Manfred Lukaschewski Bücher






Die Beurteilung der Leichenliegezeit
- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
Die kriminalistische Ballistik
- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
Daktyloskopie
- 132 Seiten
- 5 Lesestunden
Weltgeschichte als Apéro
- 500 Seiten
- 18 Lesestunden
Phänomenologie einer Strafsache
- 372 Seiten
- 14 Lesestunden
Geschichte der Kriminalistik
- 448 Seiten
- 16 Lesestunden
Kriminaltaktik von Anzeige bis Zeugenvernehmung
- 178 Seiten
- 7 Lesestunden
Die Forensik, eine der Grundlagen für die Sachentscheidung des Strafgerichts, ist das, was gemeinhin als etwas Geheimnisvolles wahrgenommen wird. Ist es deswegen gleich mystisch oder geht es vielmehr darum, dass Wissenschaftler Tatgeschehen und Täter sicher miteinander in Verbindung bringen können? Im Grunde ist Forensik als Sammelbegriff für verschiedene Wissenschaften ein Synonym für Wahrheitsfindung. Beim Suizid wird häufig, auch in Fachkreisen, vereinfacht vom -Selbstmord- gesprochen, obwohl bei näherer Betrachtung ein Selbstmord nicht möglich ist. Objekt eines Mordes ist immer ein anderer Mensch. Außerdem bleiben bei der Berichterstattung vielfach die eigentlichen Hintergründe, die zum Suizid führen und für die Forensik durchaus eine Rolle spielen können, im Dunkeln. Das vorliegende Buch macht in übersichtlicher Form die vielfältigen Facetten eines Suizids für den Leser greifbar. Dabei wird hier der Fokus nicht auf eine psychologische Betrachtung gelegt, sondern darauf, Denkanstöße zu setzen.