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Marilynne Robinson

    26. November 1943
    Marilynne Robinson
    Das Auge des Sees
    Gilead
    Jack
    Lila
    Reading Genesis
    Zuhause
    • Zuhause

      Roman

      Um den erfundenen Ort Gilead hat Marilynne Robinson eine Erzählwelt geschaffen, die Roman für Roman weiterwächst. Gilead ist keine Idylle, sondern eine Stadt, die für den Leser zum Mittelpunkt eines ganzen Kosmos wird. In »Zuhause« kehrt Glory Boughton nach Gilead zurück, um ihren sterbenden Vater zu pflegen. Kurz darauf findet auch ihr Bruder Jack nach 20 Jahren heim, der Bad Boy der Familie, der zu viel trinkt und zu wenig tut. Jack eckt bei allen an – und doch ist er der Liebling des Vaters. Allmählich knüpft er ein enges Band zu seiner Schwester, hütet aber weiter ein großes Geheimnis – einen Konflikt aus dem dunklen Amerika, in dem Hautfarbe und Leidenschaft Hass gebären. »Zuhause« ist ein auf leise, präzise Art schonungsloses Buch, in dem Marilynne Robinson die Kontraste ihrer Welt um den fiktiven Ort Gilead noch eindringlicher zeichnet. Sie erzählt mit großer Meisterschaft von Scham und Würde, von Gnade und Vergebung, und wieder gelingt es ihr, dem Trost ein Zuhause zu geben. »Eine unserer größten lebenden Romanautorinnen.« Bryan Appleyard, Sunday Times

      Zuhause
      4,1
    • Reading Genesis

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Eine der größten Romanautorinnen und Denkerinnen präsentiert eine strahlende, fesselnde Interpretation des Buches Genesis. Generationen lang wurde das Buch Genesis von Wissenschaftlern als eine Sammlung von Dokumenten behandelt, die von verschiedenen Händen verfasst wurden und unterschiedliche parteiische Interessen ausdrücken, mit Entlehnungen aus anderen antiken Literaturen, die den Text als abgeleitet kennzeichnen. Mit anderen Worten, die akademische Interpretation von Genesis konzentrierte sich auf die Frage seiner grundlegenden Kohärenz, während die fundamentalistische Interpretation sich auf die Angemessenheit konzentrierte, es wörtlich als wahr zu lesen. Beide Ansätze verhindern eine Wertschätzung seiner Größe als Literatur sowie seiner reichen Artikulation und Erkundung von Themen, die durch die gesamte Schrift hindurch resonieren. Marilynne Robinsons Reading Genesis ist eine kraftvolle Betrachtung der tiefen Bedeutungen und des Versprechens von Gottes beständigem Bund mit dem Menschen. Dieses majestätische Buch strahlt Dankbarkeit für die Beständigkeit und Wohltätigkeit von Gottes anhaltendem Glauben an die Schöpfung aus.

      Reading Genesis
      4,0
    • Lila

      Roman

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Marilynne Robinson ist die große amerikanische Erzählerin und Vorbild einer ganzen Generation von Autorinnen. In einem weit angelegten Romanzyklus spürt sie einfühlsam und eindringlich den ersten und den letzten Fragen nach. Unnachahmlich wie Alice Munro, eindringlich wie Siri Hustvedt. Lila ist ein Findelkind, das von einer Landstreicherin und Überlebenskünstlerin aufgegriffen wird. Als ungleiche Geschwister ziehen sie durch Amerikas harte Jahre, in denen Dürre und Hunger das Leben zeichnen. Als Erwachsene muss sich Lila alleine durchschlagen, bis sie eines Tages im Regen unerwartet einen Unterschlupf findet. Und mehr als das – sie wird mit der Sorge und Zartheit eines Mannes konfrontiert, der ihr Leben und alles, was sie bisher erfahren hat, auf den Kopf stellen wird. »Doch am Ende steht das Glück und die Rettung, und man begreift – auch so könnte eine Geschichte wirklich enden.« Zsuzsa Bánk »Was für ein Geschenk: Marilynne Robinsons Texte üben eine magische Wirkung aus.« Carolin Emcke »Ich liebe ihre Bücher.« Barack Obama

      Lila
      4,0
    • Jack

      Roman

      Marilynne Robinson ist eine der großen Stimmen Amerikas. Die mit dem Pulitzer Prize ausgezeichnete Autorin stellt in ihrem neuen Roman »Jack« unnachahmlich die schwierige Balance von Liebe und Vergebung, den Auswirkungen von Rassismus und Verrat vor - ein hochaktuelles Thema in einem leuchtenden Zeitkristall. Jack ist der verlorene Sohn einer weißen Familie. Sein Vater ist Priester, aber er ein obdachloser Herumtreiber und charmanter Vortänzer in schäbigen Dancehalls. Ihn bindet eine zärtlich tragische Beziehung an Della, einer Schwarzen Lehrerin – ein Tabubruch in den USA der fünfziger Jahre, der ihr Leben aus den Angeln hebt. Roman für Roman folgt Marilynne Robinson in ihrer Tetralogie den verzweigten Lebensläufen der Menschen in Gilead, einer kleinen Stadt im Mittleren Westen. Wie in einem Brennglas erfasst sie auf subtile und stille Art die Geschichte Amerikas.  »Alles, was Du verlierst, schreibt Robinson, gibt dir die Sehnsucht wieder, und auf diese eigensinnige, stille Weise gestaltet sie eine schöne und geheimnisvolle Welt.« Judith Hermann, Literaturspiegel, über »Lila« »Die Welt könnte mehr solcher Bücher gebrauchen.« Kathryn Schwille, The Atlanta Journal

      Jack
      3,9
    • Eine Geschichte von Väter und Söhnen, von Liebe und Tod und von Hoffnung und der unwiderstehlichen Kraft des Leben - Wie das Licht über der Prärie den Blick in die Weite lenkt und die Nähe umso bedeutender erscheinen lässt, so verleiht „Gilead“ dem Leben eine ungeahnte Perspektive.

