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Souad Mekhennet

    1. Jänner 1978

    Souad Mekhennet ist eine deutsche Journalistin arabischer Herkunft, deren Arbeit den islamistischen Extremismus kritisch beleuchtet. Sie schreibt für führende internationale Zeitungen und bringt eine differenzierte Perspektive in komplexe globale Themen ein. Ihr Schreiben zeichnet sich durch tiefe Einblicke und das Engagement aus, die vielschichtige Natur der von ihr behandelten Themen zu verstehen. Durch ihre literarischen Bemühungen bietet sie den Lesern einen tiefen Einblick in die heutige Welt.

    Souad Mekhennet
    Věčný nacista
    Dr. Tod
    Řekli, abych přišla sama : má cesta do srdce džihádu
    Die Kinder des Dschihad
    Islam
    Nur wenn du allein kommst
    • Suád Mekhennetová, německá novinářka s marocko-tureckými kořeny, celý život balancuje mezi západní a islámskou kulturou. Z bezprostřední blízkosti tak sleduje nedorozumění, k jakým mezi těmito zdánlivě ohraničenými světy dochází. Je také jednou z mála, které se podařilo proniknout až k vůdcům al-Káidy či ISIS a přežít. V její vzpomínkové knize se čtenáři dostávají k samému jádru událostí, jež v posledních letech otřásají světem.

      Řekli, abych přišla sama : má cesta do srdce džihádu2018
      4,6
    • Nur wenn du allein kommst

      Eine Reporterin hinter den Fronten des Dschihad

      Was passiert hinter den Fronten des Jihad? Wie ticken Warlords und jugendliche Attentäter? Spannend wie in einem Krimi berichtet Souad Mekhennet von ihren teils lebensgefährlichen Recherchen in den No-go-Areas des Terrors, allein, ohne Handy, bekleidet mit einer schwarzen Abaya. Die Journalistin Souad Mekhennet verfügt über ungewöhnliche Verbindungen zu den Most Wanted des Jihad – und über ein einzigartiges investigatives Talent. Sie deckte die Entführung und Folterung des Deutsch-Libanesen Khaled al-Masri durch die CIA auf, interviewte den Führer von al-Qaida im Maghreb, obwohl ihr die Geheimdienste auf den Fersen waren, lernte ein ägyptisches Foltergefängnis unfreiwillig von innen kennen, enttarnte den berüchtigten IS-Henker "Jihadi John" und wusste nach den Pariser Anschlägen schon vor der Polizei, wer der in Saint Denis erschossene Attentäter war. Ihre meisterhaften Nahaufnahmen lassen uns die Kämpfe und Wünsche der islamischen Welt besser verstehen und führen uns heilsam vor Augen, dass sich der Clash zwischen Islam und Westen in Wirklichkeit nur in den Köpfen abspielt.

      Nur wenn du allein kommst2017
      4,5
    • Dr. Aribert Heim (nar. 1914, zemřel patrně r. 1992 v Káhiře), nacistický lékař, příslušník SS, přezdívaný dr. Smrt. V roce 1941 pracoval pár měsíců v koncentračním táboře Mauthausen, ale stihl se za tu dobu neblaze zapsat do dějin krutostí evokující srovnání s Josefem Mengelem. Podle svědectví přeživších vězňů usmrcoval pacienty injekcemi benzinu přímo do srdce, bez umrtvení prováděl chirurgické výkony na zdravých lidech, jiní pamětníci vzpomínají na sbírku lebek vězňů, kterou měl dr. Heim na psacím stole na ukázku dokonalého chrupu. Ve zmatku poválečného období si zařídil gynekologickou praxi a žil klidný rodinný život v Baden-Badenu. Nebýt některých německých lovců nacistů, jako byl Simon Wiesenthal, a zejména policejního vyšetřovatele Alfreda Aedtnera, dr. Heim by zůstal nepovšimnut. Po vydání zatykače se mu podařilo uprchnout a až do sklonku roku 2009 zůstalo jeho zmizení neobjasněné. Nicholas Kulish a Souad Mekhennetová odhalují, jak Aribert Heim podnikal s nemovitostmi, jak uprchl do egyptské Káhiry, jak konvertoval k islámu a žil pod muslimským jménem Tárik Husejn Faríd.

