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Jörg Schönbohm

    Politische Korrektheit
    Zwei Armeen und ein Vaterland
    Wilde Schwermut
    • Wilde Schwermut

      Erinnerungen eines Unpolitischen

      • 461 Seiten
      • 17 Lesestunden
      Wilde Schwermut
      5,0
    • Zwei Armeen und ein Vaterland

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im Oktober 1990 zog der westdeutsche General Jörg Schönbohm mit einem kleinen Expertenteam in das Hauptquartier der ehemaligen NVA ein, um die Übernahme einer gut ausgestatteten Armee zu vollziehen, die nur wenige Monate zuvor der Hauptfeind der Bundeswehr gewesen war. Was Schönbohm entdeckte und in einem Tagebuch festhielt, waren fast Pläne zur Eroberung der großen Städte Westdeutschlands; Entwürfe für einen Überraschungsangriff auf Westberlin durch die U-Bahn und Kanalsysteme der Stadt; Dokumente, die den geplanten Einsatz chemischer Waffen dokumentierten. Aber es gab auch die alltäglicheren Probleme, was mit den 100.000 Männern zu tun ist, die das Ende des Kalten Krieges überflüssig gemacht hatte. Anhand solcher Berichte werden wir daran erinnert, wie gefährlich die Welt war, in der wir alle zwischen 1945 und dem Fall des Kommunismus lebten.

      Zwei Armeen und ein Vaterland
      3,0
    • Politische Korrektheit

      Das Schlachtfeld der Tugendwächter

      Politische Korrektheit: Denken in den streng vorgezeichneten Bahnen derer, die in einzelnen gesellschaftlichen Bereichen und zu mehr oder weniger grundlegenden Fragen die Deutungshoheit für sich beanspruchen - und jede Verlautbarung in eine oft abstruse, von schauderhaften Worthülsen strotzende Sprache gießen. Man könnte das mit Erheiterung registrieren, wenn sich dahinter nicht etwas sehr Ernstes verbergen würde. Jörg Schönbohm, eigenwilliger und unbeugsamer Konservativer, zeigt in beklemmender Weise, daß das, was einst sinnvoll als Kampf gegen Minderheitendiskriminierung begonnen hatte, heute immer mehr in eine Dämonisierung und Stigmatisierung von Andersdenkenden mündet. Was die Folgen angeht, die Gefahren für Demo¬kratie und Meinungsfreiheit nämlich, kann er sich zu Recht auf Montesquieu berufen: Dort, wo es keine sichtbaren Konflikte gibt, gibt es auch keine Freiheit."

      Politische Korrektheit
      3,3