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Bookbot

Keri Hulme

    9. März 1947 – 27. Dezember 2021

    Keri Hulme, eine neuseeländische Schriftstellerin, ist für ihren einzigen Roman bekannt, der mit dem Booker Prize ausgezeichnet wurde. Ihr Schreiben befasst sich tiefgründig mit komplexen Themen der Identität und Herkunft, wobei sie oft aus ihrem eigenen vielschichtigen Hintergrund schöpft. Hulme erforscht die Spannungen zwischen verschiedenen Welten und schafft eine Prosa, die sowohl roh als auch lyrisch ist. Ihr Werk hallt mit Themen des kulturellen Zusammenpralls und der Suche nach Zugehörigkeit wider.

    Keri Hulme
    De Windeter
    Lost Possessions
    Der Windesser Te Kaihau
    Unter dem Tagmond
    Steinfisch
    • Steinfisch

      Geschichten

      »Inseln tauchen auf und verschwinden wieder.« Keri Hulme Der Steinfisch ist in der Sprache der Maori ein Fisch aus Jade, der einst das Meer vor der Westküste Neuseelands durchschwamm. Eigenwillig und kraftvoll wie die Phantasiewelt der Maori sind die Geschichten der neuseeländischen Meistererzählerin Keri Hulme. In einer Welt, in der nichts mehr verlässlich und sicher erscheint, streifen die Figuren das gerade noch Mögliche oder kaum noch Vorstellbare: apokalyptische Visionen, groteske Veränderungen, grausame Zwischenfälle. Es ist die Intuition des Kreatürlichen, die den Erzählungen Keri Hulmes ihre einzigartige Magie verleiht.

      Steinfisch
      4,0
    • Unter dem Tagmond

      Roman

      • 654 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Dieses Buch ist beseelt von der Mythen- und Symbolwelt der Maori. Es ist ein heftiges, in mehrfacher Hinsicht verstörendes Buch und spielt in einer entlegenen Gegend an der Küste Neuseelands, einer urwüchsigen, von Stürmen und Regen heimgesuchten Landschaft. Im Zentrum der Geschichte stehen drei Menschen, eine Frau, ein Mann, ein Junge, die eine seltsame Art von Familie bilden, ohne zusammenzugehören, alle drei von ihren eigentlichen Möglichkeiten abgeschnittene, gebrochene Figuren. Zwischen ihnen kommt es in einem schicksalhaften Prozeß der Annäherungen und Mißverständnisse zu einem verzweiflungsvollen Drama widerstreitender Gefühle, und erst nachdem sie alle ihre individuellen Höllen durchmessen haben, finden sie ihre Form des Zusammenlebens, dessen Schilderung freilich mythisch, fast religiös überhöht ist. Keri Hulme hat ein ungewöhnliches, äußerst eindrucksvolles Buch geschrieben über die Verlorenheit des einzelnen.

      Unter dem Tagmond
      4,1
    • Der Windesser Te Kaihau

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Sammlung umfasst 20 Geschichten, die über ein Jahrzehnt hinweg entstanden sind, und zeigt eine Mischung aus bekannten und weniger bekannten Werken. Bemerkenswerte Geschichten sind die novellenlange "Te Kaihau", "Hooks and Feelers" und "One Whale, Singing", die die Bandbreite und Tiefe der Autorin verdeutlichen. Darüber hinaus bietet "A Drift in Dream" einen frühen Einblick in Simons Leben und das seiner Familie und fungiert als Vorgeschichte zu dem gefeierten Werk "The Bone People". Diese Anthologie spiegelt das einzigartige Erzähltalent der Autorin und ihre thematische Erkundung wider und stellt einen bedeutenden Beitrag zur neuseeländischen Literatur dar.

      Der Windesser Te Kaihau
      3,7
    • Lost Possessions

      • 52 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Set in a stark, empty room, the novella explores themes of isolation and abandonment. The narrator grapples with feelings of loss and despair after being left alone, creating a haunting atmosphere that reflects on the nature of possession—both physical and emotional. Published shortly before the acclaimed "The Bone People," this work showcases the author's ability to evoke deep emotional resonance through minimalistic settings and profound introspection.

      Lost Possessions
      4,5
    • De Windeter

      • 267 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Verhalen over eenzaamheid en geweld, in relaties en in de natuur.

      De Windeter