Diario de escritor, arte poética, confesión de la intimidad más profunda sobre obsesiones y pasiones, carta a los lectores que se fascinaron con su obra. Ernesto Sabato desnuda su alma y expone sus más iluminadoras reflexiones sobre el arte de escribir.
Zu Beginn von Martíns Geschichte steht ein ungewöhnliches Treffen im Park einer lauten argentinischen Metropole, aus dem eine quälende Liebe entsteht. Am Ende steht ein freier Schritt zu den Menschen und zu einer Existenz, die als authentisch bezeichnet werden kann. Der Mädchen Alejandra, die ihm immer entglitt und die er immer wieder suchte, kann Martín nicht mehr helfen: Sie bleibt zwischen den Gespenstern einer Vergangenheit gefangen, die sie selbst nicht erlebt hat; sie klammert sich mit ihrem begierigen Intellekt und Körper in einer inzestuösen Beziehung zu ihrem Vater an sie. Die Vergangenheit öffnet sich in Sabatos Roman wie ein tiefes Inneres des gegenwärtigen Lebens, eine ununterscheidbare Mischung aus schwelenden Ereignissen. Gepriesen und missverstanden kann sie sich in eine „verkehrte Welt“ verwandeln, bewohnt von gefährlichen Ungeheuern.
In his writing, Borges always combined high seriousness with a wicked sense of fun. Here he reveals his delight in re-creating (or making up) colorful stories from the Orient, the Islamic world, and the Wild West, as well as his horrified fascination with knife fights, political and personal betrayal, and bloodthirsty revenge. Spark-ling with the sheer exuberant pleasure of story-telling, this collection marked the emergence of an utterly distinctive literary voice.
Der Mann, dem dieses ungewöhnliche Buch an der Grenze von Roman und historischer Biographie gilt, ist Simon Bolivar, der Führer des südamerikanischen Unabhängigkeitskrieges gegen Spanien im frühen 19.Jh. Bolivar vereinigte in sich die ungeheuren Widersprüche dieses Kontinents: Er war glühender Patriot und englischer Agent, uneigennütziger Freund des Volkes und eiskalter Taktiker, Draufgänger und zarter Poet, Frauenheld, Macho, er träumte von der Herrschaft des Volkes und wurde zum Urbild des lateinamerikanischen Caudillos; er kümmerte sich um das Schicksal eines armen Bauern und ließ Köpfe rollen, wenn er es für nötig hielt. Selbst wer den Helden des Romans zu kennen meint, erlebt ihn mit Garcia Marquez zum ersten Mal. Das Buch selbst ist eigentlich fast wie neu. Der Einband hat Spuren: bestoßen und Knicks und Abrieb (besonders auf Rückseite), die die Farbe verloren haben.
Významný kolumbijský spisovatel a esejista vypráví v románě s ironickým humorem o pologramotném Indiánu, který se v touze po kousku půdy zaplete do politických událostí z let 1946–1956 a hraje v nich úlohu obětovaného.
Román venezuelského prozaika rozvíjí na zastřeném pozadí venezuelské historie první poloviny 20. století příběh statkáře, který uchvátil moc ve státě a se zdáním ústavnosti řídí v pozadí stát jako vlastní farmu a vnucuje společnosti pravidla své kořistnické morálky. Doslov napsal Vít Urban.