Wenn es um Krieg und Frieden geht, sitzen nur vereinzelt Frauen an den Verhandlungstischen. Ob in den Vereinten Nationen, in der Europäischen Union, auf der Münchener Sicherheitskonferenz oder in den Medien – Außen- und Sicherheitspolitik ist international noch immer weitgehend eine Männerdomäne. Liegt das an den Frauen selbst, an ihrer Ausbildung oder an den Strukturen? Fehlt ihnen oder den amtierenden männlichen Vertretern der Außenpolitik der Wille, an dieser Situation etwas zu ändern?
Elisabeth Motschmann Bücher
13. Oktober 1952






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