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Sharon Begley

    Warum wir fühlen, wie wir fühlen
    The Mind and the Brain
    Neue Gedanken - neues Gehirn
    • Naturwissenschaft am Wendepunkt: Die Grundlagen der Gehirnphysiologie müssen neu definiert werden. Lange Zeit hielt man das Gehirn des Menschen für unveränderlich - vergleichbar der Hardware eines Computers. Inzwischen sprechen viele wissenschaftliche Erkenntnisse dagegen. Damit nähert sich die Wissenschaft des Nervensystems dem spirituellen Weltbild des Ostens, das davon ausgeht, dass der Geist die Materie beherrscht. Die Implikationen dessen, was Wissenschaftler heute als Neuroplastizität bezeichnen, sind revolutionär. Die renommierte Wissenschaftsjournalistin Sharon Begley beschreibt hier die spannende Entwicklung der Neurowissenschaften, die durch Zusammenarbeit mit Meditationsmeistern herauszufinden versuchen, wie und in welchem Maße Gedanken und Emotionen unser Gehirn beeinflussen. Buddhistische Erfahrungen belegen: Wir können Depression in Freude verwandeln und Aggression in Mitgefühl. Das heißt: Wir sind nicht Opfer unserer Gene, sondern selbst verantwortlich für unser Denken und Fühlen. Eindrucksvolle Bestätigung buddhistischer Bewusstseins- und Meditationserfahrungen. Hervorragender Wissenschaftsjournalismus: Die atemberaubenden Konsequenzen der Neuroplastizität.

      Neue Gedanken - neues Gehirn
      3,9
    • The Mind and the Brain

      • 432 Seiten
      • 16 Lesestunden

      A leading researcher in brain dysfunction and a Wall Street Journal science writer demonstrate that the human mind is an independent entity that can shape and control the physical brain. schovat popis

      The Mind and the Brain
      4,1
    • Das bunte Gefühlsleben unserer grauen Zellen Was hat Neuroplastizität mit unseren Gefühlen zu tun? Richard Davidson ist einer der weltweit führenden Gehirnforscher und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie die Vorgänge im Gehirn unsere Gefühle beeinflussen. Zusammen mit der Wissenschaftsjournalistin Sharon Begley stellt er ein faszinierendes Modell über den Ursprung, die Macht und die Formbarkeit unserer Emotionen vor. Im Zuge seiner Forschungen hat Davidson sechs emotionale Stile analysiert, die spezifische, exakt lokalisierbare neuronale Netze zur Grundlage haben. Diese Stile beschreiben die Art und Weise, wie Menschen auf das Leben reagieren – und bestimmen, ob jemand mitfühlend, positiv gestimmt, ängstlich oder schüchtern ist. Davidsons wichtigste Erkenntnis ist: Aufgrund der Neuroplastizität unseres Gehirns können wir mit Übungen und durch Meditation unsere Gefühle ändern – und damit entscheidend unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität beeinflussen. Ein spannendes Wissenschaftsbuch, das uns zeigt, wie ein klügerer Umgang mit unseren Emotionen gelingen kann. Der Titel ist auch als Taschenbuch-Ausgabe unter dem Titel »Warum regst du dich so auf?« bei Goldmann erschienen.

      Warum wir fühlen, wie wir fühlen
      4,0