Winter, 1940. Schnee fällt. Inspector Eden Brooke streift wie so oft durch das nächtliche Cambridge. Die friedliche Ruhe wird jäh durch Hilferufe unterbrochen: In einem Sack verstaut, wurde ein kleiner Junge in den eiskalten Fluss geworfen. Brooke tut alles, um ihn zu retten - vergeblich. Brookes Ermittlungen ergeben, dass es sich bei dem Jungen um ein vermisstes Kind Irisch-Katholischen Glaubens handeln muss. Als eine Bombe in einer Fabrik explodiert und am Tatort ein Irisch-Republikanischer Slogan gefunden wird, vermutet der Inspector einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen. Während er dem Mörder immer näher kommt, stößt Brooke auf ein dunkles Geheimnis, das der tote Junge hütete ...
Jimmy Kelly Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Cambridge, 1939. Wieder einmal zieht Detective Inspector Eden Brooke ruhelos durch die nächtliche Stadt. Seitdem er in Gefangenschaft gefoltert wurde, findet er keinen Schlaf mehr und leidet unter extremer Lichtempfindlichkeit. Nur in den verdunkelten Straßen fühlt er sich noch wohl - bis sich mehrere Sperrballons losreißen und eine Explosion im Stellwerk auslösen. Am nächsten Morgen wird eine Leiche am Fluss gefunden - auseinandergerissen von einer unglaublichen Kraft. Ist einer der Sperrballons daran schuld oder steckt mehr dahinter?
Streetkid
Fluch und Segen, ein Kelly zu sein
Doch der Erfolg hat seinen Preis: Der „Family“ muss sich jeder unterordnen. Erst nach dem Tod des Vaters, der innerhalb der Familie die Fäden fest in der Hand hielt, schafft Jimmy Kelly den Ausstieg aus der Familienband – und steht vor dem Nichts, denn das Erbe ist weg. In seiner Not besinnt er sich auf seine Wurzeln und zieht wieder als Straßenmusiker durchs Land. In Streetkid erzählt er erstmals, wie er aus seiner größten persönlichen Krise zu seiner wahren Berufung und zu sich selbst findet. Ehrlich, menschlich, sehr persönlich! Ausstattung: durchg.4c
Die Leiche ist mehr als ein halbes Jahrhundert alt und steckt in einem engen Tunnel. Die Stirn verunstaltet ein Einschussloch. Doch der Mann, offensichtlich ein italienischer Kriegsgefangener, war nicht etwa auf der Flucht aus dem Gefangenenlager in der Nähe der südenglischen Stadt Ely. Er kroch hinein! Natürlich reizt dieser eigenartige Fund eines internationalen Archäologenteams die Neugier Philip Drydens. Doch die unangenehmen Fragen des Reporters bringen nicht nur einen groß angelegten Kunstraub ans Licht. Sie alarmieren auch einen Mörder, der sein Geheimnis seit mehr als fünfzig Jahren sicher unter der Erde verborgen glaubte … Beste englische Krimispannnung: ein genial konstruierter Fall, packende Atmosphäre und raffinierte Psychologie!
Kein Ort zum Sterben. Roman
- 378 Seiten
- 14 Lesestunden
27 Jahre nach einem Flugzeugabsturz, bei dem nur Maggie Beck und ein Baby überlebten, möchte Maggie ihrer Tochter die Wahrheit erzählen. Sie bittet den Journalisten Phillip Dryden um Hilfe, der dabei auf ein schockierendes Geständnis und eine Leiche in einem alten Bunker stößt.
Tod im Moor
- 381 Seiten
- 14 Lesestunden
Spannender geht es nicht: ohne jede Effekthascherei, voll packend dichter Atmosphäre und dunkler Psychologie! Der neue Meister des raffinierten englischen Kriminalromans. Dieser Debütroman war auf Anhieb ein Bestseller in England! Erst findet man eine zum Eisblock gefrorene Leiche im Kofferraum eines verunglückten Wagens. Und wenige Tage später auf dem Dach der Kathedrale von Ely ein mehr als 30 Jahre altes Skelett. Für den Journalisten Phillip Dryden ist das alles kein Zufall, denn die Spuren führen auch zu seinem eigenen Leben: Wer war es, der ihn in einer finsteren Nacht vor mehr als zwei Jahren aus seinem im Moor versunkenen Auto gerettet hat - und seine Frau dabei zum Sterben zurückließ? Je intensiver Phillip nun recherchiert, desto näher rückt er in den Dunstkreis eines eiskalten Killers.