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Daniele Muscionico

    Wo mini Stube isch, bin ich dehaime
    Fell und Flausen. Wahre Geschichten von Tieren und ihren Menschen
    Starke Schweizer Frauen
    • Dieses Buch erzählt dreissig wahre Geschichten über schicksalhafte Begegnungen zwischen Menschen und Tieren, die über Worte und Wissenschaft hinausgehen. Es thematisiert Momente des Glücks und schmerzhafter Gefühle, unterstützt durch Illustrationen von Laura Jurt, und zeigt die lebensverändernde Bedeutung von Tieren für ihre Menschen.

      Fell und Flausen. Wahre Geschichten von Tieren und ihren Menschen2020
    • Starke Schweizer Frauen

      • 165 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Sie schrieben Geschichte und gingen vergessen. Sie leisteten Pionierarbeit und blieben unbekannt. Sie kämpften im Heer von Napoleon und opferten ihm ihre Kinder, sie reisten allein um die Welt und waren Gast des Kaisers von China, sie politisierten in den Salons von Paris und brachten in Weimar Schiller zur Weissglut, sie forderten früh 'gleichen Lohn für gleiche Arbeit!' und andere Frauenrechte ein. Die Schweizer Geschichte ist reich an Frauen, die Grosses geleistet haben, die aufmüpfig waren, sich um Konventionen scherten. Die sich durchsetzten und wieder vergessen gingen. In 24 brillanten Porträts stellt Daniele Muscionico eine überraschende Auswahl aussergewöhnlicher Schweizerinnen vor. Sie hat dabei viele vergessene wiedergefunden, aber auch Bekannte wie Meret Oppenheim oder Madame de Staël in ein neues Licht gerückt. 'Eine Lektion und ein Déjà-vu, die manche Leserin so rasch nicht vergessen wird.' Margrit Sprecher

      Starke Schweizer Frauen2011
      4,0
    • Wo mini Stube isch, bin ich dehaime

      Über das Burgfräulein vom "Yberg"

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Auf dem Yberg über Wattwil lebt eine Wirtin, die kennen zu lernen sich lohnt. Silvia Lameraner, die aus Altersgründen nicht mehr für die Gäste kocht, diese dafür notfalls psychologisch betreut oder ihnen Lebenshilfe leistet, ist ein Unikat im besten Sinn. Sie hat viel gelesen und in ihrem bisherigen Leben allerlei erlebt. Während vier Tagen in der Woche empfängt sie mit ihren Hunden und Katzen Gäste in der von Antiquitäten überquellenden Wirtschaft, redet mit jedem, der will, höckelt mit ihm, eine Zigarette zwischen den Lippen, in der herrlichen Gartenwirtschaft, die einen eindrücklichen Blick nach Wattwil hinunter, zu den Gipfeln der Churfirsten und zum Köbelisberg erlaubt. Mit einem Interview von Werner Bucher.

      Wo mini Stube isch, bin ich dehaime2004