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Margery Sharp

    25. Jänner 1905 – 14. März 1991

    N/A

    Margery Sharp
    Die Rabenmutter
    Semester in Paris
    Cluny Brown
    Die vollkommene Lady
    Liebe auf den letzten Blick
    Witwe bis auf Widerruf
    • Im Frankreich der 1930er-Jahre kämpft eine unkonventionelle Frau darum, ihre Tochter vor einer falschen Heiratswahl zu bewahren – und verliebt sich dabei selbst. Julia Packett, eine fröhliche und lebenslustige Frau aus London, lebt ein unbeschwertes Leben, das gelegentlich von finanziellen Engpässen getrübt wird. Als ihre Tochter nach Jahren um Unterstützung bei der Wahl ihres Ehemanns bittet, eilt Julia mit neuem Mutterherz zur Hilfe. Doch in der Luxusvilla in der Haute-Savoie erkennt sie schnell, dass ihre Tochter in einen charmanten, aber völlig ungeeigneten jungen Mann verliebt ist, der Julia selbst ähnelt: schwer zu domestizieren. Julia steht vor der Herausforderung, ihrer Tochter den Verlobten auszureden, ohne ihren eigenen Status als Lady zu gefährden. Die Ankunft des vornehmen Sir William Waring macht die Situation zusätzlich kompliziert. Bald gerät ihr Plan, das Glück ihrer Tochter zu retten, hoffnungslos außer Kontrolle. Der Roman bietet eine scharfsinnige und unterhaltsame Betrachtung der Gesellschaft und der Herausforderungen, die mit Liebe und Familie verbunden sind.

      Die vollkommene Lady
      3,6
    • Ein Dienstmädchen tanzt aus der Reihe und sorgt für amüsante Verwicklungen in einer charmanten literarischen Wiederentdeckung aus dem England der Dreißigerjahre. Cluny Brown, eine unkonventionelle junge Frau, bricht mit gesellschaftlichen Normen, indem sie ihren Nachmittagstee im Ritz genießt und einen ganzen Tag mit Orangen im Bett verbringt. Um sie zur Vernunft zu bringen, schickt ihr Onkel, ein Klempner, sie als Stubenmädchen in eine aristokratische Familie aufs Land. Dort trifft sie auf Sir Henry, den Inbegriff des englischen Landadels, und seine souveräne Frau Lady Carmel. Ihr Sohn Andrew bringt einen polnischen Schriftsteller mit nach Friars Carmel, um ihn vor den Gefahren des drohenden Krieges zu schützen. Während die anderen versuchen, mit den Veränderungen der Welt Schritt zu halten, bleibt Cluny ihrer ungetrübten Lebensfreude treu und steckt die anderen an. Der Roman wird als amüsante, witzige und frische Gesellschaftssatire beschrieben, die sowohl unterhält als auch Einblicke in soziale Unterschiede und Kriegssorgen gewährt. Die Neuübersetzung von Wibke Kuhn bringt die scharfsinnige Beobachtungsgabe der Autorin Margery Sharp (1905-1991) zur Geltung, die auch heute noch nichts von ihrer Frische eingebüßt hat.

      Cluny Brown
      3,5