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Michal Pacvoň

    Freitag oder das Leben in der Wildnis
    Tyranie médií
    Theorie der Religion
    • Theorie der Religion

      Nebst Vorträgen und Aufsätzen zur Theorie der Religion

      Das Nietzsche-Memorandum Ich bestimme dieses Buch für lange, langsame Meditationen. Die übliche Lektüre ist eher ein Mittel, die Konsequenzen zu vertagen, zu vermeiden. „Wer den Leser kennt“, sagte Nietzsche, „der tuth Nichts mehr für den Leser.“ Ich habe diese Texte für den gesammelt, der DIE KONSEQUENZEN ZU ZIEHEN SUCHT. (...) Ich denke, dass kein Buch es mehr verdient hat, meditiert zu werden- meditiert, endlos durchgekäut. Keine Meditation, die konsequenzreicher ist.

      Theorie der Religion
      4,0
    • Cílem Ramonetovy geniální knihy je zachytit situaci propojeného trojúhelníku média-moc-komunikace v současné době radikální proměny komunikačních prostředků. Noviny jsou v krizi, počet odběratelů klesá, podobná situace provází teležurnály. Autor sleduje zcela konkrétní kauzy, jako smrt princezny Diany, aféru Clinton-Lewinská apod., rozebírá jejich pozadí a snaží se dobrat k obecným tendencím a závěrům. Ramonet považuje nástup digitalizace ve spojení s multimédii za tak významný přelom v dějinách lidstva, jakým byl Gutenbergův vynález knihtisku v 15. století. Snaží se analyzovat, jak nový fenomén mediálního zpracování světa ovlivňuje náš pohled na něj, do jaké míry se svět tímto procesem virtualizuje a zplošťuje, jinými slovy zachycuje proces, při kterém se mediální svět stává skutečnějším, než realita sama. V kapitolách, jako je Mediální mesianismus či Myšlenková policie, nahlíží přelomové okamžiky ve způsobu informování v posledních letech. Nedochází k povzbudivým závěrům, ale pojednává téma, které se bolestivě vtírá do života každého z nás....

      Tyranie médií
      3,8
    • Wie einst bei Defoe strandet auch Tourniers Protagonist auf einer kleinen Südseeinsel, übernimmt die Kontrolle und trifft auf Freitag, den Wilden, den er als Sklaven hält. Doch mit Freitag beginnt die Unterwanderung seiner Herrschaft. Je mehr Robinson versucht, ihm seine Regeln beizubringen, desto mehr entgleiten ihm die Kontrolle und die Bedeutung seiner Bemühungen. Das Boot, das er gebaut hat, verfällt, und all seine Anstrengungen erscheinen absurd. Freitag wird für Robinson zum Spiegel, der die Lächerlichkeit seines Herrschaftswunsches offenbart. Schließlich gibt er sich der Insel und Freitag hin und lässt sich treiben. Das Symbol seiner einstigen Macht, das Schießpulver, nutzen sie für kleine Feuerwerke. Plötzlich erscheint am Horizont das ersehnte Schiff, das Robinson zurück zur Zivilisation bringen könnte. Doch es ist Freitag, der die Insel verlässt, neugierig auf die Welt. Während Freitag an Bord geht, flieht ein Schiffsjunge von Deck und sucht in Robinsons Wildnis Schutz vor dem Kapitän. Robinson steht nun vor einer ernsthaften Herausforderung: Er muss etwas aufbauen, das nichts mehr mit seinem früheren englischen Leben zu tun hat, sondern den Gesetzen der Natur auf der Insel folgt.

      Freitag oder das Leben in der Wildnis
      3,4