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Bookbot

Ernst Lassbacher

    Auf die Bim gekommen?
    DÜWAG in Österreich.
    Fahrt in die Vergangenheit.
    • Fahrt in die Vergangenheit.

      Öffentlicher Personen-Nahverkehr in österreichischen Museen

      Das Buch behandelt die Geschichte privater, auf ehrenamtlicher Basis aufgebauter und betriebener Verkehrsmuseen in Österreich mit Schwerpunkt auf dem öffentlichen Nahverkehr. Ausgehend von grundlegenden Fragen und Beobachtungen – was ist erhaltenswert, wie und wo kann es erhalten werden, wer erhält es und in welchem Interesse – entrollt der Autor ein Panorama österreichischer Verkehrsmuseen, wobei den Entwicklungen in Wien aus vielerlei Gründen das Hauptgewicht zufällt. Unter Einbeziehung zahlreicher persönlicher Beobachtungen und eigener Bewertungen werden Aspekte der Gründung und Entstehung der Museen wie auch der Bedingungen aufgezeigt, unter denen sie betrieben wurden und werden. Zur Abrundung werden auch einige Beispiele entsprechender Museen in anderen Ländern vorgestellt. So bietet das Buch nicht nur eine „Fahrt in die Vergangenheit“ sondern auch in die Gegenwart der Verkehrsmuseen!

      Fahrt in die Vergangenheit.
    • DÜWAG in Österreich.

      • 252 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Anlass für dieses Buch ist das Verschwinden des „klassischen DÜWAG-Gelenkwagens“ in Österreich. Die in der Nachkriegszeit entwickelten Straßenbahnwaggons mit der markanten Front und der unverwechselbaren Erscheinung bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat vieler Verkehrsbetriebe vorwiegend in Deutschland, aber auch in Österreich. Sie waren in Gmunden, Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg, Wien und im Zillertal im Einsatz. Ihre Ära begann 1959 in Wien und endete dort auch vor kurzem. Ernst Lassbacher hält sie mit diesem Buch in Erinnerung und setzt ihnen ein Denkmal in Wort und Bild!

      DÜWAG in Österreich.
    • Auf die Bim gekommen?

      Verkehr und Verkehrspolitik in Wien seit 1744 – kritisch betrachtet

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden

      1744 wurde mit dem „Zeiselwagen“ in Wien der erste öffentliche Linienverkehr eingeführt. Straßenbahnen fuhren seit 1865, zunächst mit Pferden, ab 1883 auch mit Dampflokomotiven und seit 1897 elektrisch. Die Stadtbahn existierte ab 1898, während die U-Bahn erst 1978, später als in vielen anderen Städten, eingeführt wurde. Frühere U-Bahn-Planungen gab es bereits vor den ersten Pferdestraßenbahnen. Autobahnpläne stammen aus 1938, doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde von einer „autogerechten Stadt“ und der Abschaffung der Straßenbahn geträumt, was nicht verwirklicht wurde. Wien wird dafür von anderen Großstädten beneidet, jedoch war das Scheitern solcher Pläne nicht auf Weitblick, sondern auf politische Inkonsequenz zurückzuführen. Heute hat Wien ein öffentliches Verkehrssystem, das in Netz- und Fahrtendichte kaum übertroffen wird, was dazu führt, dass nur jede dritte Fahrt mit dem Auto erfolgt. Trotz erheblicher Investitionen in die U-Bahn gibt es Herausforderungen im Verkehr. Der Autor analysiert die Entwicklung vom „Zeiselwagen“ bis zur modernen U-Bahn und der unverzichtbaren Straßenbahn („Bim“), gestützt auf vierzig Jahre Erfahrung in der Wiener Verkehrspolitik. Kritische Betrachtungen schließen auch vorbildliche Entwicklungen ein, ergänzt durch vergleichende Beispiele aus über 300 Städten weltweit, die der Autor auf seinen Reisen beobachtet hat.

      Auf die Bim gekommen?