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Bookbot

Verena Holz

    Mit aller Gewalt
    Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: kulturwissenschaftliche Forschungsperspektiven
    Bildung für eine nachhaltige Entwicklung im Umbruch?
    • 2023

      Ein Umbruch bezeichnet eine Veränderung, die ein grundlegendes Umdenken mit sich bringt. Mit aktuellen ökologischen, gesellschaftlichen und individuellen Umbrüchen setzt sich dieser Band auseinander: Welche Analysen können vorgenommen werden? Welche Bedeutung bringen diese Umbrüche für Bildung, Erziehung und Lernen im Kontext nachhaltiger Transformationsprozesse mit sich? Die Beiträge gehen aus der Tagung der Kommission Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) im Jahr 2022 an der Goethe-Universität Frankfurt hervor.

      Bildung für eine nachhaltige Entwicklung im Umbruch?
    • 2016

      Die Arbeit nimmt ein vielfach nachgefragtes, aber selten in der Tiefe bearbeitetes Desiderat der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung in den Blick: die kulturelle Dimension zukunftsfähiger Lebensweisen und damit verbundene Transformationsprozesse. Diesen voraus gehen Fragen nach persönlichen, kulturell bedingten Strategien und Deutungsmustern, aber auch Fragen nach überindividuellen kulturellen Modalitäten für die Gestaltung von Gesellschaft. Wie können Bildungsprozesse diese Herausforderungen aufgreifen und dabei der Komplexität kultureller Praktiken und Sinnstiftungsprozesse sowie deren Rahmungen gerecht werden? Die dafür notwendigen theoretischen kultur-, nachhaltigkeits- und bildungswissenschaftlichen Grundlagen werden in der Publikation disziplinübergreifend erarbeitet und mit Hilfe von Beispielen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung illustriert.

      Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: kulturwissenschaftliche Forschungsperspektiven
    • 2010

      Mit aller Gewalt

      Ein Beitrag zur Musiktherapie in der Erziehungsberatung

      Familiäre Gewalt ist kein Randphänomen, vielmehr muss davon ausgegangen werden, dass in etwa der Hälfte der deutschen Haushalte zumindest gelegentlich Gewalt im Rahmen der Erziehung eingesetzt wird. Dennoch wird das Thema in Erziehungsberatungsstellen verhältnismäßig selten offen angesprochen, für Eltern und Berater ist es in der Regel schwierig, einen angemessenen Umgang damit zu finden. Das Buch von Verena Holz zeigt eine Möglichkeit auf, mit dem Thema „Gewalt“ in der Erziehungsberatung musiktherapeutisch zu arbeiten. Es wird ein ausführliches Konzept erarbeitet, das die gesamte Familie einbezieht, wobei die entwicklungsorientierte Familientherapie nach Virginia Satir als Ausgangspunkt dient. Damit wendet sich die Schrift sowohl an Musiktherapeuten unterschiedlichster Couleur, vor allem aber an solche, die mit Familien arbeiten oder in ihre Arbeit mit Kindern auch systemisch-familientherapeutische Sichtweisen einbeziehen, als auch an Interessiert anderer Fachrichtungen wie Psychologen und Sozialpädagogen, die in der Jugendhilfe arbeiten und die Musiktherapie als alternative Interventionsmöglichkeit bei schwierigen Familien kennenlernen möchten.

      Mit aller Gewalt