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Jonathan Lethem

    19. Februar 1964

    Jonathan Lethem ist ein amerikanischer Romanautor, Essayist und Kurzgeschichtenschreiber, der für seinen innovativen Ansatz in der Genre-Literatur bekannt ist. Seine Werke verweben oft Elemente der Science-Fiction und des Kriminalromans und schaffen so einzigartige und provokative Erzählungen. Lethem zeichnet sich durch eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Themen wie Identität, Entfremdung und der Natur der Realität aus, wobei er häufig unerwartete Wendungen und brillante Prosa einsetzt. Seine Fähigkeit, Hoch- und Populärkultur zu vermischen, macht ihn zu einer bedeutenden Stimme in der zeitgenössischen amerikanischen Literatur.

    Jonathan Lethem
    Der kurze Schlaf.
    Die Festung der Einsamkeit
    Motherless Brooklyn
    Der Fall Brooklyn
    Der Stillstand
    Menschen und Superhelden
    • Menschen und Superhelden

      • 172 Seiten
      • 7 Lesestunden

      A boozy ex-military captain trapped in a mysterious vessel searches for his runaway son, an aging superhero settles into academia, and a professional "dystopianist" receives a visit from a suicidal sheep. Men and Cartoons contains eleven fantastical, amusing, and moving stories written in a dizzying array of styles that shows the remarkable range and power of Lethem's vision. Sometimes firmly grounded in reality, and other times spinning off into utterly original imaginary worlds, this book brings together marvelous characters with incisive social commentary and thought-provoking allegories.

      Menschen und Superhelden
      3,7
    • Der Stillstand

      Roman

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      »Dieses Buch bietet alle Freuden eines Lethem-Romans, die Klugheit, die tollen Dialoge und den trockenen Humor.« New York Times Der Stillstand kam plötzlich. Autos, Waffen, Computer und Flugzeuge funktionierten nicht mehr und schon war die Gesellschaft im Eimer. Seitdem lebt Journeyman zurückgezogen mit seiner Schwester Maddy auf einem Bio-Bauernhof in Maine. Was ziemlich okay ist, bis sein alter Bekannter Todbaume mit einem irren Atom-Gefährt auftaucht. Plötzlich ist die schöne Idylle in Gefahr, und es liegt an Journeyman, Todbaume aufzuhalten. Hochamüsant und äußerst gegenwärtig – ein kluger Roman über die Happy Few und die Geschichten, die sie sich über die Welt erzählen, um ihren kleinen Frieden zu schützen. Nach dem Stillstand lebt Journeyman ein zufriedenes, kleines Leben: Er hilft dem Metzger von East Tindwerwick in Maine und liefert die Lebensmittel aus, die seine Schwester Maddy auf ihrer Bio-Farm anbaut. Doch dann taucht sein alter Freund Todbaume wieder auf, mit einem Fahrzeug namens Blue Streak: einem atombetriebenen Tunnelbagger. Todbaume ist einer der mächtigsten Männer in Hollywood, seine Motive sind unklar, aber seine Art ist so unangenehm wie eh und je. Als eine alte Geschichte zwischen Todbaume und Maddy wieder hochkocht, und die Idylle ihrer kleinen Post-Stillstands-Welt zerstört zu werden droht, muss Journeyman aktiv werden, um das zu schützen, was er liebt.

      Der Stillstand
      2,0
    • Der Fall Brooklyn

      • 448 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Die Dean Street in Brooklyn ist mehr als eine Straße. Hier werden Träume wie harte Währung gehandelt, treffen reiche Kids auf Jungs aus der Hood und große Verbrechen auf kleine Gaunereien. Mit meisterhafter literarischer Finesse erzählt Jonathan Lethem die wechselvolle Geschichte von einer der hippsten Straßen New Yorks. Ein Blick hinter die Kulissen einer Stadt und einer Zeit, in der vieles immer stärker zur bloßen Fassade gerät.Die Dean Street gleicht einer Bühne. Täglich wird hier ein Tanz aus Macht, Geld und Gewalt aufgeführt. Wem gehört das Pflaster? Wer zahlt den Preis fürs Überleben? Einmal wird ein Kind am Eisstand Zeuge einer Schießerei, ein anderes Mal wird ein paar Blocks weiter ein anderes Kind dabei erwischt, wie es im Kiosk ein Erwachsenenmagazin mitgehen lässt. Rivalisierende Gangs streiten sich über das Recht, wer in der Straße Hockey spielen darf, um die Ecke wirft jemand versehentlich einen Baseball in die Windschutzscheibe eines Autos. Doch hinter all diesen Ereignissen lauern immer andere Strippenzieher: Eltern, Polizisten, Vermieter und diejenigen, die in der Stadt die Schlagzeilen und Gesetze schreiben. Sie alle prägen dieses Viertel, seine Geschichte und seine Gegenwart.Jonathan Lethem, einer der großen Erzähler Amerikas und selbst ein Kind Brooklyns, hat diesem Viertel eine grenzenlose Liebeserklärung geschrieben: witzig, vielschichtig und unfassbar berührend.

      Der Fall Brooklyn
      3,3
    • Lionel Essrog wächst in einem Waisenhaus in Brooklyn auf. Aber nicht nur das macht ihn zu einem Außenseiter: Lionel leidet am Tourette-Syndrom - einem Sturm in seinem Kopf, der nur zur Ruhe kommt, wenn er sinnlose Wortfetzen aus sich heraus schreit. Lionels Zukunft scheint durch seine Lebensumstände bereits vorgezeichnet, doch das ändert sich, als ihn der charismatische Kleinmafiosi Frank Minna für seine Geschäfte anheuert. Als Frank ermordet wird, macht es sich Lionel zur Aufgabe, den Mörder zu stellen. Ausgezeichnet mit dem National Book Critics Circle Award for Fiction, dem Gold Dagger sowie dem Salon Book Award.

