In Zeiten entgleisender Depressionen im öffentlichen wie im privaten Raum, schöpft Ray Robertson aus Literatur, Philosophie und seiner Biografie, um die Wertschätzung der Existenz zu rehabilitieren. Mit Verve und Humor rühmen seine Kapitel immerwährende Freuden, für die es sich zu leben lohnt – darunter naheliegende wie Freundschaft und Liebe, und näherliegende wie Rauschzustände und Besitztümer. Eine durch und durch reanimierende Kollektion. Philosophie, todernst und urkomisch Das Überlebensbuch für erschöpfte Egos Eigenes Vorwort für die deutsche Ausgabe
Ray Robertson Bücher
Ray Robertson schreibt Romane, die sich mit den Komplexitäten der menschlichen Psyche und Beziehungen auseinandersetzen. Seine Prosa zeichnet sich durch scharfe Einblicke in die Motivationen der Charaktere und einen präzisen Sprachgebrauch aus. In seinen Werken erforscht er Themen wie Identität, Erinnerung und die Suche nach Sinn in der modernen Welt. Robertson's literarischer Ansatz bietet den Lesern tiefgründige Reflexionen über ihre eigenen Erfahrungen.


Moody Food
- 390 Seiten
- 14 Lesestunden
Inspired by the exploits of ill-fated country-rock visionary Gram Parsons, this mid-60s tale of idealism and escape traces the trials of a fictionalized draft-dodging flower child from the United States to Canada and back. It is the late 1960s in Yorkville, Toronto's hippie ghetto of artists, intellectuals, drunken poets, and would-be rock stars. In this idyllic haven, narrator Bill Hansen, a drummer, meets Thomas Graham, an American musician on the lam from the draft. The two form a band, but even as they revel in music and freedom, Graham is hobbled by another love: a drug habit that becomes his reason for living and, eventually, for dying. Graham's emotional trip and failed, revolutionary life reflect the rise and fall of an entire generation's aspirations.