Le ragioni nascoste
- 190 Seiten
- 7 Lesestunden



Ist eine Zusammenarbeit zwischen Robotern und Menschen möglich? Zu Beginn des 30. Jahrhunderts ist die Menschheit gespalten: Die einen leben auf der Erde, zusammengepfercht unter riesigen Kuppeln, die anderen – die sogenannten „Spacer“ – haben sich auf fremden Planeten niedergelassen. Doch mit der räumlichen Trennung entwickeln beide Parteien auch ganz unterschiedliche Weltanschauungen, vor allem, was die auf der Erde verpönten Roboter betrifft. Elijah Baley von der New York City Police ist alles andere als begeistert von seinem neuen Fall: ein Diplomat der Spacer wird ermordet aufgefunden. Baley soll ausgerechnet zusammen mit einem Roboter ermitteln und so jede politische Ausweitung dieses unangenehmen Falles verhindern. Dass R. Daneel ein hochentwickelter Android ist, der von einem Menschen nicht mehr unterschieden werden kann, macht die Zusammenarbeit für Baley zunächst nicht einfacher …
Detective Elijah Baley traut seinen Ohren nicht, als er von seinem neuen Auftrag erfährt: Er soll die Geborgenheit seiner »Stahlhöhle« New York verlassen und nach Solaria fliegen, einer dünn besiedelten Spacerwelt. Er wurde angefordert, um einen rätselhaften Mord aufzuklären, der absolut jeder Logik entbehrt. Die Vorstellung, sich unter freiem Himmel aufzuhalten, vom Nichts des Alls nur durch die dünne Luftschicht einer Atmosphäre getrennt, jagt ihm tiefstes Grauen ein, doch ein feinfühliger Partner, den er von früheren Ermittlungen her kennt, erwartet ihn und hat die nötigen Vorkehrungen für ihn getroffen: R. Daneel Olivaw. R. steht für Roboter - aber auch auf den zweiten Blick sieht Daneel wie ein Mensch aus, oder besser gesagt: wie ein Spacer. Und das hat alles seinen Grund.