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Bookbot

Helmuth Figdor

    1. Jänner 1948
    Kinder aus geschiedenen Ehen: Zwischen Trauma und Hoffnung
    Kinder aus geschiedenen Ehen
    Praxis der psychoanalytischen Pädagogik
    "Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen ..." (J. W. von Goethe)
    Scheidungskinder - Wege der Hilfe
    • Scheidungskinder - Wege der Hilfe

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Helmuth Figdor zeigt, wie die Eltern ihren Kindern bei ihrer Trennung helfen können; wie die angesichts neuer Partner der Eltern auftretenden Probleme zu lösen sind, und auf welche Weise es Therapeuten und Beratern gelingt, die Eltern zu befähigen, ihren Kindern die notwendige Hilfe auch wirklich geben zu können. Erstmals geht der Autor der brennenden Frage nach, ob eine Scheidung nicht auch positive Spätfolgen zeitigen könne – und zwar nicht nur im Vergleich mit Kindern aus Konfliktfamilien, sondern auch verglichen mit Kindern aus sogenannten intakten Familien. Figdor versteht es, dem Leser mit viel Einfühlungsvermögen und durch eine lebendige und verständliche Sprache das subjektive Erleben, die komplexen innerpsychischen Prozesse und die mitunter schwierigen zwischenmenschlichen Beziehungskonstellationen nahezubringen.

      Scheidungskinder - Wege der Hilfe
      4,0
    • In 12 Vorträgen und Aufsätzen demonstriert Helmuth Figdor, wie der schwierige Balanceakt zwischen gesellschaftlichen Anpassungsforderungen, den Wünschen der Kinder und ihren langfristigen Entwicklungsinteressen in der Praxis gelingen kann. Obwohl das Buch von der pädagogischen Praxis handelt, bildet es zugleich einen wichtigen theoretischen Beitrag zur Psychoanalytischen Pädagogik: demonstriert Figdor doch, wie sich Kulturkritik, psychoanalytisches Verstehen und pädagogische Orientierung in wirksamer Praxis verwirklichen lassen. Ein pädagogisches Aufklärungsbuch (im besten Sinne des Wortes), ein Muss für Eltern, Erzieherinnen Sozialpädagogen/innen, Lehrer/innen, aber auch für Familientherapeut/innen, Lebens- und Erziehungsberater/innen, Erziehungswissenschaftler/innen und Studierende. Die Themen lesen sich wie ein A–Z pädagogischer Alltagsprobleme: Aggression, Beratung, Gewalt, Kindergarten, Krankheit, Missbrauch, Schule, Sexualität, Trennung bzw. Scheidung und Verhaltensstörung.

      Praxis der psychoanalytischen Pädagogik
    • Kinder aus geschiedenen Ehen: Zwischen Trauma und Hoffnung

      Wie Kinder und Eltern die Trennung erleben

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      »Wer sich mit psychoanalytischen Erkenntnissen und Fallbeispielen befassen möchte, greift mit Gewinn zu diesem Buch.« Wenn Eltern sich trennen. Literaturführer zur Scheidung, 2005 »Das Buch stellt zum einen ein theoretisches Grundlagenwerk für professionelle Hilfe dar, ist aber zugleich auch ein hilfreicher und anschaulicher Ratgeber für Betroffene, die mit der Scheidungssituation von Kindern verantwortlich umgehen wollen.« Thomas Bohrmann in Papa-Ya, Nr. 7/2010 Dass viele Kinder unter der Scheidung ihrer Eltern leiden, ist heute unbestritten. Wie aber wirkt sich eine Scheidung langfristig auf die psychische Entwicklung aus? Welche Gefahren, aber auch welche Chancen birgt sie? Dieses Buch basiert auf Erkenntnissen, die ein Forschungsprojekt des Instituts für Angewandte Psychoanalyse in Wien ergeben hat. Figdor beschreibt die individuell verschiedene Psychodynamik des kindlichen Scheidungserlebens in Abhängigkeit von der Hilfestellung, die das Kind durch die Umwelt, vor allem durch die Eltern, erfährt, und kommt zu der Einsicht, dass sichtbare Symptome nichts über tatsächliche Belastung, Bewältigung und langfristige Auswirkungen aussagen. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Vorgeschichte der Scheidung gelegt. Auch die Gründe für das Versagen der Umwelt, die notwendigen Hilfestellungen zum Verarbeiten des Scheidungserlebens zu geben, werden diskutiert.

      Kinder aus geschiedenen Ehen: Zwischen Trauma und Hoffnung