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Nicolas de Chamfort

    Sébastien-Roch Nicolas, bekannt als Chamfort, war ein französischer Schriftsteller, der für seinen scharfen Witz und seine treffenden Aphorismen gefeiert wurde. Sein Werk taucht mit scharfer Beobachtung und einer Prise Ironie in die Tiefen der menschlichen Natur ein. Chamforts Reflexionen über die Gesellschaft und ihre Torheiten finden bis heute Anklang und etablieren ihn als Meister prägnanter, wirkungsvoller Prosa. Sein literarisches Erbe liegt in seiner Fähigkeit, komplexe Wahrheiten in einprägsame, pointierte Aussagen zu destillieren.

    Nicolas de Chamfort
    Maximes et pensées
    Le livre de la sérénité
    Zlomyslnost
    Zlomyslnosti
    Alle Gedanken, Maximen, Reflexionen
    • Le livre de la sérénité

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Vivre en accord avec soi-même, être calme, apprendre à relativiser, chercher le bonheur en toute chose... au fil des textes rassemblés dans ce livre on découvre que la sérénité est une quête intemporelle. Depuis l'Antiquité jusqu'à nos jours, les penseurs et les philosophes n'ont cessé de réfléchir à son propos. Dans la sagesse chinoise, la sérénité découle d'une existence simple, en conformité avec la nature. Chez les Stoïciens grecs, elle passe par le renoncement et l'acceptation des choses. Les Epicuriens la lient davantage à la douceur de vivre et au plaisir. Au XVIIIe siècle, Madame du Châtelet l'associait à la connaissance de soi, tandis qu'au XIXe, Rilke affirmait qu'il fallait la chercher dans la solitude... Autant de préceptes philosophiques que chacun est libre d'appliquer pour devenir plus serein, et plus heureux...

      Le livre de la sérénité1999
    • Friedrich Nietzsche nannte ihn den »witzigsten aller Moralisten, ohne den die Französische Revolution ein viel dümmeres Ereignis gewesen« wäre. Nicolas de Chamfort war nicht nur einer der geistreichsten und charmantesten Denker, er war sicher auch einer der tragischsten seiner Zeit. Seine Gedanken, Maximen und Reflexionen, die hier erstmals vollständig versammelt sind, bilden das Herzstück eines schillernden literarischen, philosophischen und revolutionären Werks, das schnell über die Grenzen Frankreichs hinaus berühmt und einflussreich wurde. Für Albert Camus verbirgt sich hinter diesen Texten ein »verheimlichter Roman«: In seinen kritischen Beobachtungen des revolutionären Geschehens stecke nichts weniger als »eine Geschichte der Einsamkeit«. Sein Werk spiegelt die extreme Biografie des Sohns einer Adligen und eines Dompfarrers wider, in der sich die gesellschaftliche Zerrissenheit der Französischen Revolution verkörpert, die er miterlebte und austrug. Seine geistige und rhetorische Schärfe ebenso wie seine politische Integrität machten ihn zu einem bedeutenden Wortführer seiner Zeit und besiegelten schließlich sein Schicksal. Chamforts lebenslanges Außenseitertum und sein selbstgewählter Leidensweg spielen sich in seinem Tod noch einmal ab: Im Angesicht seiner Verhaftung versucht er sich das Leben zu nehmen und diktiert den Gendarmen seinen Todeswunsch, den er mit seinem eigenen Blut signierte.

      Alle Gedanken, Maximen, Reflexionen1982
      4,1
    • Vtipné postřehy, aforismy a kratičké úvahy zapomenutého literáta 18. století jsou fragmentem nedokončeného díla Plody zdokonalené civilizace, v němž chtěl autor nastavit zrcadlo „dobré" společnosti předrevoluční Francie. Pořadatel jeho literární pozůstalosti rozdělil materiál do tří oddílů (Myšlenky a maximy, Charaktery a anekdoty, Malé filosofické dialogy), v nichž autor nemilosrdně komentuje charakteristické detaily, situace a lidi své doby.

      Zlomyslnosti1973