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Gunilla Wewetzer

    Borderline-Störung im Jugendalter
    Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
    Ratgeber Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
    Therapie Tools Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter
    • Zwänge sind auch im Kindes- und Jugendalter nicht selten. Sie zeichnen sich durch eine hohe Hartnäckigkeit und individuelle Ausgestaltung der Symptomatik aus. Zusätzlich zum Zwang haben viele Betroffene eine weitere psychische Störung. Hilfe ist also dringend notwendig. Gunilla und Christoph Wewetzer haben umfangreiche Materialien für die Therapie der Zwänge bei Kindern und Jugendlichen zusammengestellt. Zu den obligatorischen Therapieelementen Expositionstherapie mit Reaktionsmanagement, Psychoedukation und Rückfallprophylaxe gibt es zahlreiche Arbeitsblätter. Ergänzende Therapieelemente können je nach individueller Ausgestaltung der Symptomatik integriert werden. Dabei kommen Strategien der Kognitiven Therapie sowie der »dritten Welle« der Verhaltenstherapie wie Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) und achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT) zur Anwendung. Aus dem Inhalt: Diagnostik und Verhaltensanalyse • Psychoedukation und Therapiemotivation • Expositionstherapie mit Reaktionsmanagement • Rückfallprophylaxe • Kognitive Interventionen und metakognitive Strategien • Pharmakotherapie • Achtsamkeit und Akzeptanz

      Therapie Tools Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter
    • Ratgeber Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen

      Informationen für Kinder, Jugendliche und Eltern

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Wiederkehrende quälende Gedanken, mehrfach wiederholte Handlungen und Gefühle der Angst und Anspannung sind Kennzeichen von Zwangsstörungen. Zwangserkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind belastend und beeinträchtigen in erheblichem Ausmaß den normalen Tagesablauf und die Lebensqualität der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen. Der Ratgeber richtet sich an Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern. Er informiert sie in verständlicher Form über die vielfältigen Krankheitsmerkmale, über Gründe, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung beitragen, sowie über wirksame Therapieverfahren und Möglichkeiten der Selbsthilfe. Die Kognitive Verhaltenstherapie, gegebenenfalls ergänzt durch eine medikamentöse Behandlung, hat sich als wirksamste Methode zur Bewältigung von Zwängen erwiesen. Die Einzelheiten des Vorgehens in der Therapie werden anhand zahlreicher Fallbeispiele veranschaulicht. Hilfreiche Materialien sowie Hinweise zu Übungen liefern wertvolle Anregungen für Kinder und Jugendliche, wie sie ihre Zwänge Schritt für Schritt bewältigen können. Eltern erhalten außerdem Informationen dazu, wie sie ihre Kinder bei der Bewältigung der Störung unterstützen können. Ziel des Ratgebers ist es, über Zwangsgedanken und Zwangshandlungen aufzuklären und Betroffene zu ermutigen, sich in therapeutische Behandlung zu begeben.

      Ratgeber Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Therapiemanual beschreibt praxisorientiert die Behandlung von Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren. Es liefert zunächst eine Beschreibung der Störung und stellt dann verschiedene Diagnostik- und Therapiemodule vor. Die Therapiemodule umfassen die Psychoedukation sowie die psychotherapeutischen und auch psychopharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten. Durch die Modularisierung bietet das Manual die Möglichkeit, das Vorgehen an die jeweilige Symptomatik des Kindes bzw. Jugendlichen anzupassen, und wird damit der Vielschichtigkeit der Symptomatik bei Zwangsstörungen gerecht. Das Manual ist für die Einzeltherapie konzipiert und kann sowohl im stationären als auch im ambulanten Setting eingesetzt werden. Da der Einbeziehung der Eltern in die Behandlung grosse Bedeutung zukommt, werden auch familiäre Interventionen dargelegt. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen wird die therapeutische Vorgehensweise transparent gemacht. Häufige Fragen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung der therapeutischen Interventionen werden problematisiert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

      Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Borderline-Störung im Jugendalter

      Ein Ratgeber für Jugendliche und Eltern

      • 114 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Etwa fünf von hundert Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland leiden unter einer Borderline-Störung: Extreme Gefühlsschwankungen, das Gefühl, anders zu sein als alle anderen, Todessehnsucht und Selbstverachtung prägen häufig den Alltag. Hinzu kommen oft Selbstverletzungen, manchmal Drogen und Essstörungen. Viele Betroffene und auch deren Angehörige stoßen durch die Störung an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Hilfe bietet in diesen Fällen die Dialektisch-Behaviorale Therapie für Jugendliche (DBT-A). Eine Therapieform, die speziell auf die Bedürfnisse von jugendlichen Borderline-Betroffenen zugeschnitten und die nachweislich wirksam ist. Der Ratgeber informiert Jugendliche und ihre Eltern über die Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten einer Borderline-Störung und erläutert insbesondere den Ablauf und die Inhalte der DBT-A. Zahlreiche Beispiele veranschaulichen die Inhalte, Anleitungen für verschiedene Übungen unterstützen erste Maßnahmen der Selbsthilfe. Im Anhang finden sich zudem Arbeitsblätter und Informationen zu hilfreichen Adressen. Der Ratgeber will betroffene Jugendliche und ihre Eltern dazu ermutigen, frühzeitig therapeutische Hilfe anzunehmen: Denn es hat sich gezeigt, dass eine frühe Diagnosestellung und Behandlung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

      Borderline-Störung im Jugendalter