Oliver Schlaudt Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Die technischen Herausforderungen der Gegenwart sind immens. Kunstliche Intelligenz, Geoengineering und Human Enhancement heissen die neuen Versprechungen. Mullberge, Atomruinen und eine beschadigte Natur zeugen indes von den gebrochenen Versprechen der Vergangenheit. In dieser Situation schlagt das Buch eine paradoxe Volte Gehen wir mehr als drei Millionen Jahre zuruck und studieren wir, wie im Zuge der Evolution Mensch und Technik gemeinsam und in stetiger Wechselwirkung entstanden sind. Wie hat die Technik Korper und Geist des Menschen gepragt? Welches Licht wirft die Urgeschichte auf die Zukunft des Menschen? Anhand dieser Fragestellungen bietet das Buch eine kurzweilige und unkonventionelle Einfuhrung in die Technikphilosophie.
Focusing on heterodox perspectives, this book explores the philosophical underpinnings of economics, challenging mainstream assumptions and methodologies. It delves into alternative theories and approaches, encouraging critical thinking about economic concepts and practices. By examining various schools of thought, it aims to broaden the reader's understanding of economics beyond conventional frameworks. This introduction serves as a valuable resource for those interested in the philosophical dimensions of economic theory and its implications.
Merkur
Gegründet 1947 als deutsche Zeitschrift für europäisches Denken. Schwerpunkt Populismus
- 104 Seiten
- 4 Lesestunden
Die Quantifizierung der Natur
Klassische Texte der Messtheorie von 1696 bis 1999
- 294 Seiten
- 11 Lesestunden
Die Anwendung der Mathematik in der Formulierung wissenschaftlicher GeSetzesaussagen und Theorien hängt von der Ausbildung phänomen-spezifischer Größenbegriffe ab. Die Messung ist daher ein Grundproblem der Wissenschaftsphilosophie. Die durchgehende Quantifizierung sodann auch in Physiologie, messender Psychologie, Wirtschaftswissenschaft und zunehmend in der Organisation des Alltags lässt sie aber zu einem Kulturphänomen in einem viel weiteren Sinne werden. Dementsprechend war die Ausweitung der quantitativen Methode auch immer von scharfen Diskussionen begleitet, die sich in einer spannenden Literatur niederschlugen. In diesem Band sind facettenreiche Aufsätze zur Messtheorie aus dreihun-dert Jahren versammelt. Er bietet damit einen Überblick über eine teilweise wenig bekannte Literatur gleichwohl prominenter Autoren wie Leibniz, d'Alembert, Gauß und Mach. Einige der Texte liegen erstmals in deutscher Sprache vor. Jedem der Texte ist eine kurze erläuternde Einführung beigegeben. Der Band dient damit als Quellensammlung, kann aber auch als historische Einführung in die Messtheorie gelesen und als Grundlage zur Gestaltung von Seminaren herangezogen werden.
Messung als konkrete Handlung
- 375 Seiten
- 14 Lesestunden
In dieser Arbeit wird das Problem der Bildung quantitativer Begriffe ausführlich und exklusiv behandelt. Überhaupt ist die Frage, wie man zu quantitativen Begriffen kommt, wenn man noch keine hat, für die Philosophie wie für die Einzelwissenschaften interessant. Im Rahmen einer naturalistischen und pragmatischen Wissenschaftsphilosophie, die die Rationalität der Naturwissenschaften auf der Grundlage der Rationalität von Mittel und Zweck zu verstehen sucht, kommt der Frage nach den Bedingungen der Begriffsbildung aber schließlich eine grundlegende Bedeutung zu. Hier werden diese Bedingungen ausgehend von historischen Fallstudien in einer Kritik der Abstraktionstheorie systematisch erarbeitet.