ist bemerkenswert. Viele Essays beginnen mit einer persönlichen Anekdote und führen den Leser dann mühelos in komplexe biologische Analysen ein. Stephen Jay Gould, geboren 1941 in New York, ist Professor an der Harvard Universität und unterrichtet Geologie, Biologie und Wissenschaftsgeschichte. In der Reihe suhrkamp taschenbuch wissenschaft sind bereits weitere Werke von ihm erschienen.

      Wie das Zebra zu seinen Streifen kommt
      3,8
    • Messen und Klassifizieren sind konstruktive Elemente von Wissenschaft. Sie gehören zu den Garanten von Objektivität. Doch Wissenschaft ist, wie jede andere menschliche Tätigkeit, Handeln in der Gesellschaft. Die Zahlen und Ergebnisse, die die Wissenschaft hervorbringen, sind auch Ausdruck der zeitgenössischen Kultur. Außerdem spiegeln sie die Vorurteile der Wissenschaftler wider. Die Messung der menschlichen Intelligenz fing mit buchstäblichen Schädelmessungen im 19. Jahrhundert an und ist zur Messung des Intelligenzquotienten »fortgeschritten«. Diese moderne Verdinglichung von Intelligenz führt zu einer subtilen, allumfassenden und falschen Beurteilung nach Rasse, Schicht und Gesellschaft: die Unterschiede zwischen den Menschen seien hauptsächlich auf ihr Erbgut zurückzuführen die biologische Ausstattung sei schicksalsbestimmend. Gould deckt den Kardinalfehler dieser Theorie auf, indem er schildert wie sie entstanden ist, und die Daten, auf denen sie beruht, einer erneuten Analyse unterzieht.

      Der falsch vermessene Mansch
      4,1
    • Die Lügensteine von Marrakesch

      • 442 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Eine neue Folge virtuoser Essays von Stephen Jay Gould, dem Meister der Naturgeschichtsschreibung. Die Themen erstrecken sich von der Fossilforschung des 18. Jahrhunderts (und vor allem deren aberwitzigen Fälschungen, u. a. „Beringers Lügensteine“) über die Erfindung der wissenschaftlichen Naturgeschichtsforschung durch Buffon, Lavoisier und Lamarck bis hin zu den kurioseren Erscheinungen in der Evolutionsgeschichte. Abermals erweist sich Gould als glänzender Wissenschaftshistoriker, der es wie kein zweiter versteht, die Wunder der Natur einem breiten Publikum nahe zu bringen, indem er hervorragend unterhält.

      Die Lügensteine von Marrakesch
      3,9
    • Illusion Fortschritt

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Von den ersten einzelligen Organismen bis zum Menschen in all seiner wunderbaren und noch weitgehend unerforschten Komplexität stellt sich die Frage: Ist das nicht unbestreitbar eine enorme Entwicklung zum Besseren, eine grundlegende Qualitätsverbesserung? In diesem radikalen, aber stets relativierenden Buch zeigt Stephen Jay Gould, wie diese Auffassung – so schmeichelhaft sie auch sein mag – auf Denkfehlern beruht. Nicht der Fortschritt ist das Wesen der Evolution, sondern Variation und Selektion, die an sich willkürlich und richtungslos sind. Verbesserung ist immer lokal und vorübergehend. Gould nutzt seine persönliche Erfahrung und sein Interesse, um seinen theoretischen Überlegungen mehr Tiefe zu verleihen. Mit einem großen Sinn für Humor verbindet er seine Leidenschaft für Wissenschaft mit seiner Leidenschaft für Baseball, das er als Modell für eine ganze Tradition im wissenschaftlichen Denken verwendet. Nach Darwin, der den Menschen als Tier entlarvte, und Freud, der uns die Herrschaft über unseren eigenen Geist nahm, bricht Gould nun das letzte Podest ab: das der menschlichen Spezies als strahlendes Highlight der Evolution.

