War in words
- 431 Seiten
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Obwohl die paradoxe Realität des Krieges schwer zu definieren ist, ist der Krieg seit der Antike ein konstitutives Element der westlichen Kultur; aus historischer Perspektive eröffnet er Zugang zu einer breiten Palette von Spannungen zwischen verschiedenen Wissensmodellen und unterschiedlichen Traditionen. Die Essays in diesem Band nähern sich dem Phänomen Krieg von der Antike bis Clausewitz aus der Perspektive verschiedener Disziplinen. Besonderes Augenmerk gilt Texten, Bildern und ihrer Interaktion.