      Věčný nacista2016
      2,9
    • Dr. Tod

      Die lange Jagd nach dem meistgesuchten NS-Verbrecher

      Man nannte ihn „Doktor Tod“ und „Schlächter von Mauthausen“. Der SS-Arzt Dr. Aribert Heim war über Jahrzehnte der meistgesuchte NS-Verbrecher. 2009 gelang es den Journalisten Nicholas Kulish und Souad Mekhennet, seine Hinterlassenschaft in Kairo aufzuspüren. In ihrem spannend geschriebenen Buch verweben sie die Geschichte von Leben und Flucht Heims mit dem Bericht über die lange, fieberhafte Jagd nach ihm zu einem zeithistorischen Krimi. Aribert Heim war nur wenige Monate in einem Konzentrationslager stationiert, aber in dieser Zeit wurde er für seine unvorstellbar grausamen „Behandlungen“ von Gefangenen berüchtigt. Nach dem Krieg führte er - trotz Fahndung - zunächst ein bürgerliches Leben als Gynäkologe und Familienvater. Kurz vor seiner Verhaftung tauchte er 1962 in Kairo unter, baute sich unter arabischem Namen, als Muslim und geliebter „Onkel“ einer Kairoer Familie, eine neue Existenz auf und verstarb dort 1992. Unterdessen lief die weltweite Suche nach der Nummer eins auf der Liste des Simon-Wiesenthal-Centers auf Hochtouren. Die Entdeckung Heims in Kairo und die Rekonstruktion seines Lebens und seiner Flucht sind ein detektivisches und journalistisches Meisterstück, das über den Einzelfall hinaus erhellt, wie die Fluchtwege der NS-Verbrecher funktionierten und warum die intensive Fahndung so spät in Gang kam.

      Dr. Tod2014
      2,7
    • Selbstmordanschläge, Terrorismus, Ehrenmorde, Intoleranz gegenüber Andersdenkenden - der Islam kommt in Verruf als Religion der Gewalt. Souad Mekhennet und Michael Hanfeld spüren der wahren Natur dieser Religion jenseits des Radikalismus nach. Was macht den Islam tatsächlich aus? Ist er das, was uns regelmäßig in Form von Gewalttaten in den Medien begegnet? Mit hoher Fachkompetenz widmen sich die Autoren dem Zerrbild, das den islamischen Glauben verfälscht. Ein wichtiger Beitrag zu Kommunikation, Frieden und Verständigung zwischen den Kulturen.

      Islam2008
      3,9
    • Die Kinder des Dschihad

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Auf die Frage, was er denn einmal werden wolle, gibt ein Fünfjähriger bei einer Razzia in Süddeutschland zur Antwort: »Ich will in den Heiligen Krieg ziehen und Ungläubige töten, wie mein Vater.« Ein Einzelfall? Nein. Nicht zuletzt die Tausenden von europäischen Jugendlichen, die in den Dschihad nach Syrien ziehen, zeigen, dass es immer mehr werden. Doch warum und in welcher Form radikalisiert sich diese wachsende Zahl muslimischer Jugendlicher? Diesen und anderen Fragen sind die Autoren nachgegangen. Sie erzählen die beunruhigenden Biografien dieser jungen Menschen, die zunächst integriert in Europa lebten und dann zu Terroristen wurden. Es ist ihnen u. a. gelungen, in der wichtigsten Koranschule der Taliban zu recherchieren und zu berichten, was dort gelehrt wird. Sie legen die Gründe offen, was die junge Generation in die Radikalisierung treibt und wie das weltweite Netz des Islamismus funktioniert.

      Die Kinder des Dschihad2006
      3,6