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Luigi Toscano

    Biografie - 168: San Gaetano Errico
    Gegen das Vergessen
    Gegen das Vergessen
    • Gegen das Vergessen

      Lest we forget

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Seit 2014 trifft und porträtiert der Fotograf und Filmemacher Luigi Toscano weltweit Überlebende der NS-Verfolgung. Mehr als 400 Begegnungen gab es bereits, doch die Tage sind gezählt: In nicht allzu ferner Zukunft wird es keine lebenden Zeitzeugen mehr geben. GEGEN DAS VERGESSEN ist das Erinnerungsprojekt des deutsch-italienischen Fotografen und Filmemachers Luigi Toscano. Er besuchte und porträtierte Überlebende der NS-Verfolgung in Österreich, den USA, Deutschland, der Ukraine, Russland, Israel, den Niederlanden und Weißrussland. Luigi Toscano setzt mit diesem Buch und Ausstellungsprojekt ein deutliches gesellschaftspolitisches Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus. Die Ausstellungen finden an zentralen Orten in Parks oder auf Plätzen statt. Überlebensgroße Porträts wurden schon in Wien, Boston, San Francisco, Mainz, Washington, D.C., Berlin, New York City, Mannheim, Genf (bei den Vereinten Nationen) und zuletzt ab Januar 2021 vor dem Hauptquartier der UNESCO in Paris. Weitere Ausstellungen sind in Heidelberg, Dresden, Leipzig und Dortmund geplant. Das Buch-,Film- und Ausstellungsprojekt GEGEN DAS VERGESSEN sensibilisiert für aktuelle gesellschaftlich ausgrenzende Tendenzen. Es ist Erinnerung und Mahnung zugleich für die heutige Zeit.

      Gegen das Vergessen
    • Gegen das Vergessen

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein Jahr lang reiste der Fotograf und Filmemacher Luigi Toscano um die Welt – sein Ziel war es, im Nationalsozialismus Verfolgte und Inhaftierte jeglicher Herkunft und Nationalität aufzusuchen, um sie fotografisch und filmisch zu porträtieren. Der Anlass zu diesem Projekt ist die Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz, die sich 2015 zum siebzigsten Mal jährt. Für sein Projekt besuchte Toscano über 200 Menschen in Deutschland, den USA, Israel, Russland und der Ukraine, die das dunkle Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte erlebt haben und von ihrem Schicksal berichten – 125 von Ihnen sind in diesem Buch vereint. Eindringlich dokumentiert dieses Buch, dass der Völkermord erst einige Jahrzehnte zurückliegt und die Opfer von damals vielleicht zum letzten Mal ihre Geschichte erzählen können.

      Gegen das Vergessen