Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Rudolf Schlaffer

    1. Jänner 1970
    Wo bitte geht's zur Schlacht?
    Die Bundeswehr 1955 bis 2015: Sicherheitspolitik und Streitkräfte in der Demokratie
    Wolf Graf von Baudissin
    Die Spitzengliederungen der deutschen Streitkräfte von 1870/71 bis zur Gegenwart
    Deutsche Kriegführung
    • Deutsche Kriegführung

      • 500 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Mit der Reichsgründung von 1871 sind Militär, Staat und Gesellschaft in Deutschland eine enge Verbindung eingegangen. Welche Bedeutung kommt dem Militär in so unterschiedlichen politischen Systemen wie dem Kaiserreich, der Weimarer Republik, dem „Dritten Reich“ und der Bundesrepublik zu? Unverändert bleibt dabei der überragende Einfluss der sogenannten militärischen Spitzengliederung, die auch den Oberbefehl über die deutschen Streitkräfte umfasst und damit über den Einsatz im Krieg entscheidet. Rudolf J. Schlaffer untersucht, welchen Anteil die militärische Spitzengliederung an den militärischen Erfolgen und Misserfolgen besaß, und zeigt auf, dass die damit verbundene Regelung des Oberbefehls bis heute der prägnante Ausdruck des engen Zusammenhangs zwischen dem gesellschaftlichen, politischen und militärischen System in Deutschland ist.

      Deutsche Kriegführung
    • Wolf Graf von Baudissin

      • 263 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Wolf Graf von Baudissin, geboren am 8. Mai 1907, gilt als Begründer der „Inneren Führung“ und ihrem Leitbild vom Staatsbürger in Uniform. Diese Konzeption vereint den Soldaten und den in der freiheitlichen Ordnung lebenden Staatsbürger in einer Person. Der biographische Essay über den Generalleutnant der Bundeswehr, späteren Professor und Leiter des Instituts für Friedens- und Konfliktforschung in Hamburg, öffnet den Blick auf die Forschungsfelder einer Militärgeschichte der Bundeswehr im Bündnis im Allgemeinen und der Inneren Führung im Besonderen. Beiträge von: Kai Uwe Bormann, Angelika Dörfler-Dierken, Jürgen Förster, Helmut R. Hammerich, Eckart Hoffmann, Dieter Krüger, Klaus Naumann, Frank Nägler, Horst Scheffler, Claus Frhr. von Rosen, Rudolf J. Schlaffer, Wolfgang Schmidt, Rüdiger Wenzke, Kerstin Wiese.

      Wolf Graf von Baudissin
    • Über zehn Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg ernannte der erste Bundesminister für Verteidigung Theodor Blank (CDU) am 12. November 1955 die ersten Freiwilligen zu Berufs- und Zeitsoldaten der neuen westdeutschen Streitkräfte. Knapp 35 Jahre später trat zum 3. Oktober 1990 die DDR dem Geltungsbereich des Grundgesetzes bei. Der zweite deutsche Staat und mit ihm die Nationale Volksarmee (NVA) existierten fortan nicht mehr. Damit wurde die Bundeswehr zur Armee der Einheit. In den folgenden Jahren wandelte sich die Bundeswehr im Rahmen der NATO von einer Armee zur Landesverteidigung im Kalten Krieg zu einer Armee im Auslandseinsatz. Der vorliegende Band beleuchtet die Geschichte der Bundeswehr in sicherheitspolitischer, strategischer, organisatorischer und gesellschaftlicher Perspektive. Dazu gehören die Konzeption der Inneren Führung als Organisations- und Führungsphilosophie wie auch die Berichterstattung der Medien zu den Streitkräften und ihren Einsätzen. Zahlreiche Infokästen, Übersichten, Karten und Fotos informieren über und illustrieren 60 Jahre Bundeswehr.

      Die Bundeswehr 1955 bis 2015: Sicherheitspolitik und Streitkräfte in der Demokratie
    • Wo bitte geht's zur Schlacht?

      Kurioses aus dem deutschen Militär

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Zwei Insider packen aus: Absurdes, Skurriles und Unglaubliches aus Geschichte und Gegenwart der deutschen Streitkräfte. Brauchen Panzer im Einsatz eine ASU-Plakette? Sind Fahrräder geeignete Militärfahrzeuge? War die NVA eine »richtige Armee«? Kann man mit Magenkranken einen Krieg gewinnen? Fehlt »orientierungslosen Soldaten« die »innere Führung«? Und wie wollte die Wehrmacht 1945 mit Bastelwettbewerben den »Endsieg« herbeiführen? Dieses Lexikon erklärt humorvoll und fundiert, was Sie schon immer über das deutsche Militär wissen wollten, aber nie zu fragen wagten. Aus dem Stichwortverzeichnis: Alpenfestung, Attrappe, Bataillonsorgel, Beamtenarmee, Dauerwurst, Erdnagel, Improvisation, Kameradschaft, Klub langer Menschen, Luftlandeoperation, Magen- und Ohrenkranke, Orientierungsloser Soldat, Propaganda, Quatschkopf, »Richtige Armee«, Stubenarrest, U-Boot-Krieg, Zivi, Z-Sau usw.

      Wo bitte geht's zur Schlacht?