      Motherless Brooklyn
      3,9
    • Die »Festung der Einsamkeit« ist ein großer und bewegender Roman über die Kraft der Freundschaft und das Erwachsen werden im Großstadtdschungel New Yorks. Die New York Times kürte das Buch bei Erscheinen zum »Besten Roman des Jahres«. Anfang der siebziger Jahre ziehen die ersten weißen Hippiefamilien ins Zentrum Brooklyns, das zu der Zeit überwiegend von Schwarzen und Puerto-Ricanern bewohnt wird. Dylan, der schüchterne Sohn des Malers Abraham Ebdus und dessen Frau Rachel sieht sich mit dem Umzug der Familie in eine bedrohliche Welt versetzt. Jede Zuneigung muss er sich erkämpfen wie das Stück Asphalt beim Spielen auf der Straße. Dennoch versucht seine Mutter ihn mit aller Macht in dem Viertel, in dem sie selbst aufwuchs, zu integrieren. Als sie eines Tages verschwindet und sich der Vater in die abstrakte Welt seiner Malerei flüchtet, ist der achtjährige Dylan auf sich allein gestellt. Beschützt von seinem gleichaltrigen schwarzen Freund Mingus Rude, den selbstbewussten Sohn eines früher berühmten Jazzmusikers aus der Nachbarschaft, und begleitet von einem geheimnisvollen Ring, begibt er sich auf die Suche nach seiner Identität. »Ein Jahrhundertroman!« Tagesspiegel

      Die Festung der Einsamkeit
      3,9
    • Der kurze Schlaf.

      • 338 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In einer dystopischen Zukunft kämpft der "Privatinquisitor" Conrad Metcalf gegen die staatlichen Inquisitoren, während er einen Mordfall aufklärt. Mit nur 75 "Karmapunkten" und einer gescheiterten Beziehung ist er in einer hoffnungslosen Welt gefangen, die von skurrilen Elementen geprägt ist. Lethems Debüt vereint Krimi und Science Fiction mit scharfer Satire.

      Der kurze Schlaf.
      3,8
    • Der Universitätsprofessor Philip Engstrand liebt die Physikerin Alice Coombs und bekommt es dabei mit einem ganz besonderen Nebenbuhler zu tun: dem Nichts. Denn das Vakuum „Leck“, so haben die Wissenschaftler das Produkt eines gescheiterten Experiments liebevoll getauft, übt eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Alice aus. Sie zieht sogar aus der gemeinsamen Wohnung aus, um Tag und Nacht mit diesem durchaus eigenwilligen Phänomen verbringen zu können. „Dieser Autor zieht die Paradoxa aus Selbstverständlichkeiten wie ein Zauberer Kaninchen aus dem Zylinder.“ FAZ „Lethem ist ein grandioser Schriftsteller!“ Booklist „Lethem gelingt, was nur die herausragendsten Schriftsteller vermögen.“ Michael Chabon

      Als sie über den Tisch kletterte
      3,7
    • Jonathan Lethem hat einen großartigen Gesellschaftsroman geschrieben, ein surreales Panorama New Yorks. Chase Insteadman, ein ehemaliger Kinderstar, treibt haltlos durch seinen Alltag, bis er den schielenden Kulturkritiker Perkus Tooth kennenlernt. Zwischen Migräneanfällen und durchkifften Nächten versuchen sie das Rätsel Manhattan zu lösen: ein geheimnisvoller Tiger treibt sein Unwesen, Downtown versinkt im Nebel und die Realität wird immer brüchiger – was ist noch wahr, was manipuliert?

      Chronic City
      3,6
    • »Lethem ist ein König der Sätze. Sein Talent ist riesig und sein Blick so scharf wie eh und je.« New York Times »Alan, der Glückspilz« ist ein wilder Ritt ins Land der glücklosen Außenseiter. Mit gewohnt scharfem Blick und überbordendem Erfindungsreichtum schickt Jonathan Lethem seine Figuren ins Herz Manhattans und an die Steilklippen der Weltmeere. In neun betörenden, manchmal absurden und immer herzzerreißend komischen Geschichten wagt sich Jonathan Lethem vor auf das wahnwitzige Terrain bedrohter Existenzen. Familienväter in der Sinnkrise müssen sich dem drohenden Kontrollverlust genauso stellen wie berühmte Theaterregisseure in Manhattan und vergessene Comicfiguren auf einer verlassenen Insel. Wie in seinen gefeierten Romanen lauert bei Lethem das Unheimliche im Banalen, der schleichende Verlust des Selbst tröpfelt durch die hehren Zielsetzungen seiner Figuren, bis man sie auswringen kann wie einen nassen Schwamm. Dabei kostet der Autor in vertrauter Fabulierlust die Klaviatur des Erfindungsreichtums bis zur letzten Note aus.

      Alan, der Glückspilz
      3,0
    • Der große Generationenroman von US-Starautor Jonathan Lethem Lethem eröffnet dem Leser in seinem autobiographisch inspirierten Roman sein persönliches New York. Drei Generationen verschreiben sich ganz der linken Gegenkultur und fallen über ihrer Utopie der Vereinzelung anheim. Eine New York-Familiensaga im europäisch-jüdischen Milieu der Vereinigten Staaten – über Idealismus und Kompromisslosigkeit.

      Der Garten der Dissidenten
      3,3