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Martin Lucke

    Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts 2
    Waldanlage Nordpark
    Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung - 1/2018: Big Data und Musik
    Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts
    Verfolgung, Widerstand und Selbstbestimmung
    Männlichkeit in Unordnung
    • Verfolgung, Widerstand und Selbstbestimmung

      Zur Geschichte und Gegenwart queerer Menschen in Deutschland

      • 93 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Historische und rechtswissenschaftliche Bestandsaufnahme der Lebenswelten und Verfolgungsschicksale queerer Menschen vom Nationalsozialismus bis heute Bei der Gedenkstunde zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus stand am 27. Januar 2023 die Gruppe der Personen im Mittelpunkt, die aufgrund ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität verfolgt, inhaftiert und ermordet wurden. Aus diesem Anlass nehmen Martin Lücke und Anna Katharina Mangold eine Bestandsaufnahme der Geschichte und der Rechtskämpfe queerer Personen von der Zeit des Nationalsozialismus bis in die Gegenwart vor. Lücke thematisiert die geschichtlichen Zusammenhänge der Verfolgung und die ausgebliebene Erinnerung; Mangold beleuchtet rechtliche Dimensionen im Umgang mit Verfolgten und die Kontinuität der Diskriminierung nach 1945. Damit liefern sie einen Überblick über den aktuellen Sachstand hinsichtlich der Verfolgung und der Lebenswelten von LSBTIQ*, die über das Ende des Zweiten Weltkrieges hinausgehende gesellschaftliche Stigmatisierung und rechtliche Benachteiligung, erinnerungspolitische Lücken sowie von der NS-Geschichte geprägte und heute noch virulente Fragestellungen insbesondere im Bereich nationaler LSBTIQ*-Politik. Mit den Reden von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und weiterer Beteiligter der Gedenkstunde im Deutschen Bundestag am 27. Januar 2023.

      Verfolgung, Widerstand und Selbstbestimmung2023
      4,0
    • Big Data ist nicht nur für Versicherungen und Internetunternehmen relevant, sondern wird auch für die global agierende Musikwirtschaft zunehmend zentral. In den letzten zwei Jahrzehnten hat diese Branche zahlreiche Transformationen durchlebt, und die Sammlung, Analyse und Verwertung großer Datenmengen gewinnen an Bedeutung. Das Jahrbuch der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung bietet verschiedene Ansätze und Perspektiven zu Big Data und Musik. Es beleuchtet zentrale Anwendungsfelder wie die Datafication-Algorithmen von Spotify, die rechtlichen Implikationen des Music Data Mining, die Blockchain-Technologie und die Nutzung von Big Data im Artist & Repertoire Management. Der Inhalt umfasst Themen wie Musik und Big Data, den GMM Best Paper Award, Veranstaltungsbesprechungen und Rezensionen. Die Zielgruppen sind Studierende, Lehrende und WissenschaftlerInnen der Kultur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Praktiker in der Musikwirtschaft. Die Herausgeber sind Dr. Michael Ahlers, Professor für Musikdidaktik an der Leuphana Universität Lüneburg; Lorenz Grünewald-Schukalla, Medien- und Managementwissenschaftler sowie Geschäftsführer der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung e.V.; Dr. Martin Lücke, Professor für Musikmanagement an der Hochschule Macromedia, Campus Berlin; und Dr. Matthias Rauch, Leiter der Kulturellen Stadtentwicklung Mannheim.

      Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung - 1/2018: Big Data und Musik2018
    • Change

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Welche Möglichkeiten eröffnet eine Verbindung von historischem Lernen und Menschenrechtsbildung sowohl für ein Empowerment der Lernenden als auch für die Weiterentwicklung beider Bildungsansätze? Und wie kann eine solche Verbindung in der Bildungspraxis aussehen? Das Handbuch bietet Bildungspraktiker_innen in der schulischen und außerschulischen Bildung sowie in der universitären Lehrer_innenausbildung Antworten und Anregungen aus theoretischer und praktischer Perspektive. Der entwickelte Change Ansatz ist dabei Klammer für die Auseinandersetzung mit menschenrechtsbezogenem Wandel in der Vergangenheit und dessen Förderung in der Gegenwart.

      Change2016
    • Männlichkeit in Unordnung

      Homosexualität und männliche Prostitution in Kaiserreich und Weimarer Republik

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Prostitution von Männern für Männer fand stets im Verborgenen statt – Spuren hat sie vor allem in Gerichtsakten und in strafrechtlichen und sexualwissenschaftlichen Debatten hinterlassen. Martin Lücke handelt in dieser Studie aus, was im Bereich von Männlichkeit und Sexualität als legitim und was als abweichend und damit als pervers oder kriminell galt. Das Buch analysiert diese Diskurse, aber auch Aussagen der »Kunden« und Prostituierten vor Gericht. Es schreibt auf diese Weise nicht nur eine Geschichte der Homosexualität, sondern der Männlichkeit überhaupt – die Definition des »Abweichenden« konstruierte zugleich das »Normale«. Ausgezeichnet mit dem Hedwig-Hintze-Preis des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, 2008

      Männlichkeit in Unordnung2008
      5,0