Propagandakunst in der DDR Eine visuelle Reise durch die Geschichte Ostdeutschlands. Vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Mauerfall und der Wiedervereinigung 1989. Von den über 10.000 archivierten Postern des Deutschen Historischen Museums wurden 150 herausragende Werke ausgewählt. Sie zeigen eindrucksvoll wie das Regime den Westen und die NATO, aber auch die eigenen kommunistischen Verbündeten sah. Ein einzigartiges Zeitdokument über die künstlerischen Mittel politischer Einflussnahme. Ausstattung: durchgehend farbige und s/w Abbildungen
David Christopher N. Heather Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
1. Jänner 1962


North Korean Posters
- 285 Seiten
- 10 Lesestunden
Welchen Stellenwert Kunst in Nordkorea einnimmt, kann man an den allgegenwärtigen Spruchbändern sehen, auf denen „Kunst ist die Partei“ zu lesen ist. Ein wesentlicher Bestandteil der Propagandakunst sind die handgemalten Plakate, die mit Verkündungseifer das Arbeiterparadies auf Erden ausrufen, von Heldentaten erzählen und die Partei preisen. Sie repräsentieren nicht die Realität in Nordkorea, aber sie dokumentieren die Wirklichkeit des Regimes und zeigen damit mehr von dem Land als ihm lieb ist. Der außergewöhnlichen Plakat-Sammlung ist ein überaus sachkundiger Text über die Geschichte der Propagandakunst und dem heutigen Nordkorea vorangestellt.