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Jan Srb

    Die Sünde des Abbé Mouret
    Die drei Musketiere
    Nacht in Bombay
    Die Elenden
    Der Totschläger
    • Der 1875 erschienene Roman bildet den fünften Teil des Rougon-Macquart-Zyklus. Die Handlung spielt im fiktiven kleinen Provinzstädtchen Artauds. Im Mittelpunkt steht Serge Mouret, der dem Leser bereits aus »Die Eroberung von Plassans« bekannt ist. Nach einer schweren nervlichen Erkrankung verliert Serge sein Gedächtnis. Auf dem Landgut Le Paradou wird er von Albine, der Tochter des Eigentümers des Guts, gepflegt. Zunächst verbindet ihn eine kindliche Zuneigung zu Albine, aus der allmählich eine geschlechtliche Liebe wird.

      Die Sünde des Abbé Mouret2015
      3,7
    • Der Totschläger

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Der Totschläger (der Name einer im Roman häufig frequentierten Kneipe), ist der siebte Band der zwanzigbändigen Romanreihe Rougon-Macquart von Émile Zol Die junge Wäscherin Gervaise Macquart wir von ihrem Liebhaber Auguste Lantier verlassen. Er nimmt ihr ganzes Geld mit und hinterlässt als einziges Andenken die beiden gemeinsamen Söhne Claude und Etienne. Gervaise, eine tugendhafte und fleissige, aber nunmehr bettelarme Wäscherin, heiratet daraufhin den ehrbaren, aber recht lebenslustigen Zinkarbeiter Coupeau. Zunächst scheint sich daraufhin alles zum Guten zu wenden. Aber ihr Glück währt nicht ewig. Die 99-Cent-Klassiker-Reihe von Null Papier Hiermit wollen wir im noch neuen Medium der digitalen Bücher eine Reihe etablieren, die eine neue Qualität zum günstigen Preis bietet. 680 Buchseiten n/a.

      Der Totschläger2015
      4,4
    • Die Sammlung der besten Kinderklassiker der Weltliteratur mit aussergewöhnlichen Illustrationen und in kindgerechter Bearbeitung der Originaltexte vermittelt Kindern viel Spass an guter Literatur. Das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis macht diese Bände zu einem ganz besonderen Geschenk.

      Die drei Musketiere2014
      4,0
    • Die Elenden

      Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Anna Mayr war noch ein Kind und schon arbeitslos. Sie ließ die Armut hinter sich, doch den meisten gelingt das nicht – und das ist so gewollt. Dieses Buch zeigt, warum. Faul. Ungebildet. Desinteressiert. Selber schuld. Als Kind von zwei Langzeitarbeitslosen weiß Anna Mayr, wie falsch solche Vorurteile sind – was sie nicht davor schützte, dass ein Leben auf Hartz IV ein Leben mit Geldsorgen ist und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Früher schämte sie sich, dass ihre Eltern keine Jobs haben. Heute weiß sie, dass unsere Gesellschaft Menschen wie sie braucht: als drohendes Bild des Elends, damit alle anderen wissen, dass sie das Richtige tun, nämlich arbeiten. In ihrem kämpferischen, thesenstarken Buch zeigt Mayr, warum wir die Geschichte der Arbeit neu denken müssen: als Geschichte der Arbeitslosigkeit. Und wie eine Welt aussehen könnte, in der wir die Elenden nicht mehr brauchen, um unseren Leben Sinn zu geben.

      Die Elenden2014
      4,3
    • Nacht in Bombay (1940) erzählt příběh romantické lásky, která svou čistotou a silou pomáhá krásné, požitkářské ženě najít smysl života. V Bombaji, největším indickém přístavu, se setkává skupina dobrodruhů z celého světa, snažících se zahnat nudu v barech, na dostizích a večírcích u bohatého mahárádži. Odehrávají se zde jejich malá osobní dramata, osnují se pletichy a proplétají složité vztahy. Každý z těchto lidí hledá únik z kolotoče nudy a mravní prázdnoty. V ostrém kontrastu k těmto ztroskotancům a prázdným požitkářům stojí lidé, kteří objevili smysl svého života v práci pro Indii, jejíž rozmanitou společnost a bohatou i krutou přírodu si zamilovali.

      Nacht in Bombay1946
      4,2