      Illusion Fortschritt
      4,0
    • Der Jahrtausend-Zahlenzauber

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Was genau ist ein 'Millennium'? Und wie wurde aus diesem Begriff für die verheißene tausendjährige Regentschaft Christi auf Erden die säkulare, kalendarische Einheit des Jahrtausends? Wann beginnt das nächste Jahrtausend eigentlich? Am 1. Januar 2000 oder erst ein Jahr später? Warum überhaupt messen wir kalendarischen Fragen so große Bedeutung bei? Warum legen wir uns in der Silvesternacht 1999 nicht einfach schlafen, um am nächsten Morgen ausgeruht aufzuwachen? Von diesen Fragen ausgehend, widmet sich Stephen Jay Gould in seinem neuen Buch der menschlichen Obsession, alles in numerische Ordnungen zu bringen. Er erkundet, welchen Schemata solche Systeme folgen (vor allem Dichotomien, Dreier-, Fünfer- und Siebenerordnungen), welche Annahmen und/oder Irrtümer ihnen zugrunde liegen, und er zeigt, mit welchen Unregelmäßigkeiten wir trotz unseres Ordnungswahns leben, leben müssen: Monaten mit 28, 30 und 31 Tagen, Jahren mit mal 365, mal 366 Tagen, verschiedenen kalendarischen Reformen und dergleichen mehr. Stephen Jay Gould ist ein 'bezauberndes Buch' (so die New York Times) gelungen, in dem er auf sympathische, leichte und spielerische Weise mit vielen menschlichen Mythen und Illusionen aufräumt, die nur vermeintlich rational sind, weil sie auf angeblich unerschütterlichen numerischen Gesetzen beruhen.

      Der Jahrtausend-Zahlenzauber
    • Das Buch des Lebens

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Reich illustrierte Geschichte des Lebens - von seiner Entstehung vor rund 4 Milliarden Jahren bis zur Entwicklung des Menschen vor 100000 Jahren.

      Das Buch des Lebens
    • Die Entdeckung der Tiefenzeit

      • 303 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der berühmte amerikanische Paläontologe und Biologe Stephen J. Gould beschreibt hier eine der dramatischsten Episoden in der Geschichte der neuzeitlichen Naturforschung: die Entdeckung der schier unbegreiflichen Unermeßlichkeit der Vorgeschichte unserer Erde, der Tiefenzeit. Den großen Revolutionen durch Kopernikus und Darwin vergleichbar, hatte diese geologische Entdeckung im 18. und 19. Jahrhundert das alte Weltbild erschüttert.

      Die Entdeckung der Tiefenzeit
    • Jane Goodall hat unsere Vorstellungen von der Verbindung zwischen Mensch und Schimpansen revolutioniert. Ohne jede akademische Ausbildung reiste die heute weltberühmte Verhaltensforscherin in den 1960er Jahren nach Tansania, um dort aus nächster Nähe Schimpansen zu beobachten. Erst seit Goodall wissen wir, dass Schimpansen Werkzeuge benutzen und herstellen, gemeinsam auf Jagd gehen und komplexe soziale Beziehungen eingehen - genau wie wir Menschen.

      Wilde Schimpansen
      4,6
    • Bully for Brontosaurus

      Reflections in Natural History

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      This text is a metaphor for the way individuals and unpredictable events influence history. In response history, suggests the author, is the best model for evolution. The author explores the science of improbable outcomes in this wide ranging book written on the evolutionary theme.

      Bully for Brontosaurus
      4,2
    • The richness of life

      • 656 Seiten
      • 23 Lesestunden

      There aren't many scientists famous enough in their lifetime to be canonized by the US Congress as one of America's 'living legends'. It is still more unlikely that the title should have been conferred on a man regarded by many in the US as a notorious ra

      The richness of life
      4,2
    • “Ontogeny recapitulates phylogeny” was Haeckel’s answer to 19th-century biology’s most vexing question: what is the relationship between individual development and the evolution of species and lineages? Gould documents the history of the idea of recapitulation from its first appearance among the pre-Socratics to its fall in the early 20th century.

      Ontogeny and Phylogeny
      4,2
    • The 31 essays in this collection share the theme of "quirkiness and meaning" and explore the idea that natural oddities - the snail that changes sex, the jellyfish that feeds upside down - are extraordinary for a vital reason: they have found their evolutionary niche.

      The Flamingo's Smile
      4,1
    • Scientists Confront Creationism

      Intelligent Design and Beyond

      • 463 Seiten
      • 17 Lesestunden

      From leading scientists, lawyers, and educators-a decisive rebuttal to those who undermine science in the name of religion.

      Scientists Confront Creationism
      4,1
    • First published in 1988, a collection of review articles on modern science, in which the author provides fresh insight into geology and evolution, criticises the misuse of genetics for political purposes, and explores the uses and abuses of scientific methods.