      Gilead
      3,9
    • Ein kleiner Ort inmitten grandioser, übermächtiger Natur an einem Gebirgssee in den Rocky Mountains, Mitte der 1950er. Hier wachsen im Haus ihrer Großeltern die Schwestern Ruth und Lucille auf, die beide Eltern verloren haben. Nach dem Tod der Großmutter kehrt ihre exzentrische Tante Sylvie zurück, um die Erziehung der Mädchen zu übernehmen. Trotz aller Bemühungen ihnen ein Heim zu bereiten, ist es ihr nicht gegeben, einen Haushalt zu führen, wie es sich gehört das Haus selbst scheint sich gegen alle Ordnung aufzulehnen, und im Ort werden die drei zunehmend zu Außenseiterinnen. Doch während die träumerische Ruthie sich vom unkonventionellen Vagabundenleben der Tante angezogen fühlt, sehnt sich die jüngere Lucille nach einem geregelteren Leben. Die beiden Schwestern werden einander immer fremder ... Eine gefühlskluge Geschichte über Heimatlosigkeit und Zugehörigkeit, voller Magie und Poesie. Die Pulitzer-Preisträgerin Marilynne Robinson, hierzulande noch nahezu unbekannt, ist eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Unter diesem Titel erschien das Buch zuerst bei Kiepenheuer & W. (1984)

      Das Auge des Sees
      3,8
    • When I Was A Child I Read Books

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      From the author of the magnificent, award-winning novels GILEAD and HOME comes this, a collection of wonderful, heart-warming essays about reading

      When I Was A Child I Read Books
      4,2
    • The Givenness of Things

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      The Givenness of Things is Robinson unadorned, speaking her mind forthrightly, sometimes with frustration, often with dry humour . . . Robinson makes full use of her writerly imagination Herald

      The Givenness of Things
      4,0
    • Absence of Mind

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      By defending the importance of individual reflection, this title celebrates the power and variety of human consciousness in the tradition of William James. It explores the nature of subjectivity and considers the culture in which Sigmund Freud that was situated and its influence on his model of self and civilization.

      Absence of Mind
      3,9
    • What Are We Doing Here?

      • 333 Seiten
      • 12 Lesestunden

      New essays on theological, political, and contemporary themes, by the Pulitzer Prize winner Marilynne Robinson has plumbed the human spirit in her renowned novels, including Lila, winner of the National Book Critics Circle Award, and Gilead, winner of the Pulitzer Prize and the National Book Critics Circle Award. In this new essay collection she trains her incisive mind on our modern political climate and the mysteries of faith. Whether she is investigating how the work of great thinkers about America like Emerson and Tocqueville inform our political consciousness or discussing the way that beauty informs and disciplines daily life, Robinson’s peerless prose and boundless humanity are on full display. What Are We Doing Here? is a call for Americans to continue the tradition of those great thinkers and to remake American political and cultural life as “deeply impressed by obligation [and as] a great theater of heroic generosity, which, despite all, is sometimes palpable still.”

      What Are We Doing Here?
      3,6
    • Kate Chopin’s controversial masterpiece, The Awakening, is an essential novel in the canon of early feminism. First published in 1899, it was so shocking to readers of the time that it was neglected for decades. Rediscovered in the 1960s, this brief, beautiful novel is now considered a landmark of early feminist literature. It tells the story of Edna Pontellier, a twenty-eight-year-old wife and mother who, with devastating consequences, rejects her conventional married life in pursuit of self-discovery. While vacationing on the Louisiana Gulf Coast, Edna meets and falls in love with the passionate Robert Lebrun. After this encounter, she can no longer find meaning in her comfortable domestic life and chooses to live alone. Edna's tragic quest for personal, creative, and erotic freedom lies at the heart of this classic novel, which captures women's desires with extraordinary frankness, sympathy, and intensity.

      The Awakening
      3,7
    • Deck the Halls

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      A book-full of projects with diagrams, step-by-step instructions, and color photos. Very useful pull-out pattern.

      Deck the Halls
    • Lila

      • 357 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ainsi que les lecteurs de Gilead et de Chez nous s'en souviendront sans doute, Lila est la seconde épouse du révérend John Ames qui exerce son sacerdoce à Gilead, une petite ville de l'Iowa. C'est à ce personnage féminin, très discret dans les deux romans précédents, que Marilynne Robinson, remontant le temps de sa propre fiction, consacre ce troisième ouvrage, bouclant ainsi, à rebours, le cycle de ce qui apparaît désormais comme une trilogie romanesque. À la manière de certains écrivains dont toute l'?uvre semble hantée par un territoire unique, et comme si écrire s'apparentait pour elle à un geste d'ordre quasi généalogique, la romancière ne quitte donc pas les parages de Gilead, centre du monde en forme de champ magnétique où tout se joue pour les personnages, sur la terre comme au ciel ...

      Lila