Diario de escritor, arte poética, confesión de la intimidad más profunda sobre obsesiones y pasiones, carta a los lectores que se fascinaron con su obra. Ernesto Sabato desnuda su alma y expone sus más iluminadoras reflexiones sobre el arte de escribir.
Zu Beginn von Martíns Geschichte steht ein ungewöhnliches Treffen im Park einer lauten argentinischen Metropole, aus dem eine quälende Liebe entsteht. Am Ende steht ein freier Schritt zu den Menschen und zu einer Existenz, die als authentisch bezeichnet werden kann. Der Mädchen Alejandra, die ihm immer entglitt und die er immer wieder suchte, kann Martín nicht mehr helfen: Sie bleibt zwischen den Gespenstern einer Vergangenheit gefangen, die sie selbst nicht erlebt hat; sie klammert sich mit ihrem begierigen Intellekt und Körper in einer inzestuösen Beziehung zu ihrem Vater an sie. Die Vergangenheit öffnet sich in Sabatos Roman wie ein tiefes Inneres des gegenwärtigen Lebens, eine ununterscheidbare Mischung aus schwelenden Ereignissen. Gepriesen und missverstanden kann sie sich in eine „verkehrte Welt“ verwandeln, bewohnt von gefährlichen Ungeheuern.
In his writing, Borges always combined high seriousness with a wicked sense of fun. Here he reveals his delight in re-creating (or making up) colorful stories from the Orient, the Islamic world, and the Wild West, as well as his horrified fascination with knife fights, political and personal betrayal, and bloodthirsty revenge. Spark-ling with the sheer exuberant pleasure of story-telling, this collection marked the emergence of an utterly distinctive literary voice.
Sein Denkmal steht in fast jeder Stadt Lateinamerikas, und er wird als der Libertador verehrt. Simón Bolívar, der General und Held des Unabhängigkeitskrieges der südamerikanischen Kolonien gegen die spanische Krone, war ein Bürgerssohn aus Caracas, der in Rom, Paris und London glänzte. Er überquerte mehrfach die Anden und ritt mit seinen Soldaten Tausende von Meilen, um seine Vision eines befreiten und vereinigten Südamerika zu verwirklichen. Bolívar war ein unermüdlicher Schriftsteller, der sowohl persönliche als auch politische Briefe verfasste. Er war ein talentierter Fechter und Tänzer und ein Bewunderer schöner Frauen. Über 10 Jahre erlebte er als Präsident des von ihm geschaffenen Staates Kolumbien Ruhm und die Niederungen korrumpierender Macht sowie Angriffe seiner Gegner. 1830 erklärte er in Santa Fe de Bogota seinen Rücktritt und äußerte bitter: »Wer sich einer Revolution verschreibt, pflügt das Meer.« Am Ende seines Lebens, schwerkrank und mit wenigen Getreuen, fuhr er den Magdalena-Strom hinab zur Karibik, möglicherweise ins Exil. Gabriel García Márquez beschreibt in seinem Roman diese letzte Reise des 47-jährigen Bolívar, zeigt den glorreichen Libertador in Rückblenden und enthüllt den Menschen in seinem körperlichen und seelischen Verfall, im Labyrinth seiner Leiden und verlorenen Träume.
Významný kolumbijský spisovatel a esejista vypráví v románě s ironickým humorem o pologramotném Indiánu, který se v touze po kousku půdy zaplete do politických událostí z let 1946–1956 a hraje v nich úlohu obětovaného.
Román venezuelského prozaika rozvíjí na zastřeném pozadí venezuelské historie první poloviny 20. století příběh statkáře, který uchvátil moc ve státě a se zdáním ústavnosti řídí v pozadí stát jako vlastní farmu a vnucuje společnosti pravidla své kořistnické morálky. Doslov napsal Vít Urban.