      An Urchin in the Storm
      3,9
    • The Structure of Evolutionary Theory

      • 1464 Seiten
      • 52 Lesestunden

      The book critiques classical Darwinism by examining its fundamental components, historical development, and origins. It challenges established beliefs and proposes a new framework for understanding evolutionary theory, encouraging readers to rethink traditional concepts in light of contemporary insights.

      The Structure of Evolutionary Theory
      4,1
    • Ever Since Darwin, Stephen Jay Gould's first book, has sold more than a quarter of a million copies. Like all succeeding collections by this unique writer, it brings the art of the scientific essay to unparalleled heights.

      Ever Since Darwin
      3,9
    • Eight Little Piggies

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      The title is a pun, and as always with Gould the joke has a point that illustrates the largest pattern of life's history. For millennia the animals that populated the earth had four toes on each foot, or six. If evolution had taken a tiny shift - if our a

      Eight Little Piggies
      3,9
    • This excursion into the ways we conceptualize the past explores a central dichotomy between time's arrow (an unilinear Newtonian succession of unique events) and time's cycle (the recursive patterns that re-appear in a world that remains fundamentally unchanged).

      Time's Arrow, Time's Cycle
      4,0
    • UFO abductions...television sychics...creationism...Holocaust denial. Faced with the rapid changes and anxiety of modern life, many people are turning to the alluring comforts of pseudoscience and the occult. In Why People Believe Weird Things, science historian Michael Shermer, the publisher of Skeptic magazine and director of the Skeptics Society, explores the very human reasons we find supernatural phenomena, conspiracy theories, and cults so appealing. Shermer also reveals the darker and more fearful side of wishful thinking, including Holocaust denial, creationism, the recovered memory movement, alien abduction experiences, the satanic ritual abuse scare and other modern witch crazes, extreme Afrocentrism, and ideologies of racial superiority. A compelling and often disturbing portrait of our immense capacity for self-delusion, Why People Believe Weird Things celebrates the scientific spirit and the joy to be found in rationally exploring the world's greatest mysteries even if many of the questions remain unanswered. Foreword by Stephen Jay Gould. 20 illustrations. --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.

      Why people believe weird things: pseudoscience, superstition, and other confusions of our time
      3,9
    • Stephen Jay Gould's writing remains the modern standard by which popular science writing is judged. Ever since the last 1970s, his monthly essay in Natural History and his full-length books have bridged the yawning gap between science and the wider culture. This fascinating new collection of essays contains some of Gould's bestw riting on a variety of subjects ranging from Leonardo da Vinci and Martin Luther to fossils and the history of science. As always, these essays brillantly display his gift for colloquial and vivid explanation, and include fascinating oddities from the natural world and the printed word.

      Leonardo's Mountain of Clams and the Diet of Worms
      3,8
    • Where does our fascination with the Apocalypse come from? Is time cyclical or linear? Can society survive without ideology? Can children be philosophers? The contributors examine these questions and other of our preoccupations, cast back to the fears and hopes of previous generations and examine the challenges to come.

      Conversations about the End of Time
      3,8
    • Completed shortly before his death, this is the last work of science from the most celebrated popular science writer in the world. In characteristic form, Gould weaves the ideas of some of Western society's greatest thinkers, from Bacon to Galileo to E. O. Wilson, with the uncelebrated ideas of lesser-known yet pivotal intellectuals. He uses their ides to undo an assumption born in the seventeenth century and continuing to this day, that science and the humanities stand in opposition. Gould uses the metaphor of the hedgehog - who goes after one thing at a measured pace, systematically investigating all; the fox - skilled at many things, intuitive and fast; and the magister's pox - a censure from the Catholic Church involved in Galileo's downfall: to illustrate the different ways of responding to knowledge - in a scientific, humanistic or fearful way. He argues that in fact each would benefit by borrowing from the other.

      The Hedgehog, the Fox, and the Magister's Pox
      3,5
    • Questioning the Millennium

      A Rationalist's Guide to a Precisely Arbitrary Countdown

      • 196 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Examines the phenomenon of the millennium. The text explores the origins of the term in the biblical prophecies of the Book of Revelation and tackles questions such as: will 2000AD signal the end of time; and does the millennium end in 1999 or at the end of 2000AD.

