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Willy

    Claudine in Paris
    Claudine erwacht
    Le Grand rush
    • Ein Titel, der für einen Roman, der es weniger ist, recht bescheiden erscheint. Claudine erkennt: „Wahrlich, diese Schule ist nicht banal!“ Wie könnte sie es auch sein? Die Schüler haben außergewöhnliche Persönlichkeiten: die große Anaïs, die Claudine als Lügnerin, Schwindlerin, Schmeichlerin und Verräterin bezeichnet, besitzt zudem „eine wahre Wissenschaft des Komischen“; die Jaubert sind mit ihrer Weisheit nervig; Marie Belhomme, „dumm, aber so fröhlich“; Luce, sowohl charmant als auch hinterhältig; und die anderen, „das gemeine Volk“. Was die Lehrerinnen betrifft: Mlle Sergent, „die gut gebaute Rothaarige“, ist ebenso intelligent wie hässlich und hat nur Augen für ihre Assistentin, Mlle Aimée, die ihren Namen verdient. Fügen Sie die Lehrer der Jungen hinzu, den blassen Duplessis und den eitlen Rabastens, sowie den Schulmediziner, Dr. Dutertre, mit Wolfzähnen, der es liebt, sich bei den Großen aufzuhalten, und Sie erhalten eine explosive Mischung. Angeführt wird das Ganze von einer Claudine, die vor Vitalität sprüht und in ihren Gefühlen überbordend ist.

      Claudine erwacht2017
      3,9
    • Nachdem ihr Vater beschlossen hat, nach Paris zu ziehen, wird Claudine weit weg von ihren „lieben Wäldern“ transplantiert. Der Schock ist heftig; sie wird krank, doch ihre Vitalität setzt sich durch. Bei ihrer Tante Cœur lernt sie den charmanten Marcel kennen, der sie in seinen exquisiten Freundeskreis einführt. Sie wird deren Vertraute… Marcel hat einen noch jungen Vater, Renaud. Claudine verliebt sich schnell in ihn. Renaud, ein angenehmer Dilettant, zeigt ihr die geheimen Reize der Stadt – die Theater, die Restaurants, die Abendessen – und deren besondere Gesellschaft. Doch trotz ihrer Neugier und Exuberanz ist Claudine unerschütterlich. Renaud zu folgen, würde bedeuten, die belebende Einsamkeit aufzugeben, ihr Dorf, das sie vermisst, und eine Vergangenheit, von der sie sich nicht lösen kann. Sie muss eine Entscheidung treffen…

      Claudine in Paris1978
      3,8