Bookbot

Heike Delitz

    1. Jänner 1974
    Émile Durkheim
    Soziologische Denkweisen aus Frankreich
    Gesellschaftstheorien
    • Der Band bietet einen Überblick über die Geschichte und den aktuellen Stand der französischen sozial- und gesellschaftstheoretischen Perspektiven und Forschungsprogramme der Soziologie - dabei auch über die Disziplingrenzen hinausblickend, um soziologische Theorien jenseits des Faches einzubeziehen: namentlich solche, die sich selbst eher in der Philosophie (des Politischen) oder Anthropologie verorten würden. Es geht hier darum, möglichst das ganze Spektrum des französischen Denkens sichtbar zu machen - auch in dessen Zusammenhang, in den theoriegeschichtlichen Abhängigkeiten und Oppositionen.

      Soziologische Denkweisen aus Frankreich2022
    • In welcher Gesellschaft leben wir, und vor allem: was ist überhaupt eine „Gesellschaft“? Das Lehrbuch führt in die zuletzt genannte Grundfrage der Soziologie ein – in die diversen Antworten und in den Streit um den Gesellschaftsbegriff. Es geht bei diesem Begriff um eine der konzeptionellen Grundlagen des Faches: Ob ein eher theoretischer oder empirischer Schwerpunkt soziologischer Forschung verfolgt wird, eine Antwort auf die Frage nach der Gesellschaft liegt implizit oder explizit vor. Oder präziser, sie muss permanent erarbeitet werden – und sei es im vehementen Versuch, sich des Gesellschaftsbegriffes zu entledigen und Akteure, Relationen oder Kollektive an dessen Stelle zu setzen.

      Gesellschaftstheorien2021
    • Émile Durkheim

      Soziologie - Ethnologie - Philosophie

      • 582 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Émile Durkheim zählt zu den Klassikern der Soziologie. Der Band greift erstmals unbekannte Rezeptionslinien Durkheims auf und zeigt ihn so in seiner Komplexität und Aktualität: als Vorreiter einer transdisziplinären Sozialwissenschaft, als scharfsinnigen Theoretiker, als Denker des Materiellen und des Symbolischen. Neben ihm kommen auch seine Kollegen, Erben und zeitgenössischen Kritiker in den Blick. Dabei wird deutlich, dass Durkheims Werk nicht nur die Soziologie prägte, sondern auch der Ethnologie und der Philosophie grundlegende Impulse gab. Mit Beiträgen von Stéphane Baciocchi, Stefan Beck, Tanja Bogusz, Heike Delitz, Emmanuel Désveaux, Jean-Louis Fabiani, Joachim Fischer, Marcel Fournier, Bruno Karsenti, Frédéric Keck, Wiebke Keim, Steven Lukes, Stephan Moebius, Lothar Peter, Devyani Prabhat, Anne W. Rawls, Thomas Scheffer, Michael Schillmeier, Robert Seyfert, Susan Stedman Jones und Jean Terrier.

      Émile Durkheim2013