      Questioning the Millennium
      3,4
    • Fossils

      The Evolution and Extinction of Species

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In this captivating exploration of the fossil record, Niles Eldredge challenges the conventional view of evolution as a slow, inevitable process, demonstrating that lifeforms typically do not undergo significant evolution until after major extinction events. This concept, known as punctuated equilibria, is illustrated through fossilized remains of ancient flora and fauna. Accompanying Eldredge's text are 160 stunning color plates by distinguished photographer Murray Alcosser, showcasing over 250 different fossil specimens. The new paperback edition makes this work accessible to a wide audience, including natural history enthusiasts and students. Critics praise the book for its engaging text and exceptional photographs. Ernest Mayr, author of "The Growth of Biological Thought," calls it splendid, while Donald C. Johanson, author of "Lucy: The Beginning of Humankind," commends Eldredge for effectively linking our understanding of living organisms with insights from the fossil record, reinforcing evolution as the unifying concept in biology. New Scientist highlights the book's ability to bridge the gap between informative content and aesthetic pleasure, noting that it serves as more than just a picture book; it is a readable, informative text covering the history of life, geology, biology, and anthropology, including topics like living fossils, stratigraphy, extinction, and evolution.

      Fossils
    • Dějiny planety Země

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Bohatě ilustrovaná publikace o vývoji života na naší planetě od jednobuněčných organismů po primáty. Dozvídáme se o změnách na povrchu naší planety, v její atmosféře, o podnebí, o pohybu pevninských ker a změnách flory i fauny. Autoři předkládají čtenáři nejen poslední výzkumy, ale také různé názory a rozepře vědců. Text je doplněn ilustracemi, tabulkami a grafy. V předmluvě se sestavovatel knihy zamýšlí nad způsobem znázorňování pravěké přírody.... celý text

      Dějiny planety Země
      4,7
    • Gould se v knize zabývá počátky paleontologie od 16. do 18. století, ukazuje snahu pochopit fosilie, zabývá se historickými omyly při výkladu nálezů fosilií (včetně samotného Galilea). Další eseje věnuje nejvýznamnějším osobnostem přelomu 18. a 19. st. (Lavoisier, Buffon, Lamarck). Zvláště eseje o historických omylech jsou čtenářsky velmi zajímavé. Gould se stal známým díky svým esejím v časopise Natural History. Zabýval se v nich fosiliemi, geologií, evoluční biologií a historií vědy. Po 27 letech psaní sloupků oznámil, že s nimi na konci roku skončí: těchto 24 esejů představuje poslední, co napsal. První dvě třetiny knihy věnuje neznámým nebo nepochopeným osobnostem renesance, osvícenství a viktoriánské éry. Například Johann Beringer, učenec z 18. století, napsal pojednání o úžasných „lživých kamenech“ z Wűrzburgu. Ve skutečnosti šlo o krutý vtip, který na něj nachystali kolegové, aby z něj udělali hlupáka. Beringer se nemohl více mýlit, ale dokázal moc paleontologie.

      Lživé kameny z Marrákeše
      4,6
    • Je Darwinova teorie o přežívání nejkvalitnějších druhů jediným vysvětlením vývoje života na Zemi?

      O zániku druhů
      4,4
    • La sfida della complessità

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      La sfida della complessità nasce dall'irruzione dell'incertezza nelle nostre conoscenze, dallo sgretolarsi dei miti che per secoli hanno regolato il cammino della scienza moderna. Ma d'altra parte la fine della certezza, della completezza, dell'esaustività e dell'onniscienza non segnala soltanto la fine di un ordine, ma rende ineludibile una trasformazione delle domande e delle risposte su cui è basato il nostro sapere. Chiamati a raccolta da Gianluca Bocchi e Mauro Ceruti a metà degli anni ottanta, scienziati e pensatori come Ilya Prigogine e Francisco Varela, Stephen Jay Gould e Heinz von Foerster presentano e confrontano i loro itinerari nella “nuova scienza”, in un'opera che ha mantenuto intatta la sua freschezza ed esemplarità.

      La sfida della complessità
      3,8
    • Kniha esejů světově uznávaného amerického přírodovědce se zabývá dokonalostí a nedokonalostí, Darwinovou teorií, evolucí člověka, rozdíly mezi lidmi očima vědy a politiky, tempem změn, počátky života, velikostí a časem aj.

      Pandin palec
    • Verslag van het leven

      De evolutie als aangrijpend drama van selectie, overleven en uitsterven

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Informatie in woord en beeld.

      Verslag van het leven