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Julia Zeiss

    Vergewaltigung ist wie Sex mit einer toten Leiche - Mein brutales Leben als Hure - Vom Pflegekind ins Rotlichtmilieu - Band 3 -
    Klapsenkind - Endstation Kinderpsychiatrie - Autobiografischer Roman
    Systemfehler - Waise mit 11, Hure mit 21 - Vom Pflegekind ins Rotlichtmilieu Band 2 - Autobiografie
    Willkommen im Irrenhaus - Von meinem langen Leben in der Psychiatrie und dem Weg hinaus - Autobiografie
    Gedanken hinter Gitterstäben - Worte aus der tiefen Trauer - Autobiografie einer Depression
    Wunderkerzen im Dunkel – Mit elf Jahren mutterseelenallein - Autobiografie
    • Es gibt Momente im Leben, in denen Überleben zur einzigen Option wird. Als Kind verliert Julia ihre Mutter. Gewalt, psychische Erkrankungen und das Gefühl, nirgends dazuzugehören, prägen ihre Kindheit und Jugend. Schon früh sucht sie verzweifelt nach Halt – und findet sich stattdessen in Kliniken, Diagnosen und Medikamenten wieder. Als junge Erwachsene führen Traumafolgen, Borderline und ein zerstörter Selbstwert sie weiter in gefährliche Abgründe: Prostitution, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung, Sucht, Selbstverletzung und Suizidgedanken werden Teil ihres Alltags. Immer wieder versucht sie, Kontrolle über ihren Körper und ihr Leben zurückzugewinnen – und zahlt dafür einen hohen Preis. Die Einsamkeit der Marionette ohne Fäden ist eine schonungslose Autobiografie über das Leben zwischen Gewalt und Psychiatrie.

      Die Einsamkeit der Marionette ohne Fäden - Mein Überleben zwischen Gewalt und Psychiatrie - Autobiografie2026
    • Mit elf Jahren zerbrach etwas in Julia – leise, unsichtbar und für immer. Der Tod ihrer schwer kranken Mutter stürzte sie in eine Welt aus Verlust, Fremdbestimmung und innerer Zerrissenheit. Zurück blieb ein Kind, das nicht verstand, was geschah – das funktionierte, schwieg und litt. „Wunderkerzen im Dunkel“ ist ein zutiefst bewegendes Zeugnis einer Kindheit voller Brüche und einem Leben auf der Suche nach Zugehörigkeit. Schonungslos ehrlich und poetisch schreibt Julia über Pflegefamilien, psychiatrische Aufenthalte, den Kampf mit Sucht und Selbstverletzung – aber auch über das leise Aufblühen der Hoffnung. Ein Buch über Trauer, innere Narben und das Überleben – und darüber, wie ein gebrochenes Herz lernen kann, wieder zu schlagen. Denn manchmal sind es die kleinsten Lichter, die uns durch das Dunkel tragen.

      Wunderkerzen im Dunkel – Mit elf Jahren mutterseelenallein - Autobiografie2025
    • Mit elf Jahren verliert Zeiss ihre Mutter an Krebs – ein Schicksalsschlag, der ihr junges Leben erschüttert und eine Leere hinterlässt, die nie ganz verschwindet. Was folgt, ist ein Auf und Ab zwischen Klinikaufenthalten, Einsamkeit, Sehnsucht nach Nähe und dem ständigen Ringen mit einer Depression, die sich wie Gitterstäbe um ihre Seele legt. Zeiss erzählt offen und ungeschönt von innerem Rückzug, vom Gefühl des Eingesperrtseins, von Schmerz, Wut, Verzweiflung – und dem Wunsch nach Heilung. Ihre Sprache ist direkt, verletzlich und ehrlich. Dieses Buch ist kein Ratgeber. Es ist ein Überlebensbericht. Eine Stimme aus der Tiefe. Ein Zeugnis dafür, dass Worte Halt geben können, wenn alles andere wankt. „Ich schreibe, weil ich es aushalten muss. Und weil vielleicht jemand liest, der sich dann nicht mehr so allein fühlt.“

      Gedanken hinter Gitterstäben - Worte aus der tiefen Trauer - Autobiografie einer Depression2025
    • Die autobiografische Erzählung beleuchtet Julians Kampf um Geborgenheit und Normalität nach dem frühen Verlust ihrer Mutter und der schwierigen Zeit in Pflegefamilien. Ihr Weg führt sie in die Psychiatrie, wo sie jahrelang bleibt und mit dunklen Gedanken kämpft. Trotz der Herausforderungen findet sie auch zärtliche Momente der Menschlichkeit unter den Mitpatienten. Die Geschichte ist geprägt von Schmerz, Mut und der unaufhörlichen Suche nach Heilung und Selbstfindung, während Julia die Hoffnung auf ein Leben außerhalb der Klinik nie aufgibt.

      Willkommen im Irrenhaus - Von meinem langen Leben in der Psychiatrie und dem Weg hinaus - Autobiografie2024
    • Was passiert, wenn das Leben einen Menschen vollkommen zerstört? Meine Mama starb, als ich noch klein war. Sie bedauerte vor ihrem Tod, mich geboren zu haben. Denn nun war ich ganz allein. Ich kam in eine Pflegefamilie. Ein echtes Zuhause fand ich dort nicht. Später landete ich im Bordell. Was ich suchte, fand ich auch da nicht. Nun bin ich in der Psychiatrie. Finde ich hier Frieden? Die erschütternde Autobiografie einer jungen Frau auf der Suche nach Geborgenheit und Glück.

      Endstation Psychiatrie - Triggerwarnung - Ein langer Leidensweg - Autobiografie2024
    • Der Tod meiner Mutter riss ein Loch in meine Seele, das nie wieder heilte. Und niemand verstand mich. Seitdem fühlte ich mich als Fehler im System. Ich habe versucht, diesen Verlust auf vielfältige Art zu überwinden. Fast wäre ich dabei selbst gestorben. Die kleine Julia verliert ihre Mutter und gerät in die Mühlen der amtlichen Vormundschaft. Unverstanden von der Pflegefamilie, verlacht von Mitschülern leidet sie still, denn zu trauern bedeutet Ablehnung von denen, die nun ihr neues Zuhause sein sollen. Das Martyrium hält Jahre an. Um den Schmerz zu betäuben, flieht sie eines Tages ins Bordell… Die Autobiografie eines entwurzelten, misshandelten Kindes.

      Systemfehler - Waise mit 11, Hure mit 21 - Vom Pflegekind ins Rotlichtmilieu Band 2 - Autobiografie2020